Google will die (Autos der) Welt steuern
Google experimentiert nun mit computergesteuerten Autos. Google testet die “Roboter-Autos” zur Zeit in Kalifornien, wie die New York Times berichtet. Das Ziel ist nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch eine umweltbewusste Fahrweise. Denn ein Computer fährt völlig emotionslos und neigt nicht zum unnötigen Gasgeben, ermüdet nicht und schläft auch nicht ein. Die Entwickler von Google versprechen sich eine Minderung von Verkehrsproblemen und prognostizieren für die Zukunft weniger Verkehrsstaus durch die intelligente Fahrweise des Computersystems. Bei den Testfahrten ist es nach Angaben des Internetkonzerns nur zu einem kleinen Blechschaden gekommen. Allerdings waren nicht die softwaregesteuerten Fahrzeuge von Google für den Auffahrunfall verantwortlich. Ein unachtsamer “normaler” Verkehrsteilnehmer übersah eines der von Google eingesetzten Testfahrzeuge an einer Ampel. Bei den “Prototypen” handelt es sich um sechs Fahrzeuge des japanischen Automobilherstellers Toyota und einen Audi. In etwa acht Jahren soll das System marktreif sein. Die Google Testflotte ist seit rund einem Jahr auf den Straßen des US-Bundesstaats Kalifornien unterwegs. Offensichtlich hielten die meisten Menschen, die durch installierte Kameras und Sensoren besonders auffälligen Fahrzeuge für Aufnahmefahrzeuge für StreetView, zudem fährt immer ein besonders geschulter Testpilot auf dem Fahrzeusitz mit, um im Fall der Fälle eingreifen zu können. Bisher haben die sieben Fahrzeuge über 225.000 Kilometer zurückgelegt, aber nur über 1.000 Meilen davon fuhren die Autos ohne menschliche Hilfe. Der Preis für die “goldene Zukunft”, damit die Google Software das Fahrzeug für den Nutzer optimal fahren könne, müsse es alles über den Autoinsassen wissen. Aber an wem gibt die Software die gewonnenen Informationen weiter?
Die Mitbewerber sind über Google nur einen Klick entfernt
Für ein erfolgreiches Internetmarketing spielen gut recherchierte und schlüssig formulierte redaktionelle Inhalte eine tragende Rolle. Potentielle Kunden auf die eigene Internetpräsenz zu locken genügt nicht. Vielmehr geht es darum, einen Kaufwunsch zielgerichtet auszulösen.
Unternehmen verdienen über Suchmaschinenoptimierung nur dann Geld, wenn Menschen eine Internetseite nicht nur über Google schnell finden, sondern reaktiv einen wirklichen Mehrwert für sich erkennen. Oftmals werden von selbsternannten Suchmaschinenoptimierern Websites ins Internet gestellt, die jedoch nur für den Crawler von Google gedacht sind. Der Crawler ist aber ein “Roboter”, mit dem die Suchmaschine Google das Internet weltweit durchforstet. Es handelt sich also um eine Maschine, die die Position einer Internetseite wohl verbessern kann. Jedoch nicht der Google-Crawler selbst, sondern nur echte Menschen können den Umsatz einer Firma maximieren.
Für ein erfolgreiches Erfolg Internetmarketing kommt es daher nicht auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) per se an, sondern auf strategische und kundenfreundliche Suchmaschinenoptimierung gleichzeitig. Die Homepage soll nicht nur schnell gefunden werden, sondern muss über klare Strukturen verfügen. Die potentiellen Kunden sollten sich jederzeit auf der Startseite und einzelnen Unterseiten zurechtfinden können. Besucher einer Internetseite, die durch eine komplizierte Navigation gefrustet sind, werden zwar zu Kunden – jedoch nur vom Mitbewerber, der über Google nur einen Klick entfernt ist. Die in Köln und Berlin ansässige Internet- und Medienagentur media.wiecki bietet strategische Lösungen für Unternehmen an, die mit Internetmarketing ihren Umsatz steigern und für in ihren Branchen marktrelevanten Begriffe schnell gefunden werden wollen.
Schon für einen vergleichbar günstigen Preis ab € 199,00 zzgl. 19% gesetzliche Mehrwertsteuer bietet die Agentur passende Lösungen. Das Angebot enthält die Erstellung einer Homepage und redaktionelle Inhalte (Content). Die von Journalisten geschriebenen Texte wecken das Interesse bei echten Lesern und damit bei potentiellen Kunden, die im Internet nach Dienstleistungen oder Produkten suchen.
Die Internet- und Medienagentur media.wiecki bietet seit Jahren Lösungen für das Internetmarketing an; darüber hinaus ist die Agentur durch spektakuläre Aktionen im Bereich des Guerilla Marketings bekannt.
Schreiben Sie uns (media@wiecki.de) oder rufen Sie uns einfach an: Telefon 01 777 908 908
SEO optimiert Absatzförderung und erleichtert Pressearbeit
Suchmaschinenoptimierung ist wichtig, vor allem für Unternehmen, die im Internet Umsätze erzielen wollen. Deswegen sollte man Suchmaschinenoptimierung (SEO) nur Profis überlassen. Ein Suchmaschinen-Profi kann man grundsätzlich mit viel Mühe auch selber werden, wenn man bereit ist, sich erfolgreiche SEO-Methoden autodidaktisch anzueignen. Als Suchmaschinenoptimierer erfolgreich zu sein, bedeutet mit dem gewünschten Keyword (Suchwort) auf der ersten Trefferseite in der wichtigsten Suchmaschine Google zu landen. Wer mit dem branchenrelevanten Keyword nicht auf der ersten Trefferseite bei Google positioniert ist, der erreicht noch nicht einmal 84 % der Nutzer der Suchmaschine Google, die die Suchmaschine Google nutzen, aber nicht über die erste Trefferseite bei Google hinausgehen. Übrigens, die Hälfte aller Suchanfragen hat einen kommerziellen Hintergrund. Dies bedeutet, jede zweite Suchanfrage betrifft Dienstleistungen oder Produkte, über die sich die Internetnutzer informieren möchten. Bei den meisten Personen, die sich im Internet über Dienstleistungen oder Produkte informieren, kann ein Kaufinteresse vermutet werden.
Aber selbst wenn kein Kaufinteresse besteht, sondern aus anderen Gründen nach bestimmten gewerblichen Angeboten gegooglet wird, sollte stets Ihr Unternehmen im Vordergrund stehen. Journalisten, die einen Zeitungsartikel über eine bestimmte Branche verfassen wollen oder nach potentiellen Interviewpartnern suchen, stehen immer unter Zeitdruck und werden sich folglich nur der ersten Treffer bei Google widmen. Wenn Ihre Internetseite aufgrund eines guten Rankinks bei Google einem Redakteur bei seiner Recherche auffällt, ist dies manchmal schon die “halbe Miete” für gute Pressearbeit. Wenn ein Nachrichtenredakteur eines Fernsehsenders wegen der aktuellen Nachrichtenlage im Internet nach einem Fachmann für ein bestimmtes Thema sucht, wird er nicht den Fachmann anrufen, den man auf der 35. Trefferseite bei Google findet, sondern wohl eher einen, der auf der ersten Seite bei Google zu dem gewünschtem Thema gelistet ist.
Wenn auch Sie bei Google auf der ersten Trefferseite stehen wollen, dann sprechen Sie mit uns.
Markenkampagne von Google: Kinowerbung auch bei Youtube: “Gibt es den Mann im Mohnd?”
Will der Internetkonzern Google mit einer neuen Markenkampagne von den Datenschutz-Skandalen, in denen Google verwickelt ist, ablenken? Die führende Suchmaschine war vor allem wegen seiner WLAN-Abhöraktion, die angeblich nicht beabsichtigt gewesen sei, in die Kritik geraten. Seit Mai 2010 präsentiert sich Google über Kinowerbung und bei Youtube mit schönen Werbefilmen, die die Suchmaschine Google mit Harmonie verbinden. Wenn man sich die Werbe-Videos bei Youtube anschaut, könnte man auch an eine Imagekampagne denken. ”Mit den Suchgeschichten möchten wir zeigen, wie Menschen Google nutzen und dadurch auf dieses Wissen zugreifen können. Gleichzeitig veranschaulicht die Kampagne, wie eine Reise durch das Internet und mit Google neue Horizonte eröffnet”, so Barbara Daliri Freyduni, Marketing-Leiterin Google.
Quelle: Youtube / Kindertraum / Google
© 2010 by media.wiecki
Suchmaschine Google will mit Google TV Fernsehprogramme und Web-Dienste vereinen
Schon zahlreiche große wie kleine Unternehmen aus der Elekronik- und Computerbranche haben versucht Fernsehen und Computer im Wohnzimmer auf dem TV-Tisch zu vereinen. Nun wagt sich der Suchmaschinenriese Google an dieses Experiment. Ab Herbst 2010 will der Suchmaschinenriese unter dem Schlagwort Google TV Internet und Fernsehen vereinen. Sollte es Google gelingen, winken gigantische Gewinne. Auch die Anwälte der TV-Branche werden sich wohl schon jetzt die Hände reiben, da dieses Projekt vielleicht eine Prozesslawine gegen Google auslösen könnte. Denn die Idee, Fernsehprogramme und Web-Dienste wie twitter über Google TV gleichzeitig mit demselben Gerät nutzen zu können, wird sich Google höchstwahrscheinlich mit auf den individuellen Nutzer einer solchen Hardware personalisierte Werbung gut vergüten lassen wollen. Es geht es um den lukrativen Werbemarkt, um einen Umsatz von sehr vielen Milliarden Euro, wenn dies nicht gar eine Untertreibung ist. Schon heute kennt Google viel mehr von den einzelnen Internetanwendern als diesen lieb ist, über Nutzer von Google TV, wird die Datenkrake Google, die auch mit ihren Datensammelwut wieder in die Negativschlagzeilen geraten ist, auch noch wissen, was man wann und wo im Fernsehen schaut. Aber nicht nur Datenschutzprobleme sind mit Google TV verbunden, sondern auch die Frage, ob Google Werbeeinnahmen mit den Angeboten von Fernsehsendern, die keinen Vertrag mit Google haben und lieber ihre Werbespots vermarkten wollen, erzielen darf. Aber um die Inhaber der Urheberrechte schert sich die Suchmaschine Google nur sehr wenig, wie einige Klagen gegen Google beweisen. Schon oft stand der Suchmaschinenbetreiber wegen seiner Bildersuche und anderen Angeboten vor Gericht.
SEO: Google Ranking-Faktor “schnelle Internetseite” wirkt sich bei Google.com auf SERP aus
Für Panikmache unter den Webmastern von Internetseiten ist es noch zu früh. Zumindestens bei Google Deutschland muss sich noch niemand sorgen machen, der über einen lahmen Server verfügt. Google testet mit seiner englischen Version unter google.com derzeit angeblich den Rankingfaktor Schnelligkeit. Internetseiten, die sich zu langsam laden, werden quasi abgestraft, während schnellere Websites im Ranking der Suchmaschine Google künftig bevorzugt werden sollen. Zur Zeit befindet dieser Variable für die Ermittlung des Rankings in der englischsprachigen Ausgabe der bekannten Suchmaschine wohl noch in der Beta-Phase. Immerhin wirkt sich der Faktor schnelle Ladezeit oder langsame Ladezeit schon in der Probephase auf ein Prozent der SERPs bei Google.com aus. Spätestens wenn die Testphase bei google.com abgeschlossen ist und sich dieser Faktor für ein sehr gutes Ranking bei Google ausschlaggebend sein sollte, sollten wohl auch die meisten Suchmaschinenoptimierer aus Deutschland ihre Websites auf schnellere Server verlagern, damit sie ihre gute Position bei Google Deutschland unter google.de nicht verlieren.
Suchmaschinenoptimierung hat Zukunft: 43% aller Unternehmen wollen SEO verbessern
Einer nun vorgelegten Studie zufolge, wollen 43% aller Unternehmen ihre bisherigen SEO-Aktivitäten optimieren und verstärkt auf professionelle Suchmaschinenoptimierung setzen, da inzwischen die meisten Entscheider die Bedeutung von Suchmaschinenoptimierung erkannt haben. Mit der richtigen Internetstrategie, die Suchmaschinenoptimierung einschließt, können die Umsatzzahlen gesteigert werden. Durch eine gute Position in der organischen Suche in der Suchmaschine Google ist schließlich optimale Werbung mit geringen Streuverlust möglich. Denn wer bestimmte Produktnamen als Suchbegriffe bei Google eingibt, hat wahrscheinlich auch ein ernsthaftes Kaufinteresse daran. Schon jetzt setzen die meisten Unternehmen bei der Kundenkommunikation verstärkt auf das Internet. Über zweidrittel aller befragten Unternehmen möchte künftig verstärkt per elektronischer Post mit potentiellen Kunden in Kontakt treten, während man mit Bestandskunden lieber auf postalischen Weg über die gute alte Briefpost kommuniziert.
StartUp-Unternehmen Deutsche Bank startete vor 140 Jahren
Heute vor 140 Jahren eröffnete ein StartUp-Unternehmen in Berlin seine erste Filiale, die Deutsche Bank. Den Begriff “StartUp” kannte man 1870 noch nicht, aber schon damals wusste man, klein anfangen und groß rauskommen. Die erste Filiale der Deutschen Bank eröffnete in der Französischen Straße 21 in Berlin-Mitte. Inzwischen ist das einst in bescheidenen Verhältnissen gestartete StartUp-Unternehmen nicht nur das bedeutendste Kreditinstitut in Deutschland, sondern auch der größte Devisenhändler der Welt. Die Deutsche Bank erwirtschaftete unter Führung ihres Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann in 2009 einen Gewinn von über fünf Milliarden Euro. Heute würde man mit der richtigen Idee und dem richtigen Marketingkonzept sicherlich keine 140 Jahre benötigen, um 5 Millarden Euro Gewinn zu erwirtschaften. Damit sind nicht nur die Internetpioniere wie Mark Zuckerberg, der Gründer von Facebook, oder der in Moskau geborene russischstämmige Unternehmer Sergei Michailowitsch Brin und Larry Page, die beiden Entwickler von Google, gemeint. Das sogenannte “Soziale Netzwerk” Facebook und die Suchmaschine Google sind natürlich die bekanntesten StartUp-Unternehmen, die in kurzer Zeit Milliardengewinne erwirtschaftet haben – während Traditionsunterhmen, die über viele Jahrzehnte erfolgreich waren, das Internet verschlafen haben und wie Quelle, die das Internet zu spät zur Absatzförderung nutzten, untergingen. Wer in 2009 auf das Internetgeschäft verzichtet hat, der hat auch nichts von den 13,6 Milliarden Euro Umsatz über das Internet abbekommen, die im Vorjahr allein in Deutschland durch Bestellungen oder Aufträge von Internetnutzern erwirtschaftet worden.
Der Google-Quicky: Die 3-Minuten-Nummer
Wer nicht im Internet aktiv ist, kann selbst auch nichts über das Internet erreichen. Man muss einfach damit beginnen. Schon drei Minuten täglich genügen für den Anfang, um bei Suchmaschinen wie Google präsent zu sein. Jedes Unternehmen, egal wie groß oder klein, hat die menschlichen Ressourcen, einen kleinen Beitrag über die eigenen Leistungen ins Netz zu stellen. Wenn die Internetseite erst einmal bei Google gelistet, wird auch dieser Beitrag auf der Homepage der Firmenpräsenz von Google entdeckt und in der Suchmaschine gefunden. Um so mehr Themen auf einer Internetpräsenz eines Unternehmens gelistet sind, um so größer ist die Chance von Internetnutzern gefunden zu werden. Suchmaschinenoptimierung kommt nicht von alleine. Aber es ist auch nicht so schwierig. Einfach nur beginnen.
SEO Hamburg: Qualitätscontent statt Internet-Müll
Trashige Internetseiten mit Spam können kurzfristig das Ranking in der Suchmaschine Google verbessern. Die Betonung liegt auf kurzfristig, im Zweifel einige Tage oder gar wenige Stunden. Wer dagegen kontinuierlich mit seiner Internetseite bei Google in den Top-Positionen vertreteten und dadurch über das Internet erfolgreich sein möchte, der sollte nicht nur Google & Co., sondern vor allem seinen Besuchern gute Inhalte auf seiner Webpräsenz bieten. In Hamburg, dem Tor zur Welt, sind viele Dienstleistungsbereiche und produzierende Unternehmen vertreten, für die es sich lohnt über das Internet ihre Angebote zu vermarkten. Langfristig erreicht man dieses Ziel duch professionelle Suchmaschinenoptimierung für Hamburg.
P.S.: Suchmaschinenoptimierer in Hamburg sitzen quasi an der “Quelle”, da Google Deutschland in Hamburg seine Niederlassung hat.
Hamburg: Gerade einmal eine Ente beachtet den Müll in der Binnenalster.
Foto vom 08.04.2010: © 2010 by Anatol Wiecki
Suchmaschinen Ranking verbessern
Wer als Händler oder Dienstleister im letzten Jahr auf die Vermarktung über das Internet verzichtet hat, der hat gleichzeitig (statistisch gesehen) auf 19 % Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr 2008 verzichtet. Diejenigen, die seit der “New Economy”-Blase das Schlagwort E-Commerce für eine Luftnummer hielten, haben sich geirrt. Über das Internet sind in 2009 Umsätze von über 13,6 Milliarden Euro allein in Deutschland erwirtschaftet worden. Es lohnt sich also im Internet Marketing zu betreiben und mit einer Internetseite präsent zu sein. Es genügt jedoch nicht nur einen Webdesigner für die Erstellung der Internetseite zu engagieren und dann auf Zufallsbesucher zu hoffen, die eines Tages die Homepage des eigenen Unternehmens entdecken. Richtiges Internetmarketing bedeutet zugleich professionelle Suchmaschinenoptimierung zu betreiben und damit die Position der eigenen Internetseite in der führenden Suchmaschine Google zu verbessern. Die Internetseite sollte jedoch für die jeweilige Branche über die marktrelevanten Suchbegriffe (d.h. Keywords) in den Suchmaschinen gefunden werden. Es nützt nichts, wenn beispielsweise die Internetseite der Versicherungsagentur Peter Meier (Name frei erfunden) unter Peter Meier gefunden wird, aber nicht unter “Versicherungsagentur”. Es sei denn die Internetnutzer würden “Peter Meier” als bedeutenden Versicherungsagenten in Deutschland kennen. Es schadet nicht unter “Peter Meier” gefunden zu werden, wenn man “Peter Meier” ist, aber alleine ist dies unzureichend. Sicherlich sollte das Marketing im Internet auch schon vorhandene Kundenbeziehungen intensivieren, jedoch geht es auch darum Neukunden zu akquirieren. Und Neukunden kann man über das Internet hauptsächlich nur dann gewinnen, wenn die Company-Homepage auch schnell bei Google unter den für die eigene Branche wichtigen Suchbegriffen auf Anhieb gefunden werden kann, also auf jeden Fall auf der ersten Trefferseite bei Google. Auf den hinteren Plätzen, ab der zweiten Trefferseite bei Google, hat man fast gar keine Chance von den Internetnutzern wahrgenommen zu werden, da diese über die erste Trefferseite bei Google nicht hinausgehen. Wer auch etwas von dem Riesenumsatz, der über den Kommunikationskanal Internet erwirtschaftet wird, abhaben möchte, der kann sich nicht damit begnügen nur eine Internetseite ins Netz zu stellen. Vielmehr sollte man Maßnahmen umsetzen, die das Suchmaschinen Ranking verbessern. Das Suchmaschinen Ranking verbessern kann man entweder alleine (wenn man Suchmaschinenexperte ist oder wenn man noch wenig Erfahrung mit Suchmaschinenoptimierung hat, aber bereit ist viel Zeit und Geld in Fachlektüre zu investieren) oder über einen Auftrag an eine Internetagentur für Suchmaschinenoptimierung. Denn nur durch optimales SEO (steht für Seearch Engine Optimization, eine andere Abkürzung im SEO-Bereich ist auch SEM für Search Engine Marketing) kann man auch optimale Ergebnisse bei Google erreichen. Und wie gesagt, das eigene Suchmaschinen Ranking verbessern, bedeutet zugleich die richtigen Weichen für eine Verbesserung der Umsätze über das Internet zu stellen. Denn ohne Internetmarketing kann ein noch so großes Unternehmen in der Endkonsequenz nichts von den Milliardenumsätzen, die Jahr für Jahr über das Internet allein in Deutschland erwirtschaftet werden, keinen einzigen Cent abhaben. Dagegen kann schon ein kleines StartUp-Unternehmen mit intelligentem Marketing über das Internet Millionenumsätze oder gar Milliardenumsätze erwirtschaften. Natürlich sind Milliardenumsätze von StartUp-Unternehmen über das Internet nur Einzelfälle, aber es gibt sie. Aber auch der kleine Fachbetrieb vor Ort, sollte seine potentiellen Kunden nicht der Konkurrenz vor Ort oder virtuellen Onlineshops, die vielleicht noch nicht einmal Service vor Ort anbieten, überlassen. Verbraucher suchen zwar in der Suchmaschine Google für den persönlichen Bedarf gerne nach Dienstleistern und Betrieben in ihrer Nähe, aber Firmeninhaber - sei ihr realer Kundenservice noch so gut – die das Internetmarketing vernachlässigen und nichts dafür tun, um ihr Suchmaschinen Ranking bei Google zu verbessern, überlassen auch diese potentiellen Kunden solchen Firmen, die das Internet als Umsatzfaktor erkannt haben und daher alles daran setzen mit ihrer Homepage als Erster bei Google zu stehen, indem sie das Suchmaschinen Ranking verbessern. Aber SEO (Suchmaschinenoptimierung) ist nicht alles. Das Internetmarketing kann sich auch anders bemerkbar machen. Viele Unternehmer, die das SEO-Budget sparen wollen, um das Suchmaschinen Ranking verbessern zu können, versuchen beispielsweise als aktive User Beiträge in Foren und Kommentare in Blogs zu schreiben. Bei dieser Form des Internetmarketings gilt es sensibel vorzugehen. Denn schnell hat man sonst den Ruf eines Spammers. Offensichtliche Werbung wird in Blogs und Foren nur ungern gesehen und kann gegenteilige Effekte bei der Internetgemeinde erzielen. Schon ein einziger Forenbeitrag, der offenkundig für Werbezwecke geschrieben wurde, kann zuweilen zahlreiche Negativeinträge (je nach Community) nach sich ziehen. Natürlich sind “echte” Beiträge in Foren, die zu dem jeweiligen Forenthema passen, erwünscht, aber sollten nicht zu plump als Werbung daherkommen. Außerdem sollten derartige Aktivitäten nur als Ergänzung betrachtet werden, nicht jedoch als Ersatz für Maßnahmen (z.B. Onpage-Optimierung und OffPage-Optimierung), die das Suchmaschinen Ranking verbessern. Letztendlich hat man bei SEO-Aktivitäten, die das Suchmaschinen Ranking verbessern, vielleicht etwas mehr investiert, aber man hat auch eine deutlich höhere Chance auf höhere Umsätze über das Internet, da man bei optimaler und professioneller Suchmaschinenoptimierung, die dazu beiträgt, dass man unter den für den eigenen Absatzmarkt wichtigen Keywords als Erster bei Google gefunden werden kann und so mehr Internetnutzer, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit wirklich an den eigenen Dienstleistungen oder Produkten interessiert sind, auf die eigenen Homepage lockt. Im Vergleich zu fragwürdigen Aktivitäten in Foren und Blogs, wo so mancher Firmeninhaber Internetmarketing mit Spam verwechselt, sind die Internetnutzer, die bei Google gezielt nach “Versicherungsagentur” suchen, vermutlich auch wirklich an Angeboten einer Versicherungsagentur interessiert, während die Leser in Internet-Communities sich über etwaige Spam-Beiträge in Foren nur ärgern.
Suchmaschinen Ranking: Verbessern Keyword-Domains die Position bei Google?
Schon kürzlich hat sich media.wiecki mit der Auswirkung von Keyword-Domains auf das Ranking in der Suchmaschine Google befasst. Die Berliner Agentur media.wiecki ist nun noch einmal der Frage nachgegangen, ob Keyword-Domains das Suchmaschinen Ranking verbessern können oder nicht. Hierzu haben wir einige gefragte Begriffe in der Suchmaschine Google am 03.04.2010 abgefragt und konnten folgende Treffer für Keyword-Domains feststellen:
(nur Domains, die ausschließlich aus dem Keyword bestehen, sind berücksichtigt)
Suchbegriff: Sofortkredit
sofortkredit.org (Platz 4)
Suchbegriff: Krankenversicherung
krankversicherung.org (Platz 1)
krankenversicherung.net (Platz 7)
krankenversicherung.com (Platz 8 )
Suchbegriff: Immobilien
immobilien.de (Platz 5)
Suchbegriff: Urlaub
urlaub.de (Platz 1)
Suchbegriff: Stromanbieter
kein Ergebnis für eine Keyword-Domain auf der ersten Trefferseite bei Google
Fazit: Nur die Keyword-Domains, die auch zu dem jeweiligen Suchbegriff die passenden Inhalte haben, können das Suchmaschinen Ranking verbessern und gelangen in der Suchmaschine Google in die oberen Positionen, während die Keyword-Domains, die keinen Content oder nur sehr wenig Inhalt zu dem gewünschten Suchbegriff enthalten, das Suchmaschinen Ranking nicht verbessern können. Es kommt nicht nur auf den richtigen Domainnamen an, sondern vor allem auf die richtigen Inhalte, die zu dem Keyword passen. “Content is King” gilt nach wie vor. Mit Keyword-Domains alleine ist es also nicht getan. Wer für seine Internetseiten das Suchmaschinen Ranking verbessern will, der muss wirklich gute Inhalte vorweisen können. Richtig guten Content erhalten Sie bei media.wiecki !
Kundenbindung: Google Remarketing folgt Kunden mit Werbung im Internet
Wer über das Google Programm “AdWords” Werbeanzeigen bei Google schaltet oder auf den Internetseiten von Publishers, die über das AdSense-Programm von Google die von dem Internetkonzern vermittelte Werbung auf ihren Internetseiten einbinden, kann seit dieser Woche einen Programmiercode für das ab sofort angebotene “Remarketing” (etwa: erneute Bewerbung) auf seinen eigenen Internetseiten im Quellcode der Website einbinden. Ist der Google-Code für das Remarketing auf der Homepage des Werbetreibenden enthalten, wird dem Internetbrowser, mit dem die Website aufgerufen wurde, ein Cookie übermittelt. Dieser Cookie macht es möglich dem selben Browser in Zukunft neue Werbebotschaften des selben Werbekunden zu übermitteln, wenn mit diesem eine beliebige Internetseite, die am AdSense-Programm teilnimmt, aufgerufen wird. Abgesehen von öffentlichen Internetanschlüssen wie in Universitäten oder Internetcafes, werden Computer mehr oder weniger immer von den selben Personen benutzt, so dass eine große Wahrscheinlichkeit besteht, ein und dieselbe Person mehrfach mit den eigenen Werbebotschaften zu beglücken. Mit dem neuen Remarketing-Angebot von Google für die Werbeindustrie ist es noch einfacher geworden, einen einmal begonnenen Kontakt mit potentiellen Kunden zu intensivieren. Damit bietet Google ein hervorragendes Marketinginstrument zur Nutzeransprache und letztendlich zur gewünschten Geschäftsanbahnung. Auf jeden Fall ist Google Remarketing ein attraktives Werbemittel, um den gleichen Kunden mit Werbung im Internet zu umwerben. Mit Google Remarketing hat man eine hohe Wahrscheinlichkeit, das ein und derselbe Internetnutzer die gewünschten Werbebotschaften mehrfach wahrnimmt. Für Besucher der eigenen Internetseite, die schon Kunden sind, dient Google Remarketing als vorzügliches Marketringinstrument zur Kundenbindung.
Suchmaschine Google kehrt zu seinen Wurzeln zurück
Der 1998 gegründete Internetkonzern Google beendet seine Aktivitäten in der Volksrepublik China. Google erteilt der von Peking geforderten Zensur eine klare Absage und kehrt damit zu seinen Wurzeln zurück: “Don´t be evil” (Sei nicht böse). Google war seit 2006 in China präsent. Die Suchergebnisse in der chinesischen Version von Google waren jedoch von Anfang nach den Wünschen der Machthaber in Peking gefiltert. Nun wird Google China nach Google Honk Kong úmgeleitet. China ist mit 380 Millionen Internetnutzern ein sehr interessanter Markt für Firmen, die ihren Umsatz über das Internet generieren. Der Marktanteil von Google in China lag bei 35 Prozent. Darin sehen Kritiker auch den eigentlichen Grund für den Rückzug. Google, so behaupten sie, hätte sich nur deshalb zurückgezogen, weil es den Rivalen Baidu nicht hätte Marktanteile abnehmen können. Baidu ist in in der Volksrepublik die am meistgenutzte Suchmaschine, über 60 Prozent der chinesischen Internetnutzer suchen und finden über Baidu.
Belohnen Suchmaschinen Keyword-Domains?
Auf den Domainnamen kommt es beim Internetmarketing nur bedingt an, wichtiger ist das Alter der Internetadresse. Eine ältere Domain kann im Vergleich zu gerade neu registrierten Internetdomains in den meisten Fällen wesentlich besser ranken. Mit der von Microsoft überarbeiteten Suchmaschine, die der Softwarekonzern nun BING nennt, scheint sich ein leichter Wandel vollzogen zu haben und Internetadressen, die das gewünschte Keyword (Suchbegriff) als Bestandteil des Domainnamens haben, erreichen bei BING offenbar bessere Positionen. Ob sich dies auch auf die Suchmaschine Google auswirken wird, bleibt abzuwarten. Aber zu beachten ist, der Name ist nur ein Kriterium, ein viel wichtigeres Kriterium für Suchmaschinen ist jedoch der Inhalt. Denn ohne guten Content (Inhalt) ist der beste Internetname nur Schall und Rauch. Damit Ihnen Ihre Internetseite keinen Kummer und Schmerz mehr bereitet, bereitet unsere Suchmaschinenagentur für Suchmaschinenoptimierung gerne die Inhalte Ihrer Homepage auf. Mit oder ohne Keyword-Domain. Übrigens: Übertreiben sollte man es mit Domainnamen, die die Suchbegriffe beinhalten, über die man gefunden werden möchte, nun auch nicht. Schließlich kauft nicht die Suchmaschine Google bei Ihnen ein, sondern echte Menschen. Die Kunden sollen schließlich Ihre Marke identifizieren können, dies geschieht auch über den passenden Domainnamen, der nach Möglichkeit den Firmennamen beinhalten sollte. Suchmaschinenoptimierung ist nicht alles, sondern nur der Weg, Besucher und damit potentielle Kunden auf die eigene Website zu lenken.
Fazit: Keywword-Domaíns mit passenden Content könnten das Suchmaschinen Ranking verbessern. Menschen und nicht die Google Crawler kaufen bei Ihnen ein. Deshalb sollte man es mit den Keyword-Domains auch nicht übertreiben und als “Hauptdomain” eine Internetadresse einsetzen, die auch den Firmennamen enthält.
Google: Suchmaschine hat 140 Millionen Suchanfragen täglich
Man kann im Bruchteil einer Sekunde über die Suchmaschine Google die intimsten Einzelheiten seiner Mitmenschen erfahren. Man kann im Bruchteil einer Sekunde über die Suchmaschine Google herausfinden, welcher Politiker von welchem Unternehmen über eine Parteispende bestochen wurde. Google sorgt also für Transparenz, sollte man meinen. Aber was die Internas von Google anbetrifft, diese möchte der Internetkonzern aus Kalifornien am liebsten gerne als VS geheim halten. Lange Zeit wusste niemand über welches Netzwerk Google verfügte. Erst durch den Börsengang musste Google einige Fakten zu seiner Suchmaschine für die Websuche offen legen. Erst da erkannte man die Macht von Google, dem Marktführer für Suchanfragen im Internet. Allein aus Deutschland erhält Google jeden Tag Schätzungen zufolge über 140.000.000 Suchanfragen von Internetnutzern. Bei den Suchanfragen handelt es sich teils um private Angelegenheiten, der eine sucht nach seiner alten Liebe, der andere nach einer neuen Freundin. Aber die Suchmaschine beeinflusst unbewusst oder bewusst auch unser Konsumverhalten, wenn wir Produkte über das Internet kaufen oder Dienstleistungen über das Web buchen. Denn all diese gewerblichen Internetseiten, auf denen Handel oder die Vermittlung von Dienstleistungen stattfindet, müssen erst einmal gefunden werden. Der Marktanteil von Google in Deutschland liegt bei den Suchanfragen bei rund 90 Prozent. Wer nicht bei Google in der organischen Suche an prominenter Stelle oder wegen eines fehlenden Suchmaschineneintrags gar nicht gefunden wird, der kann als Internethändler eigentlich seinen Onlineshop schließen oder muss Werbeanzeigen über AdWords schalten und pro Klick bezahlen. Von den 140 Millionen täglichen Suchanfragen zu verschiedenen Keywords bei Google, werden sicherlich auch einige Suchbegriffe dabei sein, die Ihre Branche betreffen. Gerne pushen wir Sie mit für Sie absatzfördernde Keywords nach oben. Wenden Sie sich an unsere Suchmaschinenagentur für Suchmaschinenoptimierung, damit Sie unter den wichtigen Suchbegriffen, die Ihren Umsatz steigern, gefunden werden.
Suchmaschinen: Ranking durch Suchmaschinenagentur verbessern
Um in Suchmaschinen wie Google gut zu ranken, muss man Webseiten mit gutern Content bereitstellen und noch weitere wichtige Aspekte, die Suchmaschinen berücksichtigen, beachten. Denn die Suchmaschinen wollen ihren Nutzern im eigenen Interesse und im Interesse ihrer Nutzer nur Internetseiten mit hochwertigen Inhalten anbieten. Was wäre wenn den Google-Nutzern nur noch Internetseiten mit unsinnigen Inhalten von Google auf den vordersten Plätzen präsentiert würde? Ganz einfach, sie würden der Suchmaschine noch einige Chancen geben und irgendwann würde sich auch der treueste Internetuser von der gewohnten Suchmaschine abwenden und nach anderen Wegen suchen, gute Internetseiten zu finden, auf denen die Fragen des Besuchers der Suchmaschine auch wirklich beantwortet werden. Auch der Marktführer Google ist nicht unangreifbar, wie hinsichtlich der Nutzerzahlen das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Netzwerk Facebook und Google auf den Leitmarkt USA zeigt. Die Suchmaschine Google kann sich keine Fehler leisten. Und es wäre wirklich ein großer Fehler, wenn Google nicht gegen Spamer-Websites vorgehen würde, indem es diese den gebührenden Platz zukommen lässt und solche Websites im Nirvana verschwinden lässt. Dabei sind auch viele gute Internetseiten, die über Qualitätsinhalte verfügen, oft auf den hinteren Plätzen in Suchmaschinen zu finden. Gute Inhalte sind ein wichtiger Punkt bei der Suchmaschinenoptimierung, aber leider nicht alles. Oftmals liegt das schlechte Ranking in Suchmaschinen an kleinen Fehlern, die bei der Erstellung der Homepage einfach nicht beachtet worden sind. Hier kann eine Suchmaschinenagentur wie die unsre helfen. Nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf.
Was ist Google AdSense?
Das Google AdSense-Programm ist ein Dienst von Google, bei dem sich Publisher, die Internetseiten betreiben, anmelden können. Nach der Anmeldung prüft Google durch Sichtung der bei der Anmeldung angegebenen Internetseite, ob diese den Qualitätsstandards von Google für die Teilnahme am AdSense-Programm genügt. Ist dem so, kann der Publisher einen Programmiercode von Google AdSense auf seinen Internetseiten einbinden und dort wird dann künftig Werbung, dies können Werbebanner oder auch Textanzeigen sein, die zu dem Thema auf der jeweiligen Homepage passt, eingeblendet. Wird beispielsweise auf einer Internetseite über Fettabsaugen berichtet, so wird Google vermutlich Werbung von Schönheitsärzten einblenden. Wird auf einer Internetseite jedoch über den letzten Parteitag der CDU berichtet, kann es durchaus passieren, das vom Betreiber der Homepage ungewollt Werbung einer extremistischen Partei auf dessen eigene Internetseite gerät, da Google die von sogenannten Advertisern gekauften Werbeanzeigen in Form eines Werbebanners oder als Textanzeige keiner Zensur unterwirft und grundsätzlich jeder Person und jedem Unternehmen über das Werbeprogramm Google AdWords die Einblendung einer Textanzeige oder eines Werbebanner oder eines Werbeclip auf Internetseiten von Publishern, die am Netzwerk Google AdSense teilnehmen, ermöglicht. Wer mit dem Werbeprogramm AdSense von Google seine Internetseite finanzieren oder sogar Gewinn mit den Werbeanzeigen von Google AdSense erwirtschaften möchte, der hat die Möglichkeit bestimmte Anbieter, die Werbung über Google AdWords schalten möchten, zu sperren. So ist es auch möglich die Textanzeigen oder Werbebanner von Mitbewerbern auf der eigenen Internetseite durch die Sperrung der Werbung für Websites der Konkurrenz zu unterbinden, indem man die Domainnamen der Konkurrenz in eine Blacklist eingibt. Google wird dies berücksichtigen und Werbeanzeigen dieser Werbeanbieter nicht auf den eigenen Internetseiten einbinden.
Werbung über Google AdWords
Die Google Inc. bietet jeder Person an, mit ihrem Dienst Google AdWords Werbung als Banner oder im Kleinanzeigenformat zu schalten. Die Werbung wird nur angezeigt, wenn der Internetnutzer, der die Suchmaschine Google benutzt, ein bestimmtes Keyword (Suchbegriff) in die Suchmaske bei Google eingegeben hat. Diese Keywords werden bei der Anzeigenschaltung vom Werbetreibenden bestimmt. Gleichzeitig kann er angeben, wieviel ihn der Klick auf die Werbeanzeige, wenn sie bei Google oder auf einer Homepage, die am Netzwerk für Werbung von Google (Google AdSense) teilnimmt, wert ist. Diese Wertangabe kann für unterschiedliche Keywords auch unterschiedlich ausfallen. Durch diese Möglichkeit können Unternehmen oder auch Privatpersonen sehr günstig und fast nahezu ohne Streuverlust optimal bei Google werben. Die Werbeanzeigen, egal ob Werbebanner oder Kleinanzeige, können auch auf Internetseiten von sogenannten Publishers eingeblendet werden, die über Google AdSense mit Google eine Kooperation geschlossen haben und themenrelevante Werbung auf ihren Websites einblenden. Vertragspartner der Publisher, die auch Affiliates genannt werden, ist stets Google. Google ist ebenso Vertragspartner der werbenden Unternehmen oder Privatpersonen, die ihre Werbung auf diese Weise auf zahlreichen Internetseiten platzieren. Dabei handelt es sich um Homepages, wo man Interessierte Leser zu dem jeweiligen Suchbegriff erwarten kann. Bei manchen Suchbegriffen empfiehlt es sich jedoch, den Streuverlust beim Onlinemarketing durch ergänzende Keywords zu minimieren und so an den eigenen Produkten wirklich interessierte Besucher auf die eigene Internetseite durch zielgerichtete Werbung zu lenken. Gerne beraten wir Sie zum Thema Werbung über AdWords.
Rückgang der Internetkriminalität in Bayern: Suchmaschinenoptimierung und SEO größtes Risiko für Internetseite
Eine Beleidigung bleibt eine Beleidigung, egal ob man diese persönlich über den Viktualienmarkt in München brüllt oder ob man sich hinter der Tastatur und einen PC versteckt und Verbalinjurien über das weltweite Internet verbreitet. Viele Straftaten in Bayern, noch dazu Bagatelldelikte, werden gerne zur Internetkriminalität künstlich hochstilisiert. Über die Kommunikationsform Internet geschieht vieles. Auch der vielbeschworene und oft publizierte angeblich stattgefundene “Hackerangriff” entpuppt sich bei genauer Betrachtung als das Resultat der Unfähigkeit des verantwortlichen Webmasters. So mancher Journalist, der, um es freundlich auszudrücken, nicht sehr viel vom WWW versteht, sieht schon einen “Hacker” dahinter, wenn irgendeine Internetseite aus Bayern stundenlang nicht erreichbar ist. Aber nicht selten, steckt irgendein simpler Fehler eines Mitarbeiters, der einfach etwas falsch konfiguriert hat, hinter den vermeintlichen Hackerangriff. Es genügt schon ein Zahlendreher bei der Eingabe der IP-Nummer im Nameserver, über den die Domain geroutet wird. Solche Fehler passieren häufig, wenn die Homepage auf einen anderen Server in Bayern, der natürlich auch eine andere IP-Nummer hat, umzieht und die neue IP in den Nameserver eingepflegt werden muss. Die echten Gefahren für eine Internetpräsenz gehen in 98 Prozent der Fälle, wo es zu irgendeinem Problem oder gar zu einem Totalausfall kommt, auf das Konto der eigenen Mitarbeiter, die für die Homepage verantwortlich sind. Schlimmer noch als ein über einige Stunden andauernder Totalausfall einer Website, kann jedoch die auf schnelle Resultate abzielende Suchmaschinenoptimierung sein. Verantwortlich für die Suchmaschinenoptimierung, die gerne mit SEO für Search Enginge Optimization abgekürzt wird, ist der firmeneigene oder outgesourcte SEO. Unter SEO Bayern finden sich bei Google über 1 Million Einträge, es gilt also die Spreu vom Weizen zu trennen. Man sollte bei der Suche nach dem richtigen SEO für Suchmaschinenoptimierung nicht nur auf den Preis, schon gar nicht auf den Dumpingpreis, achten. Wichtiger bei der Wahl eines SEO ist, ob dieser auch saubere Suchmaschinenoptimierung gewährleistet. Denn der zunächst günstige Preis, kann sich rasch als teure Investition entpuppen, spätestens dann, wenn die liebgewonnene und ursprünglich gut gepflegte Firmen-Homepage infolge von verbotenen Suchmaschinenoptimierungsmaßnahmen aus den Suchmaschinen wie Google oder Bing fliegt. Natürlich kann jeder SEO es für sehr viele Suchbegriffe schaffen, in wenigen Tagen, beim Ranking für fast jedes gewünschte Keyword die obersten Plätze bei Google und anderen Suchmaschinen zu besetzen, aber genauso schnell kann dann die betreffende Homepage aus dem Google-Index verschwinden. Und in den meisten Fällen bedeutet dies nicht nur eine Verbannung aus der Suchmaschine für einige Tage, sondern die mit von den Suchmaschinen unerwünschten Methoden optimierte Internetpräsenz kann durchaus für viele Jahre auf einer Blacklist landen und es ist dann sehr schwierig, die Internetseite überhaupt wieder in Google reinzubekommen, gemeint sind dabei nicht etwa die vordersten Plätze, sondern überhaupt wieder bei Google gelistet zu sein. Eine Domain, die durch unsaubere Suchmaschinenoptimierung aus Google verbannt wurde, ist dann faktisch wertlos und der SEO, am besten ein neuer SEO, der saubere Suchmaschinenoptimierung erbringt, muss eine neue Internetdomain mühselig hochpushen. Deshalb kann man wirklich resümieren, die größte Gefahr für geschäftlich genutzte Internetseiten in Bayern ist eine unsaubere Suchmaschinenoptimierung durch einen SEO, der von Google und Co. unerlaubte Methoden anwendet. Suchmaschinenoptimierung ist eine langfristige Angelegenheit, dies kann einige Wochen, mitunter auch einige Monate, dauern. Allerdings bei Begriffen, die wirklich nicht großartig umkämpft sind, geht es im allgemeinen deutlich schneller und wenn man genügend Zeit hat, sich in die Lektüre aktueller Literatur über das Thema Internetmarketing zu vertiefen, kann man quasi im “Learning by Doing”-Verfahren zum SEO-Experten werden und Suchmaschinenoptimierung für die eigene Homepage fortan selbst betreiben. Unternehmen in Bayern, die sofort die beste Strategie für ihr Internetmarketing benötigen, können aber auch gerne mit uns Kontakt aufnehmen.
Qualitätsseiten statt Internetmüll
Da die führende Suchmaschine Google viele Variablen, die für das Ranking (d.h. die Positionierung einer bestimmten Internetseite im Google-Index für einen konkreten Suchbegriff, auch Keyword genannt) berücksichtigt, müssen viele Aspekte bei der Suchmaschinenoptimierung bedacht werden. Neben den Inhalten für die eigentliche Internetseite, die in einer Suchmaschine wie Google sehr gut gefunden werden soll, kommt es auch auf hochwertige Backlinks an. Es gibt viele Möglichkeiten an Backlinks zu kommen. Einige dieser Wege werden aber nicht gerne von den Suchmaschinen gesehen. Viele Webmaster setzen bei der Suchmaschinenoptimierung auf Linktausch oder noch schlimmer auf Linkkauf. Beides ist nur bedingt empfehlenswert. Nicht jeder Linktausch ist für beide Seiten gleich gut. Im Gegenteil, es kann sogar zu einem schlechteren Ranking führen, wenn man beispielsweise von einer Internetseite einen Backlink bekommt, die von Google als Spamerseite eingestuft wird. So mancher SEO, dies ist das Kürzel für Search Enginge Optimizer, will besonders schlau sein und trickst seine Linkpartner aus, indem er sie damit linkt, das er zwar einen Link gibt, dieser jedoch von einer minderwertigen Homepage ohne hochwertigen Content kommt, während der für ihn günstige eingehende Backlink von einer stärkeren Website mit hochwertigen Inhalten stammt. Besonders kritisch sind auch Angebote für den Linkkauf zu sehen, wo das Wort “Kauf” mit der Bedeutung des Wortes “Miete” verwechselt wird. Denn häufig verschwinden “gekaufte” Backlinks nach einiger Zeit, wenn kein neuer Obulus an die Betreiber solcher Homepages gezahlt wird und man verliert nicht nur den Backlink, sondern fällt auch in der Gunst von Google und anderen Suchmaschinen. Denn das Ranking wird maßgeblich auch durch Backlinks entschieden. Wird eine Internetseite von sehr vielen anderen Internetseiten verlinkt, ist dies ein Indiz für einen Mehrwert der stark verlinkten Homepage. Der umgekehrte Fall, also wenn Backlinks verschwinden, läßt Google automatisch annehmen, die fragliche Website sei nicht mehr so gut und daher nicht würdig in den oberen Rängen von Google zu stehen. Bei Linkkauf und Linktausch besteht auch die Gefahr, dass Google dahinterkommt und die Internetseite auf eine Blacklist landet. Dies liegt vor allem daran, da Google seinen Nutzern einen Mehrwert bieten will, der im Auffinden von hochwertigen Qualitätsseiten liegt. Auch andere noch vor vielen Jahren effektive Methoden der Suchmaschinenoptimierung werden sanktioniert. Während es noch vor einigen Jahren möglich war, mit Spamseiten Besucher über Google zu finden, haben die Programmierer von Google ihren Crawler auf solche “schwarzen Schafe” unter den Suchmaschinenoptimierern scharf eingestellt. Früher war es problemlos möglich mit der massiven Häufung des gewünschten Suchbegriffs (Keywords) in der gleichen Schriftfarbe wie die Hintergrundfarbe die Suchmaschine auszutricksen und eine Wichtigkeit der fraglichen Internetseite vorzutäuschen. Über solche Formen von unerwünschter Suchmaschinenoptimierung lachen die Programmierer der Suchmaschine Google nur noch, wenn sie eine solche Internetseite wider erwarten bei Google entdecken sollten. Allerdings wird dies wohl kaum über die Suchmaschine Google geschehen, da derartige Homepages schneller aus den Google Index fliegen als sie hineingekommen sind. Denn die Suchmaschinenroboter verfügen über eine derart gute Sensibilität, so dass sie Webseiten, wo die Schriftfarbe mit der Hintergrundfarbe nahezu identisch ist, leicht erkennen können. Jeder Farbton verfügt über einen Code, so dass auch ähnliche Farben, die sich nur leicht von der Hintergrundfarbe unterscheiden, von den Crawler erkannt werden können. Einige sogeannte Suchmaschinenoptimierer sind dann dazu übergegangen, die Keywords in “normaler” Schriftfarbe, dafür aber in sehr kleiner Schrift auf die gewünschte Internetseite, die über Google gefunden werden soll, in starker Häufung online zu stellen. Aber auch das ist kritisch zu werten, da Google die Keyworddichte ebenfalls als Algorithmus berücksicht. Kommt ein Keyword in Relation zu den anderen Begriffen auf der selben Internetseite besonders häufig vor, kann dies ebenfalls ein Indiz für eine zugespamte Internetseite sein, so dass die Suchmaschine die Website aussortiert und entweder auf der hintersten Trefferseite präsentiert oder die Internetpräsenz komplett aus der Suchmaschine verbannt wird. Und wenn man ehrlich ist, ist es richtig. Oder wollen Sie Internetmüll finden?
Wir erstellen Ihnen Qualitätsseiten für das Internet, die bei Google gefunden werden.
Google-Manager zu Gefängnisstrafen verurteilt
In Italien sorgte 2006 ein über die Google Videosuche aufrufbares Video für Empörung. Das Video wurde mit einer Handykamera gedreht und man sieht wie ein behindertes Kind von Mitschülern brutal mißhandelt wird. Erst nach massiven Protesten wurde das Gewaltvideo aus dem Suchindex von Google entfernt. Dafür mussten sich drei damals verantwortliche Führungskräfte von Google vor einem Strafgericht in Mailand wegen Verletzung der Privatsphäre verantworten, angeklagt waren Google-Datenschützer Peter Fleischer, Google-Jurist David Drummond und der ehemalige Google-Finanzchef George de los Reyes. Das Gericht in Mailand verurteilte alle drei zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung. Nach Auffassung der Justiz hat Google sozialschädlich gehandelt als es den mit einem Mobiltelefon gedrehten Film über die Suchmaschine Google gelistet hat. Die Manager der Suchmaschine Google wollen in Berufung gehen.
SEO – Search Engine Oberpfalz? Suchmaschinenoptimierung auf oberpfälzisch?
Search Engine Optimization wird mit SEO abgekürzt und bedeutet nichts anderes als eine Internetseite für Google zu optimieren, sprich es ist Suchmaschinenoptimierung. Auch für Unternehmen in der Oberpfalz besteht eine Notwendigkeit im Zeitalter des Internets in ihren Marketingplan die Erstellung einer eigenen Homepage zu berücksichtigen oder eine schon vorhandene Internetseite bei der am meisten genutzten Suchmaschine, nämlich Google, hinsichtlich der Suchbegriffe, die für das eigene Marktsegment von Bedeutung sind, auf die vordersten Trefferplätze bei Google zu bringen. Hierzu ist eine zielgerichtete und professionelle Suchmaschinenoptimierung zwangsläufig erforderlich, um viele Besucher auf die eigene Internetseite zu lenken und damit als Unternehmen in der Oberpfalz gegenüber anderen Wettbewerbern aus der Oberpfalz und ganz Deutschland sich einen klaren Wettbewerbsvorteil durch SEO-Aktivitäten für die Oberpfalz zu verschaffen. Die wichtigsten Städte in der Oberpfalz sind Amberg, Neumarkt, Regensburg und Weiden. Insoweit ist es für Gewerbetreibende aus der Oberpfalz nicht uninteressant, wenn man diese unter den für sie branchenrelevanten Keywords in Verbindung mit den genannten Städten in der Oberpfalz an erster Steller bei Google finden kann. Gerne sind wir Betrieben aus der Oberpfalz behilflich, wenn es um Suchmaschinenoptimierung oder auch anderen Fragen zum Internetmarketing für die Oberpfalz geht.
Google: Suchmaschinenoptimierung für die 1. Trefferseite
Warum müssen Sie bei Google unter den für Ihre Branche relevanten Begriffen auf der ersten Trefferseite stehen?
1. Weil Google die führende Suchmaschine in Deutschland ist.
2. Weil laut einer Studie 90% der Nutzer von Google nicht über die erste Trefferseite hinausgehen.
Wer also nur auf der zweiten Trefferseite steht, erreicht schon einmal nicht 90% der Google-Nutzer.
Wir können Ihnen helfen mit legalen Mitteln der Suchmaschinenoptimierung Ihre Position in Suchmaschinen wie Google zu verbessern.
Besuchen Sie uns im Internet: http://media.wiecki.de
Telefon 01 777 908 908 (Wir rufen Sie gerne zurück)
Suchmaschinenoptimierung (SEO), wozu?
Nur wer unter den Top-Rankings bei Abfrage der branchenspezifischen Keywords in Suchmaschinen wie Google, Live, Yahoo von Internetnutzern und damit auch Verbrauchern oder Entscheidern schlechthin auf Anhieb gefunden wird, hat eine realistische Chance über seine Internetseite Geld zu verdienen. Wessen Website also nicht ohnehin bekannt ist, der sollte sich entweder selbst intensiv mit Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzen oder zumindest einen Suchmaschinen-Profi für die Optimierung engagieren. Ihr Augenmerk sollte sich dabei besonders auf die Suchmaschine Google konzentrieren. Denn mit einem inzwischen gehaltenen Marktanteil von mindestens 80 % ist die Suchmaschine Google im deutschen Sprachraum wohl mittlerweile der ungekrönte Marktführer unter den Suchmaschinen. Noch vor zehn Jahren sah die Welt noch anders aus, da war Google allenfalls eine Idee der beiden Freunde Sergey Brin und Larry Page. Die erste Version von Google ging am 7. September 1998 online. Angesichts der mageren Anteile ist es mehr als fraglich, ob man einstige Konkurrenten wie Yahoo oder Microsoft heutzutage noch als Konkurrenten von Google bezeichnen darf. Zumal viele Portale dazu übergegangen sind, auf den Index von Google zurückzugreifen, indem sie die Suchergebnisse von Google einblenden. Wer Suchmaschinenoptimierung betreiben möchte, sollte sich zumindest in Deutschland, Österreich und der Schweiz voll auf Google konzentrieren. Die Oberfläche der Startseite von Google ist nach wie vor fast wie 1998 gleichgeblieben, obgleich jedoch viele Zusatzdienstleistungen von Google angeboten werden, so kann man inzwischen seine eigene kostenlose eMail-Adresse von Google bekommen, aber auch kostenlosen Webspace für den eigenen Blog und vieles andere mehr. Sogar die Ferien kann man mit Hilfe der Routenplanung von Google Maps planen und den vorbereitenden Sprachkurs kann man über die Produktsuche von Google, die früher als Froogle angekündigt war, finden. Aber vielleicht hält einen am Ende eine Katastrophenmeldung von Google News von der Abreise in das Urlaubsland ab. Oder gar eine Information auf einer der mehr als acht Milliarden indexierten Internetseiten, die auf einen der vielen Rechner von Google im Cache gespeichert sind. Eines steht fest, fast niemand, der über das Internet Geld verdienen will, kommt an Google vorbei. Wer Google als einen bedeutenden virtuellen Marktplatz bezeichnet, der untertreibt wohl noch. Für jeden Webmaster einer Internetseite ist es wichtig in Suchmaschinen wie Google gut gefunden zu werden. Keine Top-Platzierung oder kein Top-Ranking unter den für die eigene Branche spezifischen Keywords bedeutet auf jeden Fall weniger Umsatz, im schlimmsten Fall sogar kein Umsatz.
Anders als in der realen Welt, wo man monatlich wiederkehrende Fixkosten hat – beispielsweise die Miete für Ladenlokal oder Büro und vielleicht große Lagerflächen, aber auch Ausgaben für Werbeanzeigen in Zeitungen oder auf Plakaten, Druckkosten für Prospekte – kann über eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung auch kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU’s) günstig geholfen werden. Virtuell haben selbst Newcomer eine reale Chance. Suchmaschinen wie Google, Live, Yahoo, Fireball verarbeiten weltweit jeden Tag Milliarden von Anfragen, darunter werden sicherlich auch Anfragen zu Produkten oder Dienstleistungen sein, die Ihr Unternehmen anbietet. Wenn Ihre Website nicht gerade bei dem fraglichen Suchbegriff auf der ersten Trefferseite steht, wird der potentielle Kunde Ihr Angebot leider nicht finden. Stattdessen lässt er sein Geld bei jemandem, der vielleicht ein teueres und schlechteres Angebot als Sie hat, aber dafür mehr Wert auf Suchmaschinenoptimierung gelegt hat. Was nützt Ihnen die beste Website, wenn sie nicht gefunden wird? Nicht nur Ihr Sortiment muss gut sein, Sie müssen auch sicherstellen, dass Ihre Internetseite vom Interessenten tatsächlich gefunden werden kann.
Es muss also alles daran gesetzt werden, dass Ihre Webseiten so optimiert sind, dass diese bei entsprechenden Suchausdrücken, die für Ihre Branche von Bedeutung sein könnten, in den oberen Plätzen der Suchmaschinen angezeigt werden. Die Amerikaner nennen es Search-Engine-Optimization, kurz SEO. Wir nennen es Suchmaschinenoptimierung. Das SEO oder anders ausgedrückt, die Suchmaschinenoptimierung, ist nichts weiter als ein Spiel. Ein Spiel um die vordersten Plätze. Und Ihr Gegner ist Ihr Konkurrent im Internet. Bei dieser Schlacht wird zuweilen mit harten Bandagen gekämpft. Manche Suchmaschinenoptimierer arbeiten auch mit Methoden, die von den Suchmaschinenbetreibern nicht gern gesehen werden, ja sogar als „illegal“ bezeichnet werden. Natürlich wandert niemand in den Knast, wenn er diese Methoden anwendet, aber dennoch sollten Sie derlei Methoden, die als „Black SEO“ bezeichnet werden, getrost der Konkurrenz überlassen. Zwar kann man mit „Black SEO“ schnell hohe Platzierungen erreichen, aber genauso schnell kann man aus der Suchmaschine fliegen, wenn ein Konkurrent oder ein von der Konkurrenz beauftragter Suchmaschinenoptimierer die Suchmaschinendienste über ihre Spam-Report-Seiten über die grenzüberschreitenden Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung informiert. Da keine Suchmaschine darüber erfreut ist, wenn sie erfährt, das gegen ihre Regeln verstoßen wurde, kann dies zu einer vollständigen Löschung der gesamten Domain aus dem Suchmaschinen-Index führen. Suchmaschinen wie Google führen auch eine entsprechende Blacklist, wo Internetseiten, die „Black SEO“, also verbotene Suchmaschinenoptimierung, betrieben haben, verzeichnet sind. Gewiss, für einen gewerblichen Anbieter, der im Internet seine Produkte oder Dienstleistungen vermarkten möchte, kann die Verbannung auf so eine Blacklist einen wirtschaftlichen Totalschaden bedeuten, aber es geht auch um den Wert der Suchergebnisse. Durch „Black SEO“ werden die Suchergebnisse jedenfalls zweifelsfrei in einer Weise manipuliert, die den Wert der Suchergebnisse und damit auch der benutzten Suchmaschine schmälern. Insofern ist nachvollziehbar, warum die Suchmaschinen solche Internetseiten ins virtuelle „Nirvana“ katapultieren. (Fortsetzung folgt)
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