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Artikel-Schlagworte: „Werbung“

Homepage erstellen – die preiswerteste Werbung für Unternehmen, Behörden und Organisationen

Warum sollte ich eine eigene Homepage erstellen?

Während teure Sendeminuten für ausgestrahlte Fernsehwerbung für Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der Primetime praktisch unbezahlbar sind, bieten sich im Internet für alle Unternehmen nahezu kostengünstige Möglichkeiten. Werbung im Internet ist fast immer zielgruppengerecht. Denn teure Fernsehwerbung wird von allen Fernsehzuschauern gesehen. Also auch Zuschauern, die nicht zu Ihrer Zielgruppe gehören. Aber Ihre Internetseite mit konkreten Angeboten oder Produkten wird wohl nahezu nur von potentiellen Kunden aufgesucht werden. Dies liegt auf der Hand. Wer bei Google nach einem Produkt oder einer Dienstleistung recherchiert, der hat fast immer ein Kaufinteresse.

Wer bei Google nach Angeboten sucht, der hat ein echtes Kaufinteresse

Bei richtiger Umsetzung kann man über Internetwerbung sehr leicht Kunden gewinnen und neue Umsätze generieren. Internetnutzer, die nach Abfrage eines für Ihre Branche marktrelevanten Suchbegriffs über Google auf Ihre Homepage gelangt sind, können leichter als Kunden für Ihr Unternehmen gewonnen werden. Alles was Sie für Ihren Erfolg im Internet brauchen, ist eine gut strukturierte Homepage, auf der den Besuchern alles Wesentliche einfach und verständlich erklärt wird.

SEO fängt bei Erstellung der Homepage an

Mit der Suchmaschinenoptimierung beginnt man nicht eines fernen Tages. Bereits bei Erstellung der Homepage ist auf eine suchmaschinenfreundliche Programmierung  für Google und andere Suchmaschinen zu achten. Fehler bei der Programmierung der Homepage können später zu gravierenden Problemen führen, die man tunlichst vermeiden sollte, wenn man an einem guten Ranking bei Google interessiert ist. Schließlich verkauft man nur dann über die eigene Homepage, wenn Besucher auf die Internetpräsenz kommen. Dies geschieht vornehmlich – jedenfalls im deutschsprachigen Raum – über Google, den Marktführer unter den Suchmaschinen.

Wie findet man meine erstellte Homepage auf Platz 1 bei Google ?

Die angezeigten Suchergebnisse werden häufig als SERP’s bezeichnet. SERP ist das Kürzel für ‘Search Engine Result Pages’ und steht als Synonym für die sogenannen organischen Suchergebnisse. Hält die Suchmaschine Google entsprechend ihrer internen Vorgaben eine Homepage für hochwertig, wird die Internetadresse der jeweiligen Webpräsenz im Ranking steigen. Bietet eine Homepage aus Sicht von Google besonders hochwertige Informationen zum passenden Keyword (Suchbegriff) bereit, kann die Seite im besten Fall auch auf Platz 1 bei Google gelangen.

Nur “natürliche” Backlinks signalisieren Google den von der neuen Homepage gebotenen Mehrwert für die Leser

Eine gut gemachte Homepage sollte aber auch von anderen Internetseiten verlinkt werden. Um so mehr Backlinks die erstellte Homepage erhält, um so bedeutender wird sie für Google. Denn Backlinks spiegeln die Meinung der Internetgemeinde wieder. Es muss sich jedoch um “natürliche” Backlinks handeln. Bekommt eine Internetseite von zahlreichen Internetseiten womöglich sprunghaft viele Backlinks könnte dies ein Indiz für eine Suchmaschinenmanipulation sein. Und wer lässt sich schon gerne manipulieren? Schmutzige Suchmaschinenoptimierung kann sogar zum Ausschluss aus Google führen.

© 2011 by Anatol Wiecki, media.wiecki

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Suchmaschine Google will mit Google TV Fernsehprogramme und Web-Dienste vereinen

Schon zahlreiche große wie kleine Unternehmen aus der Elekronik- und Computerbranche haben versucht Fernsehen und Computer im Wohnzimmer auf dem TV-Tisch zu vereinen. Nun wagt sich der Suchmaschinenriese Google an dieses Experiment. Ab Herbst 2010 will der Suchmaschinenriese unter dem Schlagwort Google TV Internet und Fernsehen vereinen. Sollte es Google gelingen, winken gigantische Gewinne. Auch die Anwälte der TV-Branche werden sich wohl schon jetzt die Hände reiben, da dieses Projekt vielleicht eine Prozesslawine gegen Google auslösen könnte. Denn die Idee, Fernsehprogramme und Web-Dienste wie twitter über Google TV gleichzeitig mit demselben Gerät nutzen zu können, wird sich Google höchstwahrscheinlich mit auf den individuellen Nutzer einer solchen Hardware personalisierte Werbung gut vergüten lassen wollen. Es geht es um den lukrativen Werbemarkt, um einen Umsatz von sehr vielen Milliarden Euro, wenn dies nicht gar eine Untertreibung ist. Schon heute kennt Google viel mehr von den einzelnen Internetanwendern als diesen lieb ist, über Nutzer von Google TV, wird die Datenkrake Google, die auch mit ihren Datensammelwut wieder in die Negativschlagzeilen geraten ist, auch noch wissen, was man wann und wo im Fernsehen schaut. Aber nicht nur Datenschutzprobleme sind mit Google TV verbunden, sondern auch die Frage, ob Google Werbeeinnahmen mit den Angeboten von Fernsehsendern, die keinen Vertrag mit Google haben und lieber ihre Werbespots vermarkten wollen, erzielen darf. Aber um die Inhaber der Urheberrechte schert sich die Suchmaschine Google nur sehr wenig, wie einige Klagen gegen Google beweisen. Schon oft stand der Suchmaschinenbetreiber wegen seiner Bildersuche und anderen Angeboten vor Gericht.

Kundenbindung: Google Remarketing folgt Kunden mit Werbung im Internet

Wer über das Google Programm “AdWords” Werbeanzeigen bei Google schaltet oder auf den Internetseiten von Publishers, die über das AdSense-Programm von Google die von dem Internetkonzern vermittelte Werbung auf ihren Internetseiten einbinden, kann seit dieser Woche einen Programmiercode für das ab sofort angebotene “Remarketing” (etwa: erneute Bewerbung) auf seinen eigenen Internetseiten im Quellcode der Website einbinden. Ist der Google-Code für das Remarketing auf der Homepage des Werbetreibenden enthalten, wird dem Internetbrowser, mit dem die Website aufgerufen wurde, ein Cookie übermittelt. Dieser Cookie macht es möglich dem selben Browser in Zukunft neue Werbebotschaften des selben Werbekunden zu übermitteln, wenn mit diesem eine beliebige Internetseite, die am AdSense-Programm teilnimmt, aufgerufen wird. Abgesehen von öffentlichen Internetanschlüssen wie in Universitäten oder Internetcafes, werden Computer mehr oder weniger immer von den selben Personen benutzt, so dass eine große Wahrscheinlichkeit besteht, ein und dieselbe Person mehrfach mit den eigenen Werbebotschaften zu beglücken. Mit dem neuen Remarketing-Angebot von Google für die Werbeindustrie ist es noch einfacher geworden, einen einmal begonnenen Kontakt mit potentiellen Kunden zu intensivieren. Damit bietet Google ein hervorragendes Marketinginstrument zur Nutzeransprache und letztendlich zur gewünschten Geschäftsanbahnung. Auf jeden Fall ist Google Remarketing ein attraktives Werbemittel, um den gleichen Kunden mit Werbung im Internet zu umwerben. Mit Google Remarketing hat man eine hohe Wahrscheinlichkeit, das ein und derselbe Internetnutzer die gewünschten Werbebotschaften mehrfach wahrnimmt. Für Besucher der eigenen Internetseite, die schon Kunden sind, dient Google Remarketing als vorzügliches Marketringinstrument zur Kundenbindung.

Werbung über Google AdWords

Die Google Inc. bietet jeder Person an, mit ihrem Dienst Google AdWords Werbung als Banner oder im Kleinanzeigenformat zu schalten. Die Werbung wird nur angezeigt, wenn der Internetnutzer, der die Suchmaschine Google benutzt, ein bestimmtes Keyword (Suchbegriff) in die Suchmaske bei Google eingegeben hat. Diese Keywords werden bei der Anzeigenschaltung vom Werbetreibenden bestimmt. Gleichzeitig kann er angeben, wieviel ihn der Klick auf die Werbeanzeige, wenn sie bei Google oder auf einer Homepage, die am Netzwerk für Werbung von Google (Google AdSense) teilnimmt, wert ist. Diese Wertangabe kann für unterschiedliche Keywords auch unterschiedlich ausfallen. Durch diese Möglichkeit können Unternehmen oder auch Privatpersonen sehr günstig und fast nahezu ohne Streuverlust optimal bei Google werben. Die Werbeanzeigen, egal ob Werbebanner oder Kleinanzeige, können auch auf Internetseiten von sogenannten Publishers eingeblendet werden, die über Google AdSense mit Google eine Kooperation geschlossen haben und themenrelevante Werbung auf ihren Websites einblenden. Vertragspartner der Publisher, die auch Affiliates genannt werden, ist stets Google. Google ist ebenso Vertragspartner der werbenden Unternehmen oder Privatpersonen, die ihre Werbung auf diese Weise auf zahlreichen Internetseiten platzieren. Dabei handelt es sich um Homepages, wo man Interessierte Leser zu dem jeweiligen Suchbegriff erwarten kann. Bei manchen Suchbegriffen empfiehlt es sich jedoch, den Streuverlust beim Onlinemarketing durch ergänzende Keywords zu minimieren und so an den eigenen Produkten wirklich interessierte Besucher auf die eigene Internetseite durch zielgerichtete Werbung zu lenken. Gerne beraten wir Sie zum Thema Werbung über AdWords.

Werbung: Steigerung der Werbemaßnahmen in 2007

Die Mehrwertsteuererhöhung zu Beginn des Jahres 2007 wirkte sich offensichtlich auch auf die Werbeaktivitäten der Firmen aus. Zumindest könnte man dementsprechend einen Bericht des Medienunternehmens und Werbeforschungsunternehmens Nielsen Media Research für das Werbejahr 2007 deuten. Aus diesem ergibt sich nämlich, dass im ersten Quartal des Jahres 2007 im Vergleich zum Vorjahr eine deutliche Steigerung der Ausgaben für Werbung zu verzeichnen ist. Erst im Verlauf der späteren Monate pendelten sich die Werbeausgaben ein und waren für eine Jahrs-Gesamtsteigerung von 3,7 Prozent verantwortlich, so dass sich die Werbeindustrie einen Kuchen von 20,9 Milliarden Euro teilen konnte.

Der Jahresbericht verdeutlicht auch die gesteigerte Relevanz von Online-Medien, die für ihre Werbemaßnahmen mehr als 1,1 Milliarden Euro investierten. Hauptsächlich handelte es sich bei den beworbenen Internetangeboten um Glücksspiele, Vermittlungsdienste und Portale, die in erster Linie mit Super-Banner und Skyscraper als Werbemittel auf Kundenfang gehen wollten. Zudem war ein großes Bedürfnis vieler Werbetreibender nach Imagewerbung in Form von Werbespots in Funk und Fernsehen sowie als klassisches Plakat erkennbar.

Vor allem bei den Anbietern für die Stromversorgung als auch bei den Automobilherstellern, die ihre Ausgaben für Werbung um mehr als 8 Prozent erhöhten, machte sich die Tendenz zur Imagewerbung bemerkbar. Der Handel investierte sogar 1,9 Milliarden Euro darin, was einen Zuwachs von 4,7 Prozent entspricht. Die Fernsehsender konnten dadurch in 2007 ihren Umsatz durch den Verkauf von Zeiten für Werbespots um 5,2 Prozent auf 8,7 Milliarden Euro erhöhen. Noch erfolgreicher war prozentual gesehen die Vermarktung von Radiowerbung, die mit einer Steigerung von 6,9 Prozent immerhin noch 1,3 Milliarden Euro erwirtschaftete.

Beim Verkauf von Anzeigen in Printmedien gingen lediglich die Werbeumsätze bei Publikumszeitschriften minimal zurück. Die Fachzeitschriften dagegen mussten gleich auf 14,6 Prozent ihrer Werbeeinnahmen im Vergleich zum Vorjahr verzichten. Auch auf den Plakaten, die überall im Land auf den Straßen oder an Häuserwändern zu sehen sind, wurde Werbung auf Werbeflächen für 780 Millionen Euro gebucht, was einen Zuwachs von 14,6 Prozent ausmacht. Das Firmen lieber Geld für Werbung ausgeben, an der sie dann über die Steuererklärung wenigstens den Staat ansatzweise beteiligen können, wird sicherlich auch ein Grund für die gesteigerte Werbelaune der Werbebranche gewesen sein.

Cleveres Marketing

Der US-Industrielle und Milliardär Jean Paul Getty sagte einmal, „Ohne Werbung wäre ich heute Millionär.” Es nützen nichts die besten Produkte und nichts die niedrigsten Preise, wenn diese keiner kennt. Dies gilt auch für Onlineshops, oder besser gesagt, gerade für Onlineshops. Denn wer mit seiner Internetpräsenz nicht auf der ersten Trefferseite bei einer der führenden Suchmaschinen unter den entsprechenden branchenspezifischen Keywords von der Zielgruppe gefunden werden kann, der wird auch ohne anderweitige Marketingmaßnahmen schwer seine Produkte oder Dienstleistungen absetzen können. Dabei bietet gerade die heutige Zeit für jedes StartUp- Unternehmen fast gleiche Chancen. Während man vor dem Zeitalter von Suchmaschinen wie Google noch auf kostenintensive Werbemaßnahmen angewiesen war, kann man in der jetzigen Zeit sehr schnell neue Absatzmärkte und neue Zielgruppen finden, indem man mit einigen innovativen Ideen dafür sorgt, dass man unter den für die eigene Branche wichtigen Schlüsselwörtern in Suchmaschinen sehr gut gefunden wird. Wessen Website diesbezüglich noch nicht gut vertreten ist, der sollte sich einmal mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzen. Denn eine gelungene Suchmaschinenoptimierung ist das A und O von Suchmaschinenmarketing. Um das Suchmaschinenranking für die eigene Internetseite zu verbessern, genügen in manchen Fällen schon wenige Tricks. Unter Suchmaschinen-Tricks verstehen wir aber keine Suchmaschinen-Tricksereien mit denen Suchmaschinen ausgetrickst werden sollen. Nein, damit sich lediglich die „neuesten“ Anwendungen wie ein RSS-Feed oder ein Podcast-Angebot auf der Internetpräsenz gemeint, wobei ein RSS-Feed oder ein Podcast-Feature nun auch schon in die Jahre gekommen ist und man hier nicht mehr von neuesten Internet-Anwendungen sprechen kann.