PR-Gag von Horst Köhler: Guildo Horn möchte als Bundespräsident kandidieren
Der Ulk-Barde und Musiktherapeut Guildo Horn, der mit bürgerlichen Namen Horst Köhler heißt, hat sich nun für die Wahl zum Bundespräsidenten am 30. Juni 2010 ins Gespräch gebracht. Seine wichtigsten Argumente sind auch wirtschaftlicher Art. Denn wenn der studierte Diplom-Pädagoge Horst Köhler neuer Bundespräsident würde, müssen das Briefpapier und die Visitenkarten des am 31. Mai 2010 zurückgetretenen Bundespräsidenten Horst Köhler nicht im Schredder vernichtet, sondern könnten dann von seinem Amtsnachfolger weiter genutzt werden. Horst Köhler aka Guildo Horn erfüllt auch alle Kriterien, die man von einen Kandidaten für das höchste Amt im Staate verlangt: “Ich bin deutscher Staatsbürger, über 40 Jahre alt, habe unser Land bereits würdig international vertreten. Ich habe ein großes Herz und einen großen Rückhalt in unserer Bevölkerung”, begründete Guildo Horn seinen Vorschlag. Tatsächlich hatte Guildo Horn (Horst Köhler) schon 1998 Deutschland würdig beim Eurovision Song Contest vertreten. Allerdings erreichte er im Gegensatz zu Lena Meyer-Landrut nur den siebten Platz. Bei einen Wahlerfolg stellte Horst Köhler Nussecken als Dankeschön in Aussicht. Um den Wahlerfolg zu erreichen müsste der 47-jährige designierte Politiker allerdings erst für die Wahl zum Bundespräsidenten nominiert werden. Vorschlagsberechtigt ist jedes Mitglied der Bundesversammlung.
Quelle: Youtube: Horst Köhler
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PR-Arbeit und Pressearbeit, Anlässe für
Am besten pflegt man seine Pressekontakte, wenn man als Mittel zum Zweck, ständige Gründe für Public Relations-Aktivitäten und Presseaussendungen hat. Für eine intensive Pressearbeit eignen sich sowohl betriebsinterne als auch externe Ereignisse. Hauptsache das gemeldete Vorkommnis hat einen Nachrichtenwert, den man schnell daran erkennen kann, ob die Medien schon konkret über das Thema berichtet haben. Falls ja, kommt es auf die Intensität der Berichterstattung an. Sofern doch das Thema noch nicht ausgereizt ist, kann man durchaus noch etwas dazu beisteuern, wenn es passend ist.
Presse- und Medienarbeit sollte auch flexibel sein. Eine Stellungnahme zu einem vor zehn Jahren aktuellem Thema, würde im Müll landen. Lesen Sie die Zeitung und überlegen Sie, worauf Sie “einsteigen” könnten.
Hier einige Tipps, was die Presse, vornehmlich die Lokalpresse, interessieren könnte:
- Novitäten: Patente, Neuentwicklungen, neue Techniken, Gründungen von Tochtergesellschaften, Fusionen, JointVentures
- Personalien: je nach Größe und Bekanntheit der Firma, möglicherweise auch der neue Geschäftsführer, Ehrungen, Preise, Umsätze und Verkaufsrekorde
- Sponsoring: Wer Sportveranstaltungen, soziale oder kulturelle Aktivitäten unterstützt sollte dies nach außen auch darstellen. Gleiches gilt für die Vergabe von Stipendien oder anderen Spenden, beispielsweise an Umweltinitiativen.
- Event / Messe: Schon wenn man den Messestand bucht, muss man an die Pressearbeit denken. Denn von einer Messe, gleiches gilt für ein Event, über das nicht berichtet wird, hat das Unternehmen nichts.
- Soziale Berichte: Ein Unternehmen kann gelegentlich über seine Arbeitsplatzsituation und Produktionsstätten berichten (z.B. ein Bericht über Ausbildungsplätze)
- Umfeldbezogene Informationen: Das Parlament plant ein neues Gesetz, dann könnte ein davon betroffenes Unternehmen, der Presse die konkrete Auswirkung am beispiel des eigenen Unternehmens veranschaulichen. Dies kann in allen Ebenen geschehen, lokal, regional, bundesweit.
- Feiern und Verabschieden: Jubiläen, aber auch Nachrufe.
Cleveres Marketing
Der US-Industrielle und Milliardär Jean Paul Getty sagte einmal, „Ohne Werbung wäre ich heute Millionär.” Es nützen nichts die besten Produkte und nichts die niedrigsten Preise, wenn diese keiner kennt. Dies gilt auch für Onlineshops, oder besser gesagt, gerade für Onlineshops. Denn wer mit seiner Internetpräsenz nicht auf der ersten Trefferseite bei einer der führenden Suchmaschinen unter den entsprechenden branchenspezifischen Keywords von der Zielgruppe gefunden werden kann, der wird auch ohne anderweitige Marketingmaßnahmen schwer seine Produkte oder Dienstleistungen absetzen können. Dabei bietet gerade die heutige Zeit für jedes StartUp- Unternehmen fast gleiche Chancen. Während man vor dem Zeitalter von Suchmaschinen wie Google noch auf kostenintensive Werbemaßnahmen angewiesen war, kann man in der jetzigen Zeit sehr schnell neue Absatzmärkte und neue Zielgruppen finden, indem man mit einigen innovativen Ideen dafür sorgt, dass man unter den für die eigene Branche wichtigen Schlüsselwörtern in Suchmaschinen sehr gut gefunden wird. Wessen Website diesbezüglich noch nicht gut vertreten ist, der sollte sich einmal mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzen. Denn eine gelungene Suchmaschinenoptimierung ist das A und O von Suchmaschinenmarketing. Um das Suchmaschinenranking für die eigene Internetseite zu verbessern, genügen in manchen Fällen schon wenige Tricks. Unter Suchmaschinen-Tricks verstehen wir aber keine Suchmaschinen-Tricksereien mit denen Suchmaschinen ausgetrickst werden sollen. Nein, damit sich lediglich die „neuesten“ Anwendungen wie ein RSS-Feed oder ein Podcast-Angebot auf der Internetpräsenz gemeint, wobei ein RSS-Feed oder ein Podcast-Feature nun auch schon in die Jahre gekommen ist und man hier nicht mehr von neuesten Internet-Anwendungen sprechen kann.
Guerilla Marketing: Geringer Einsatz, große Wirkung
Der Marketing-Profi Jay C. Levinson entwickelte in der Mitte der 80er Jahre des vergangenenen Jahrhunderts den Begriff Guerilla Marketing. Unter Guerilla Marketing versteht man unkonventionelle Aktionen, die anstelle von normaler Werbung für ein Produkt oder eine Dienstleistung die Werbetrommel rühren soll. Statt teure Werbeminuten für einen genauso teuren Werbespot bei den Fernsehsendern einzukaufen oder bei Zeitungen teure Plätze für Anzeigenkampagnen zu buchen, setzt Guerilla Marketing gerade auf LowBudget. Es gilt, mit einem kleinen Werbeetat, den maximalen Werbeeffekt herauszuschlagen. Das Guerilla Marketing Handbuch von Jay C. Levinson erschien erstmalig 1984. Das Guerilla Marketing Handbuch wurde bisher weltweit in fast 40 Sprachen gedruckt. Guerilla Marketing kann vielfältig sein. Selbst eine Resteaufkauf kann eine Form von Guerilla Marketing sein, nämlich eine Resteaufkauf von Sekunden im Fernsehen für einen Werbespot. Oder auch ein Leserbrief kann Guerilla Marketing sein. Ja, Guerilla Marketing kann sogar durch die Gründung einer scheinbar politischen Institution erfolgen. Beispielsweise braucht man doch nur den Parteinamen durch den Firmennamen ergänzen und schon steht die Firma auf allen Stimmzetteln im Land.
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