Virales Marketing und Empfehlungsmarketing besser als Werbeanzeigen
Mit persönlichen Empfehlungen kann man oftmals mehr erreichen als mit teuren Werbeanzeigen oder Hochglanzprospekten, die im besten Falle umweltfreundlich im Altpapiercontainer entsorgt werden und im schlimmsten Falle im Müllcontainer landen. Deshalb ist es besonders wichtig die eigenen Kunden voll zufriedenzustellen. Denn wirklich zufriedene Kunden, die per Mundpropaganda über gute Leistungen eines Unternehmens ihren Freunden und Bekannten oder Geschäftspartnern berichten, sind die beste Werbung überhaupt. Auf diese Weise verbreitet sich die kostenlose Werbung wie ein Virus. Trotzdem darf man echte Kundenempfehlungen nicht mit Virales Marketing verwechseln. Während Kundenempfehlungen – wie der Name schon sagt – Empfehlungen von Kunden sind, wird Virales Marketing vom Unternehmen in der Anfangsphase gezielt gesteuert. Virales Marketing (manchmal Buzz Marketing, aber auch Viralmarketing und gelegentlich Virusmarketing genannt) setzt bei der Verbreitung einer bestimmten Werbebotschaft häufig auf soziale Netzwerke im Internet (z.B. facebook, twitter, MySpace, XING). Für Virales Marketing eignet sich auch der Einsatz von kurzen Videos, die kostenlos bei Youtube hochgeladen und einem Massenpublikum zur Verfügung gestellt werden können. In der “offline” Welt, also außerhalb des Internets finden sich ebenfalls überall Spuren des Viralen Marketings, so kann schon eine Postlkarte oder eine Textanzeige im Kleinanzeigenteil eine Virale Marketingkampagne auslösen.
