SEO optimiert Absatzförderung und erleichtert Pressearbeit
Suchmaschinenoptimierung ist wichtig, vor allem für Unternehmen, die im Internet Umsätze erzielen wollen. Deswegen sollte man Suchmaschinenoptimierung (SEO) nur Profis überlassen. Ein Suchmaschinen-Profi kann man grundsätzlich mit viel Mühe auch selber werden, wenn man bereit ist, sich erfolgreiche SEO-Methoden autodidaktisch anzueignen. Als Suchmaschinenoptimierer erfolgreich zu sein, bedeutet mit dem gewünschten Keyword (Suchwort) auf der ersten Trefferseite in der wichtigsten Suchmaschine Google zu landen. Wer mit dem branchenrelevanten Keyword nicht auf der ersten Trefferseite bei Google positioniert ist, der erreicht noch nicht einmal 84 % der Nutzer der Suchmaschine Google, die die Suchmaschine Google nutzen, aber nicht über die erste Trefferseite bei Google hinausgehen. Übrigens, die Hälfte aller Suchanfragen hat einen kommerziellen Hintergrund. Dies bedeutet, jede zweite Suchanfrage betrifft Dienstleistungen oder Produkte, über die sich die Internetnutzer informieren möchten. Bei den meisten Personen, die sich im Internet über Dienstleistungen oder Produkte informieren, kann ein Kaufinteresse vermutet werden.
Aber selbst wenn kein Kaufinteresse besteht, sondern aus anderen Gründen nach bestimmten gewerblichen Angeboten gegooglet wird, sollte stets Ihr Unternehmen im Vordergrund stehen. Journalisten, die einen Zeitungsartikel über eine bestimmte Branche verfassen wollen oder nach potentiellen Interviewpartnern suchen, stehen immer unter Zeitdruck und werden sich folglich nur der ersten Treffer bei Google widmen. Wenn Ihre Internetseite aufgrund eines guten Rankinks bei Google einem Redakteur bei seiner Recherche auffällt, ist dies manchmal schon die “halbe Miete” für gute Pressearbeit. Wenn ein Nachrichtenredakteur eines Fernsehsenders wegen der aktuellen Nachrichtenlage im Internet nach einem Fachmann für ein bestimmtes Thema sucht, wird er nicht den Fachmann anrufen, den man auf der 35. Trefferseite bei Google findet, sondern wohl eher einen, der auf der ersten Seite bei Google zu dem gewünschtem Thema gelistet ist.
Wenn auch Sie bei Google auf der ersten Trefferseite stehen wollen, dann sprechen Sie mit uns.
Suchmaschinen Ranking: Verbessern Keyword-Domains die Position bei Google?
Schon kürzlich hat sich media.wiecki mit der Auswirkung von Keyword-Domains auf das Ranking in der Suchmaschine Google befasst. Die Berliner Agentur media.wiecki ist nun noch einmal der Frage nachgegangen, ob Keyword-Domains das Suchmaschinen Ranking verbessern können oder nicht. Hierzu haben wir einige gefragte Begriffe in der Suchmaschine Google am 03.04.2010 abgefragt und konnten folgende Treffer für Keyword-Domains feststellen:
(nur Domains, die ausschließlich aus dem Keyword bestehen, sind berücksichtigt)
Suchbegriff: Sofortkredit
sofortkredit.org (Platz 4)
Suchbegriff: Krankenversicherung
krankversicherung.org (Platz 1)
krankenversicherung.net (Platz 7)
krankenversicherung.com (Platz 8 )
Suchbegriff: Immobilien
immobilien.de (Platz 5)
Suchbegriff: Urlaub
urlaub.de (Platz 1)
Suchbegriff: Stromanbieter
kein Ergebnis für eine Keyword-Domain auf der ersten Trefferseite bei Google
Fazit: Nur die Keyword-Domains, die auch zu dem jeweiligen Suchbegriff die passenden Inhalte haben, können das Suchmaschinen Ranking verbessern und gelangen in der Suchmaschine Google in die oberen Positionen, während die Keyword-Domains, die keinen Content oder nur sehr wenig Inhalt zu dem gewünschten Suchbegriff enthalten, das Suchmaschinen Ranking nicht verbessern können. Es kommt nicht nur auf den richtigen Domainnamen an, sondern vor allem auf die richtigen Inhalte, die zu dem Keyword passen. “Content is King” gilt nach wie vor. Mit Keyword-Domains alleine ist es also nicht getan. Wer für seine Internetseiten das Suchmaschinen Ranking verbessern will, der muss wirklich gute Inhalte vorweisen können. Richtig guten Content erhalten Sie bei media.wiecki !
Belohnen Suchmaschinen Keyword-Domains?
Auf den Domainnamen kommt es beim Internetmarketing nur bedingt an, wichtiger ist das Alter der Internetadresse. Eine ältere Domain kann im Vergleich zu gerade neu registrierten Internetdomains in den meisten Fällen wesentlich besser ranken. Mit der von Microsoft überarbeiteten Suchmaschine, die der Softwarekonzern nun BING nennt, scheint sich ein leichter Wandel vollzogen zu haben und Internetadressen, die das gewünschte Keyword (Suchbegriff) als Bestandteil des Domainnamens haben, erreichen bei BING offenbar bessere Positionen. Ob sich dies auch auf die Suchmaschine Google auswirken wird, bleibt abzuwarten. Aber zu beachten ist, der Name ist nur ein Kriterium, ein viel wichtigeres Kriterium für Suchmaschinen ist jedoch der Inhalt. Denn ohne guten Content (Inhalt) ist der beste Internetname nur Schall und Rauch. Damit Ihnen Ihre Internetseite keinen Kummer und Schmerz mehr bereitet, bereitet unsere Suchmaschinenagentur für Suchmaschinenoptimierung gerne die Inhalte Ihrer Homepage auf. Mit oder ohne Keyword-Domain. Übrigens: Übertreiben sollte man es mit Domainnamen, die die Suchbegriffe beinhalten, über die man gefunden werden möchte, nun auch nicht. Schließlich kauft nicht die Suchmaschine Google bei Ihnen ein, sondern echte Menschen. Die Kunden sollen schließlich Ihre Marke identifizieren können, dies geschieht auch über den passenden Domainnamen, der nach Möglichkeit den Firmennamen beinhalten sollte. Suchmaschinenoptimierung ist nicht alles, sondern nur der Weg, Besucher und damit potentielle Kunden auf die eigene Website zu lenken.
Fazit: Keywword-Domaíns mit passenden Content könnten das Suchmaschinen Ranking verbessern. Menschen und nicht die Google Crawler kaufen bei Ihnen ein. Deshalb sollte man es mit den Keyword-Domains auch nicht übertreiben und als “Hauptdomain” eine Internetadresse einsetzen, die auch den Firmennamen enthält.
Google: Suchmaschine hat 140 Millionen Suchanfragen täglich
Man kann im Bruchteil einer Sekunde über die Suchmaschine Google die intimsten Einzelheiten seiner Mitmenschen erfahren. Man kann im Bruchteil einer Sekunde über die Suchmaschine Google herausfinden, welcher Politiker von welchem Unternehmen über eine Parteispende bestochen wurde. Google sorgt also für Transparenz, sollte man meinen. Aber was die Internas von Google anbetrifft, diese möchte der Internetkonzern aus Kalifornien am liebsten gerne als VS geheim halten. Lange Zeit wusste niemand über welches Netzwerk Google verfügte. Erst durch den Börsengang musste Google einige Fakten zu seiner Suchmaschine für die Websuche offen legen. Erst da erkannte man die Macht von Google, dem Marktführer für Suchanfragen im Internet. Allein aus Deutschland erhält Google jeden Tag Schätzungen zufolge über 140.000.000 Suchanfragen von Internetnutzern. Bei den Suchanfragen handelt es sich teils um private Angelegenheiten, der eine sucht nach seiner alten Liebe, der andere nach einer neuen Freundin. Aber die Suchmaschine beeinflusst unbewusst oder bewusst auch unser Konsumverhalten, wenn wir Produkte über das Internet kaufen oder Dienstleistungen über das Web buchen. Denn all diese gewerblichen Internetseiten, auf denen Handel oder die Vermittlung von Dienstleistungen stattfindet, müssen erst einmal gefunden werden. Der Marktanteil von Google in Deutschland liegt bei den Suchanfragen bei rund 90 Prozent. Wer nicht bei Google in der organischen Suche an prominenter Stelle oder wegen eines fehlenden Suchmaschineneintrags gar nicht gefunden wird, der kann als Internethändler eigentlich seinen Onlineshop schließen oder muss Werbeanzeigen über AdWords schalten und pro Klick bezahlen. Von den 140 Millionen täglichen Suchanfragen zu verschiedenen Keywords bei Google, werden sicherlich auch einige Suchbegriffe dabei sein, die Ihre Branche betreffen. Gerne pushen wir Sie mit für Sie absatzfördernde Keywords nach oben. Wenden Sie sich an unsere Suchmaschinenagentur für Suchmaschinenoptimierung, damit Sie unter den wichtigen Suchbegriffen, die Ihren Umsatz steigern, gefunden werden.
Werbung über Google AdWords
Die Google Inc. bietet jeder Person an, mit ihrem Dienst Google AdWords Werbung als Banner oder im Kleinanzeigenformat zu schalten. Die Werbung wird nur angezeigt, wenn der Internetnutzer, der die Suchmaschine Google benutzt, ein bestimmtes Keyword (Suchbegriff) in die Suchmaske bei Google eingegeben hat. Diese Keywords werden bei der Anzeigenschaltung vom Werbetreibenden bestimmt. Gleichzeitig kann er angeben, wieviel ihn der Klick auf die Werbeanzeige, wenn sie bei Google oder auf einer Homepage, die am Netzwerk für Werbung von Google (Google AdSense) teilnimmt, wert ist. Diese Wertangabe kann für unterschiedliche Keywords auch unterschiedlich ausfallen. Durch diese Möglichkeit können Unternehmen oder auch Privatpersonen sehr günstig und fast nahezu ohne Streuverlust optimal bei Google werben. Die Werbeanzeigen, egal ob Werbebanner oder Kleinanzeige, können auch auf Internetseiten von sogenannten Publishers eingeblendet werden, die über Google AdSense mit Google eine Kooperation geschlossen haben und themenrelevante Werbung auf ihren Websites einblenden. Vertragspartner der Publisher, die auch Affiliates genannt werden, ist stets Google. Google ist ebenso Vertragspartner der werbenden Unternehmen oder Privatpersonen, die ihre Werbung auf diese Weise auf zahlreichen Internetseiten platzieren. Dabei handelt es sich um Homepages, wo man Interessierte Leser zu dem jeweiligen Suchbegriff erwarten kann. Bei manchen Suchbegriffen empfiehlt es sich jedoch, den Streuverlust beim Onlinemarketing durch ergänzende Keywords zu minimieren und so an den eigenen Produkten wirklich interessierte Besucher auf die eigene Internetseite durch zielgerichtete Werbung zu lenken. Gerne beraten wir Sie zum Thema Werbung über AdWords.
Themenrelevante Backlinks
Bei der Suchmaschinenoptimierung kommt es nicht nur auf die Onpage-Optmierung an, sondern auch auf die Quantität und vor allem Qualität der Backlinks. Bei dem Linkaufbau (auch als Linkbuilding bezeichnet) sollte man auf themenrelevante Backlinks achten. Bei Begriffen, wo die Konkurrenzsituation nicht so groß ist, können unter Umständen wenige qualitativ wertvolle Backlinks schon ausreichen und mehr erreichen als womöglich viele Backlinks, die nicht von themenspezifischen Websites stammen.
