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Artikel-Schlagworte: „Amazon“

Soziale Netzwerke: Marketing bei Amazon, Facebook, Twitter & Co.

Viel wichtiger als die üblichen Internetaktivitäten der eigenen PR-Abteilung sind die Aktivitäten der Kunden in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter oder in Bewertungsportalen oder auch im Blog des Kunden. Während üblicherweise mit Lob Zurückhaltung geübt wird, muss man bei Fehlern mit viel Kritik rechnen. Ist ein Beitrag erst einmal im Netz, verbreitet sich dieser hin und wieder auf tausenden Internetseiten. Entweder wird der vollständige Text kopiert oder der Inhalt wird aufgegriffen. Leider gibt es viele Internetnutzer, die den Wahrheitsgehalt einer Information daran bemessen, wie oft es behauptet wird. Um so öfter eine unwahre Behauptung Verbreitung findet, um so “glaubwürdiger” wird sie für einige Menschen. Daher empfiehlt es sich für Unternehmen oder in der Öffentlichkeit stehenden Personen in sozialen Netzwerken massiv präsent zu sein, um an der Meinungsbildung aktiv mitwirken zu können. Nun bietet ein Buch zum Marketing Web 2.0 Hilfe zum Umgang mit Facebook & Co., “Social Media Marketing, Strategien für Twitter, Facebook & Co.”, ISBN 978-3-89721-969-4, 30,00 Euro. Die deutsche Ausgabe geht auch auf Netzwerke wie StudiVZ oder das Businessportal XING ein.

Amazon: Umsatz dank ausgeklügelter Suchmaschinenoptimierung

Amazon ist wohl nicht nur der größte Buchhändler der Welt, sondern auch der größte Konkurrent von Ebay weltweit. Die beiden Internetunternehmen Amazon und Ebay liefern sich seit Jahren ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Dabei ist Amazon die teuerste Plattform, sie hat einen Wert von über 56,2 Milliarden US Dollar, am gestrigen Freitag kostete eine Aktie des Internethändlers Amazon an der Wall Street immerhin 131,85 US Dollar und legte im Vergleich zum Donnerstag um bis zu 4,6 % zu. Wer den größten Wettbewerber von Amazon, die Auktionsplattform Ebay, heute kaufen möchte, muss nur schlappe 30 Milliarden US Dollar hinlegen. Ebay ist nicht nur günstiger, sondern auch renditeträchtiger, so erwirtschaftete Ebay in 2007 eine Rendite von 17 %. Zum Umsatz von Ebay hat auch dessen Bezahlsysttem Paypal maßgeblich beigetragen. Ohne Paypal wäre der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr sogar in den Keller gegangen. Dagegen kann der Internethändler Amazon stolz auf einen rasanten Umsatzanstieg von 28 % zurückblicken. Das Internetunternehmen Amazon hat mit seinen Lesegerät KINDLE einen großen Coup im Internet gelandet und den Unsatzboom für sich ausgelöst. Während man früher nur gedruckte Bücher verkaufte, ist es heute so, dass auf zehn bestellte gedruckte Bücher, sechs Versionen für das KINDLE-Lesegerät verkauft werden. Allerdings könnte der Boom bald vorbei sein, wenn Apple mit seinem iPad durchsetzt. Das Amazon weltweit hohe Umsätze erzielt, liegt auch daran, dass der Internethändler ein ausgeklüges System in Sachen Internetmarketing und Suchmaschinenoptimierung entwickelt hat.