Klopapier mehr wert als Titel – Bargeld lacht
Immer wieder bekommen wir Anfragen, wieso wir bei Neukunden auf 100 % Vorkasse bestehen. Wer als Gläubiger gegen einen Schuldner vor Gericht zieht, um seine Ansprüche durchzusetzen, muss zunächst einmal viel Zeit und Geld (Anwaltshonorar, Gerichtskostenvorschuss, Zeugenauslagen) investieren. Nach einem jahrelangen Gerichtsverfahren erfährt man dann auch von der angeblichen Zahlungsunfähigkeit des Schuldners. Dann bekommt man nicht nur den eingeklagten und vor Gericht mit viel Aufwand durchgesetzten Geldbetrag nicht, sondern bleibt obendrein als Zweitschuldner noch auf den Prozesskosten sitzen. Ein gewiefter Schuldner wird immer eine passende Ausrede parat haben. Dabei braucht ein Schuldner sich noch nicht einmal über gute Ausreden Gedanken machen. Ein Antrag auf Privatinsolvenz mit anschließender Restschuldbefreiung genügt schon. Und innerhalb der Europäischen Union ist es sogar für Bundesbürger nach nur wenigen Monaten möglich wieder glänzend dazustehen. Selbst Schulden, die von deutschen Gerichten tituliert worden, können nach nur kurzer Zeit dank Privatinsolvenz in der EU schnell Geschichte sein und die Gläubiger gehen leer aus. Ärgerlich, oder?
Werbung im Internet: Jeder sechste Einwohner hat eine .de-Domain
Diese Woche feierte die DENIC ein Jubiläum. Nicht ihr Jubiläum, sondern das der .de-Länderkennung, die am 5.11.1986 als zehnte länderbezogene Toplevel-Domain in die Datenbank der Internet Assigned Numbers Authority (IANA) aufgenommen wurde. Während der ersten Jahre gab es nur wenige Internetadressen in Deutschland. Zu den ersten Domains gehören die Internetseiten der Universität Dortmund und das Rechenzentrum der Universität Karlsruhe, die die deutsche Länderkennung „.de“ zeitweise noch lange vor der im Jahre 1996 von seinerzeit 37 deutschen Internet Service Providern gegründeten DENIC e.G. verwalteten. Noch bevor das Arbeitsamt die Vorteile der virtuellen Welt erkannte, konnte man sich bei BILD.de schon eine Meinung bilden. Denn Domains wie BILD.de, OTTO.de, WETTER.de oder die ursprünglich von media.wiecki angemeldete Domain ABI.de gehören zu den ersten 5.000 Internetdomains in Deutschland. Die Domainregistrierungen gingen anfangs nur schleppend voran. Dies lag auch an den exorbitanten Preisen. Dies änderte sich kurz vor der Jahrtausendwende. Etwa erst zu dieser Zeit wurden Domains wie GOOGLE.de oder PAYPAL.de registriert. Mit der Überschreitung der Millionenmarke begann der Internetboom. Nicht nur Firmen und Behörden nutzen das World Wide Web (WWW) für ihre Werbung im Web. Inzwischen hat statistisch gesehen jeder sechste Einwohner in der Bundesrepublik Deutschland seine eigene .de-Domain. Bei der DENIC e.G. in Frankfurt am Main sind zur Zeit über 14,6 Millionen Internetadressen mit der Toplevel Domainendung .de registriert. Mehr als 800.000 deutsche Internetadressen werden von Personen im Ausland benutzt. Die DENIC betreibt selbst über 13 Nameserver. Statistisch betrachtet ruft jeder Erdbewohner einmal täglich irgendeine .de-Domain auf.
Reputationsmanagement: Amoklauf im Internet – triviale Gründe können Cybermobbing-Attacken durch Stalker gegen Unternehmen auslösen
Die Meinungsfreiheit ist ein schützenswertes Gut. Niemand soll Angst vor Repressalien haben müssen, wenn er sich in Internetforen kritisch äußert. Aber was ist, wenn die Anonymität im Internet für Rufmordkampagnen missbraucht wird? Was ist, wenn Unternehmen erpresst werden sollen? Und was ist, wenn man einem unberechenbaren Psychopathen ausgeliefert ist? Wie soll man richtig reagieren?
Schnell kann man seine gute Reputation in wenigen Stunden im Internet verlieren
Die Motive für rufschädigende Beiträge im Internet können vielfältig sein. Aber eins ist gewiss, man findet sie in Suchmaschinen wie Google schnell unter dem eigenen Firmennamen, wenn man nicht entgegensteuert. Ist man auf den guten Ruf angewiesen, muss man entweder seine Aktivitäten im Internet zuweilen deutlich erhöhen oder man muss sich mit dem Urheber der rufschädigenden Äußerungen auseinandersetzen. Zunächst stellt sich bei anonymen Beiträgen das Problem der Identifizierung des Urhebers. Wenn Sie nicht wissen, mit wem Sie es zu tun haben, können Sie mit dem Internetstalker nicht unmittelbar kommunizieren. Man kann zwar an die Provider schreiben, aber die meisten im Ausland ansässigen Hostprovider antworten noch nicht einmal oder berufen sich auf ausländisches Recht. Hier bleibt dann meist nur der Weg der virtuellen Gegenmaßnahmen. Sie stellen viele eigene Inhalte ins Internet, um die Internetseiten mit weniger gesonnenen Inhalten zu verdrängen.
Welche Motivation hat der Urheber für seine Äußerungen im Internet?
Ist Ihnen jedoch die Person, die für anonyme Beiträge im Internet verantwortlich ist, bekannt, dann gibt es verschiedene Lösungsansätze. Hier kommt es entscheidend auf die „Vorgeschichte“ und die Person an:
- unzufriedener Kunde
- neidischer Mitbewerber
- entlassener Mitarbeiter
- ehemaliger Vertragspartner
- Erpresser
- Eifersucht / Hass
Kritische Beiträge von Kunden im Internet sind meistens kein Stalking, sondern Anlass den Service zu verbessern
Handelt es sich bei den Urheber eines kritischen Beitrag im Internet um einen unzufriedenen Kunden, dann versuchen Sie selbst oder durch qualifiziertes Personal die Ursache seines Zorns zu ergründen. Nichts erbost zahlende Kunden mehr als eine „Servicewüste“ oder Werbeversprechen, die nicht eingehalten werden. Stellt sich die Kritik als berechtigt heraus, danken Sie dem Kunden, lösen sein Problem und optimieren Ihr Angebot. Schließlich wollen Sie ein serviceorientiertes Unternehmen sein und einen erneuten Fauxpas vermeiden. Ist die Kundenkritik jedoch unberechtigt, da der Kunde eine klar formulierte Werbung nicht richtig verstanden hat, können Sie Pro und Contra abwägen und gegebenenfalls ein Kulanzangebot unterbreiten.
Falsche “Kundenbewertung” auf Bewertungsportalen durch Mitbewerber sind wettbewerbswidrig
Stellt sich die vermeintliche Kundenkritik als eine Aktion eines neidischen Mitbewerbers heraus, sollten Sie je nach Intensität alle rechtlichen und technischen Möglichkeiten ausschöpfen. Ein solches Verhalten eines Mitbewerbers kann nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb nicht nur zivilrechtlich, sondern sogar strafrechtlich verfolgt werden. Das Problem bei Bewertungsplattformen ist jedoch die Anonymität. Haben Sie hundertprozentige Gewissheit über den Urheber, dann sensibilisieren Sie diesen ruhig mit der Frage, ob es denn für sein eigenes Geschäft zuträglich wäre, wenn er sich selbst nur noch kritischen Beiträgen seiner angeblichen Kunden oder Vertragspartner bei Google ausgesetzt sehen würde.
Fordern Sie Ihre Arbeitnehmer zu Verbesserungsvorschlägen auf
Das Herz eines Unternehmens ist das Personal. Sie können das beste Angebot auf dem Markt haben. Wenn Ihre Verkäufer oder Mitarbeiter grottenschlecht oder einfach nur unmotiviert sind, können Sie durchaus weit weniger Umsätze haben als Ihr Mitbewerber mit schlechten Produkten, aber hochmotivierten Verkäufern. Wenn Ihre Mitarbeiter aber nicht nur unmotiviert sind, sondern wegen Frust im Betrieb auch „innerlich“ gekündigt haben, dann besteht die Gefahr des visuellen Frustabbaus. Hinter geschäftsschädigenden Rufmordkampagnen stecken neben entlassenen Angestellten nicht selten frustrierte Mitarbeiter, die Sie täglich anlächeln. Binden Sie Ihr Personal, motivieren Sie es zu Verbesserungsvorschlägen. Stellen Sie ein gutes Betriebsklima sicher. Arbeitnehmer sollen nicht das Gefühl bekommen, sie könnten sich nur kritisch äußern, wenn es anonym über das Internet geschieht.
Psychopathen sind zu Internetkrieg fähig
Man kann versuchen das Betriebsklima zu optimieren. Dennoch wird es immer wieder jemanden geben, der über eine Personalentscheidung oder aus rein privaten Gründen im Unternehmen unzufrieden sein wird. Hier kommt es dann auf die Psyche der betroffenen Person an. Stimmt die innere Verfassung der Person nicht, können schon Kleinigkeiten zu großen Problemen werden, die in Cybermobbing zum Nachteil des Arbeitgebers münden. Vermeintliche „Privatangelegenheiten“, zum Beispiel eine Agitation im Internet gegen einzelne Kollegen, können sich als eine langfristig geplante Aktion gegen den Arbeitgeber herauskristallisieren.
Ein Geschäftspartner will seine Position in sittenwidriger Weise durch virtuelle Rufschädiung im Internet verbessern
Neben entlassenen und noch aktiven Personal kommen für Internetterror auch Geschäftspartner in Frage. Nicht selten geht es dann um viel Geld und das Stalking im Internet sollen das Stalkingopfer für die Position des Stalkers „gewogen“ machen. Häufig kann man hier durchaus das Wort „Erpressung“ im strafrechtlichem Sinne benutzen.
Eine negative Berichterstattung im Internet soll für eine Erpressung missbraucht werden
Neben den vorgenannten Personen gibt es aber auch die „klassischen“ Erpresser, die zuvor mit ihrem Opfer keinerlei Beziehung hatten. Diese Täter verbreiten im Internet nur wegen der Hoffnung auf eine Geldzahlung geschäftsschädigende Berichte. Diesen Tätern geht es dabei weniger um die Wahrung der Pressefreiheit oder der Meinungsfreiheit, sondern schlichtweg um die Einnahme eines erpressten Geldbetrages.
Der unberechenbare durch irrationale Motive wie Eifersucht oder Hass gesteuerte Täter
Viele rufschädigende Hass-Seiten im Internet gehen auf triviale Gründe zurück. Bei im Internet agierenden Tätern, die vielleicht von krankhafter Eifersucht oder anderen irrationalen Motiven geleitet werden, hat man es mit einem Amoklauf im Internet zu tun. Solche Täter werden Sie mit Vernunft nicht erreichen können. Handeln die Täter dann auch noch anonym, versagt auch das Strafrecht. Wie im wirklichen Leben hilft da meist nur der „finale“ Rettungsschuss auf Internetseiten dieser Art.
Autor: Anatol Wiecki, media.wiecki
Gegenmaßnahmen betreffend Stalking im Internet:
Ja, bitte informieren Sie mich/uns über Ihre Lösungsmöglichkeiten gegen Cybermobbing.
Die ROSSMANN-Story: Dirk Roßmann, der Pionier des Drogeriemarkts
Als 1972 der Fall der Preisbindung für Drogerieartikel absehbar war, sah der damals 26-jährige Dirk Roßmann seine Chance gekommen und eröffnete seinen ersten Drogeriemarkt in der Jakobistraße in Hannover. Seinen Laden propagierte der gelernte Drogerist als Discounter. Bereits am ersten Verkaufstag gab es einen großen Kundenanstrom. Der Umsatz bei Roßmanns ‘Markt für Drogeriewaren’ war beachtlich. Mehr als 20.000,- Deutsche Mark waren am Abend in der Kasse des neuen Drogeriegeschäfts. Den Laden in der Jakobistraße gibt es heute nicht mehr, die Filiale wurde letztes Jahr nach über 38 Jahren geschlossen. Dafür hat Dirk Roßmann heute über 1.600 andere Filialen unter dem Label “ROSSMAN” allein in Deutschland. Das “ß” musste weichen, da Roßmann schon frühzeitig ins Ausland expandieren wollte und dort das “ß” schlichtweg nicht bekannt ist. So ist ROSSMANN heute mit vielen Filialen in osteuropäischen Staaten und der Türkei vertreten. Die bevorstehende deutsche Wiedervereinigung nutzte Firmengründer Dirk Roßmann um sich in den künftigen neuen Bundesländern die Marktführerschaft zu sichern. Innerhalb von wenigen Monaten eröffnete die Drogeriemarkt-Kette 1990 mehr als 100 Filialen. Spätestens jetzt war klar, an den Pionier des Drogeriemarktes kam niemand mehr vorbei. Die deutsche Wende läutete damit auch eine Wende auf dem Drogeriemarkt in der Bundesrepublik ein. Dirk Roßmann hatte in jenem heißen Kampfjahr in nur wenigen Monaten genauso viele Filialen eröffnet wie in den ersten zehn Jahren nach Firmengründung. Prozentual betrachtet sind die ROSSMANN-Drogeriemärkte im Osten besonders stark vertreten. Dies wird auch an der Mitarbeiterzahl deutlich. Von den 20.000 Mitarbeitern in Deutschland arbeitet rund 40% des ROSSMANN-Personals in Verkaufsstellen in den fünf neuen Bundesländern. Der gelernte Drogerist Dirk Rossmann muss sich schon lange keine Sorgen mehr um seine Altersvorsorge machen. Das Vermögen des Unternehmers, der am 7. September 2011 ins “normale” Rentenalter kommt, wird auf 300 Millionen Euro geschätzt. Allerdings steckt das Geld in den ROSSMANN-Unternehmen. Der Träger des Bundesverdienstkreuzes “am Bande“ selbst hält mit 60 % nach wie vor die Mehrheit. Der Vorstandsvorsitzende der börsennotierten Hutchinson Whampoa Ltd. Li Ka-shing ist mehr oder weniger mit 40 % an den Geschäften der Dirk Rossmann GmbH mit Hauptsitz in Burgwedel beteiligt. Der Investor aus Hong Kong verfolgt wohl eine aggressive Politik, die auch zur Aufkündigung des jahrelangen Gentlemen’s Agreement – wonach ROSSMANN hauptsächlich nur im Norden und Osten vertreten war – zwischen dem Branchenzweiten ‘dm’ und ROSSMANN geführt hat. Seit dem Einstieg von Hutchinson Whampoa eröffnet die drittgrößte Drogeriemarkt-Kette nun immer mehr Verkaufsstellen in Süddeutschland. Apropos Verkaufsstellen, das Wort “Store” würde Dirk Roßmann als Mitglied im Verein Deutsche Sprache e.V. wohl nicht in den Mund nehmen.
(c) 2011 by Anatol Wiecki
Internetmarketing: Onlinehandel in der EU steigt! Wann steigen Sie ein und machen mehr Umsätze über das Internet?
Internethändler im eigenen Land werden von den Verbrauchern, die über das Internet einkaufen, bevorzugt. Während in 2009 nur 34 % der EU-Bürger innerhalb ihrer Landesgrenzen über das Internet einkauften, stieg die Zahl der Online-Käufer bei heimischen Internetshops um weitere 2 %. Allerdings herrscht auch ein großen Misstrauen gegenüber Onlineshops, vor allem, wenn sie ihren Sitz im Ausland haben. Hier stieg der Anteil der Käufer, die bei auslänischen Onlineshops innerhalb der Europäischen Union einkaufen, lediglich um ein Prozent. Bei den Händlern dagegen macht sich ein rückläufiger Trend bemerkbar. Nur noch 22 % der inländischen Internethändler liefern ins EU-Ausland. Noch im Vorjahr betrug dieser Anteil über 25 %. Der Grund für die Bevorzugung inländischer Anbieter ist die Furcht vor Übervorteilung und Betrug.
Wenn Sie die Umsätze über das Internet nicht Ihren Mitbewerbern überlassen wollen, sprechen Sie mit uns über das Internetmarketing.
media.wiecki, Ansprechpartner: Anatol Wiecki, Telefon 01 777 908 908
Rechtsanwältin Beate Wieloch von Wettbr.de aus Köln rettet uns vor rechtsmissbräuchlicher Abmahnung. Danke.
Das erlebt man nicht alle Tage. Am 16. Februar 2010 erhielten wir eine Abmahnung durch den Abmahnanwalt Günther H. (Name geändert). Diese sprach er für seinen Mandanten Sepp G. (Name geändert) aus. Angeblich würde Sepp G. in der Marketingbranche tätig sein. Wir wandten uns mit der an uns adressierten Abmahnung an die Rechtsanwältin Beate Wieloch in Köln, die unter www.WettbR.de Hilfe für Adressaten einer Abmahnung anbietet. Frau Rechtsanwältin Beate Wieloch empfahl uns eine sogenannte Schutzschrift, um uns gegen eine möglichen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung wehren zu können. Die Schutzschrift hinterlegte Frau Rechtsanwältin Beate Wieloch an allen deutschen Gerichten. Wirklich alle – es gibt wohl hunderte Zivilkammern und Kammern für Handelssachen in ganz Deutschland, wie uns Frau Wieloch sagte. Für diesen Einsatz gegen die rechtsmissbräuchliche Abmahnung des Herrn Sepp G. wollen wir an dieser Stelle Frau Rechtsanwältin Wieloch nochmals ausdrücklich danken. Das die Abmahnung des Herrn Sepp G. mehr als rechtsmissbräuchlich gewesen ist, stellte sich einige Tage später heraus, als Frau Rechtsanwältin Beate Wieloch den umstrittenen Abmahnanwalt Günther H. aufforderte, die Abmahnung für seinen Mandanten nicht weiter aufrechtzuerhalten, da andernfalls eine negative Feststellungsklage angekündigt wurde. Das hatte gesessen. Die Erklärung des Abmahnanwalt Günther H., man halte die Abmahnung nicht weiter aufrecht, ging bei unserer Rechtsanwältin Beate Wieloch postwendend ein.
Zeitungsanzeigen werden 2 Sekunden wahrgenommen – Guerilla Marketing die bessere Lösung?
Einer Untersuchung zufolge werden Anzeigen in Printmedien von den Lesern nur wenige Sekunden wahrgenommen, im Durchschnitt zwischen zwei bis acht Sekunden. Die Intensität ist davon abhängig, ob es sich um eine Tageszeitung oder beispielsweise um ein Fachmagazin handelt. Mit einem aufmerksamkeitserregenden Bild oder einem kurz und knackicken Text kann man dennoch Erfolge haben und sich in das Gedächtnis des Rezipienten verewigen. Oftmals kann man mit dem gleichen Budget jedoch auch so manche Guerilla Marketing-Aktion durchführen, an die man sich wegen ihres spektakulären Charakters noch in vielen Jahren erinnern wird.
Wir gestalten für Sie Ihre außergewöhnliche Werbeanzeige oder konzipieren Ihre Guerilla Marketing-Aktion.
Haben Sie weitere Fragen? Rufen Sie uns einfach an: 01 777 908 908. media.wiecki, Ihre Agentur für Internet und Guerilla Marketing (Berlin/Köln)
Virtueller Verkäufer: Pflegen Sie Ihre Internetseite täglich – Ihr Verkaufspersonal duscht doch auch nicht nur einmal im Leben
Eine kommerzielle Internetpräsenz muss Ihren Absatz fördern und sollte daher ständig gepflegt werden. Es genügt nicht, einmal im Leben einen Webdesigner mit der Erstellung einer Homepage zu beauftragen, die neue Internetseite auf den Internetserver hochzuladen und nie wieder etwas an der Internetpräsenz des Unternehmens zu ändern. Eine Internetseite ist quasi Ihr “virtueller Verkäufer”. Stellen Sie sich einmal vor, wie es wäre, wenn Ihr Verkaufspersonal nur einmal im Leben zum Friseur oder unter die Dusche gehen würde? Sollen Besucher wieder kommen, muss es zumindest hin und wieder frische Angebote oder neue Features geben, die die Website für Internetnutzer attraktiv macht. Bieten Sie im Internet Tools für Ihre Bestandkunden oder potentielle Neukunden an, deren Anwendung zur Inanspruchnahme Ihrer Dienstleistungen anregen. Sorgen Sie für interaktive Elemente auf Ihrer Website, die den Dialog mit (potentiellen) Kunden ermöglichen. Wichtig ist jedoch auch eine klare Navigation. Internetnutzer wollen kein Labyrinth besuchen, sondern schnell die gewünschte Information.
Haben Sie weitere Fragen? Rufen Sie uns einfach an: 01 777 908 908. media.wiecki, Ihre Agentur für Internet und Guerilla Marketing (Berlin/Köln)
Was man bei der Erstellung von Internetseiten beachten sollte
Übrigens: Eine Homepage. die benutzerfreundlich ist und Features wie Flashanimationen vermeidet oder die darin enthaltenen Informationen auch in Textform als .html-Seite bereitstellt, steigert ihre Chancen auf ein besseres Ranking in der Suchmaschine Google, die beispielsweise Inhalte in Flashanimationen völlig unberücksichtigt lässt. Wer seine Homepage benutzerfreundlich gestaltet, der betreibt in den meisten Fällen gleichzeitig Suchmaschinenoptimierung, ohne es vielleicht zu ahnen.
Gerne beraten wir Sie bei der Erstellung einer Internetpräsenz.
SEO optimiert Absatzförderung und erleichtert Pressearbeit
Suchmaschinenoptimierung ist wichtig, vor allem für Unternehmen, die im Internet Umsätze erzielen wollen. Deswegen sollte man Suchmaschinenoptimierung (SEO) nur Profis überlassen. Ein Suchmaschinen-Profi kann man grundsätzlich mit viel Mühe auch selber werden, wenn man bereit ist, sich erfolgreiche SEO-Methoden autodidaktisch anzueignen. Als Suchmaschinenoptimierer erfolgreich zu sein, bedeutet mit dem gewünschten Keyword (Suchwort) auf der ersten Trefferseite in der wichtigsten Suchmaschine Google zu landen. Wer mit dem branchenrelevanten Keyword nicht auf der ersten Trefferseite bei Google positioniert ist, der erreicht noch nicht einmal 84 % der Nutzer der Suchmaschine Google, die die Suchmaschine Google nutzen, aber nicht über die erste Trefferseite bei Google hinausgehen. Übrigens, die Hälfte aller Suchanfragen hat einen kommerziellen Hintergrund. Dies bedeutet, jede zweite Suchanfrage betrifft Dienstleistungen oder Produkte, über die sich die Internetnutzer informieren möchten. Bei den meisten Personen, die sich im Internet über Dienstleistungen oder Produkte informieren, kann ein Kaufinteresse vermutet werden.
Aber selbst wenn kein Kaufinteresse besteht, sondern aus anderen Gründen nach bestimmten gewerblichen Angeboten gegooglet wird, sollte stets Ihr Unternehmen im Vordergrund stehen. Journalisten, die einen Zeitungsartikel über eine bestimmte Branche verfassen wollen oder nach potentiellen Interviewpartnern suchen, stehen immer unter Zeitdruck und werden sich folglich nur der ersten Treffer bei Google widmen. Wenn Ihre Internetseite aufgrund eines guten Rankinks bei Google einem Redakteur bei seiner Recherche auffällt, ist dies manchmal schon die “halbe Miete” für gute Pressearbeit. Wenn ein Nachrichtenredakteur eines Fernsehsenders wegen der aktuellen Nachrichtenlage im Internet nach einem Fachmann für ein bestimmtes Thema sucht, wird er nicht den Fachmann anrufen, den man auf der 35. Trefferseite bei Google findet, sondern wohl eher einen, der auf der ersten Seite bei Google zu dem gewünschtem Thema gelistet ist.
Wenn auch Sie bei Google auf der ersten Trefferseite stehen wollen, dann sprechen Sie mit uns.
Suchmaschinenoptimierung-Meister ohne Gelbe Karten – Spanien gewinnt Fußball-WM gegen “gelbe” Mannschaft
Spanien hat soeben nach Verlängerung die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 gegen die Niederlande gewonnen. Am Ende der Fußballturniers in Südafrika spielten 11 Spanier gegen 10 Niederländer, da fast alle Spieler der “orangen” Mannschaft während des Finalspiels die Gelbe Karten vom Schiedsrichter sahen. Der Niederländer John Heitinga schaffte es in der 110. Minute zu etwas, was es in Deutschland seit 1981 nicht mehr gibt: Gelb-Rot. Spanien hat gegen eine “Gelbe” Mannschaft gewonnen. Es gab auch Gelbe Karten wegen Fouls und Unsportlichkeit. Wenn Sie “saubere” Suchmaschinenoptimierung wünschen, die sie nicht der Gefahr aussetzt, aus der Suchmaschine Google wegen unerlaubten Suchmaschinenoptimierungsmethoden die die Gelbe Karte gezeigt zu bekommen oder gar komplett aus dem Index von Suchmaschinen geworfen zu werden, dann fragen Sie doch einfach uns.
Das Wunder von Bern. Erfolgreiches Internetmarketing ist kein Wunder, sondern basiert auch auf effektive Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Text: Anatol Wiecki, media.wiecki / Video: Youtube
PR: Echter Wahlkampf in der DDR – Sahra Wagenknecht nun auf den Hummer gekommen
Während die Verwaltung des Deutschen Bundestags heute nach jeder Bundestagswahl Millionen Euros an die einzelnen Parteien bezahlen muss, war ein großer Aufwand bei Wahlen zur Volkskammer nicht nötig. In der DDR fanden zwischen 1950 und 1990 zehn Termine zur Wahl zur Volkskammer statt. Bei den Wahlen bis Juni 1986 waren keine großen Wahlkampfkosten erforderlich, dennoch konnte die SED auf 99% der Stimmen “vertrauen”. Erst 1990 gab es die erste und einzige freie Wahl zur Volkskammer der DDR, bei der sich über 24 Parteien dem Votum der Wähler am 18. März 1990 stellten, darunter auch die Rechtsnachfolgerin der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), die Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS), die heute unter den Namen “Die Linke” bekannt ist. Schon damals gehörte Dr. Gregor Gysi zu den Spitzenfunktionären dieser Partei. Merkwürdig war allerdings das Ergebnis. Während die Partei von Dr. Gregor Gysi noch 1986 über 99 % der Stimmen auf sich vereinigen konnte, erreichte die SED unter den neuen Namen PDS im Jahre 1990 gerade einmal 16,4 % der abgegebenen Stimmen. Heute glänzt die Partei neben Dr. Gregor Gysi noch mit anderen Größen, zum Beispiel mit Sahra Wagenknecht, die Wasser predigt und Hummer isst.
PR-Gag von Horst Köhler: Guildo Horn möchte als Bundespräsident kandidieren
Der Ulk-Barde und Musiktherapeut Guildo Horn, der mit bürgerlichen Namen Horst Köhler heißt, hat sich nun für die Wahl zum Bundespräsidenten am 30. Juni 2010 ins Gespräch gebracht. Seine wichtigsten Argumente sind auch wirtschaftlicher Art. Denn wenn der studierte Diplom-Pädagoge Horst Köhler neuer Bundespräsident würde, müssen das Briefpapier und die Visitenkarten des am 31. Mai 2010 zurückgetretenen Bundespräsidenten Horst Köhler nicht im Schredder vernichtet, sondern könnten dann von seinem Amtsnachfolger weiter genutzt werden. Horst Köhler aka Guildo Horn erfüllt auch alle Kriterien, die man von einen Kandidaten für das höchste Amt im Staate verlangt: “Ich bin deutscher Staatsbürger, über 40 Jahre alt, habe unser Land bereits würdig international vertreten. Ich habe ein großes Herz und einen großen Rückhalt in unserer Bevölkerung”, begründete Guildo Horn seinen Vorschlag. Tatsächlich hatte Guildo Horn (Horst Köhler) schon 1998 Deutschland würdig beim Eurovision Song Contest vertreten. Allerdings erreichte er im Gegensatz zu Lena Meyer-Landrut nur den siebten Platz. Bei einen Wahlerfolg stellte Horst Köhler Nussecken als Dankeschön in Aussicht. Um den Wahlerfolg zu erreichen müsste der 47-jährige designierte Politiker allerdings erst für die Wahl zum Bundespräsidenten nominiert werden. Vorschlagsberechtigt ist jedes Mitglied der Bundesversammlung.
Quelle: Youtube: Horst Köhler
© 2010 by media.wiecki
Ihr Firmenblog: Glänzen Sie mit Top-Beiträgen von media.wiecki
media.wiecki schreibt für Sie professionelle Texte. Egal ob für die Werbung oder das eigene Unternehmermagazin oder… Internetseiten mit von media.wiecki verfassten Texten können oft Toppositionen in Suchmaschinen wie Google erreichen. media.wiecki betreut auch gerne Ihren Blog und Ihre Accounts bei Twitter & Co. Rufen Sie einfach an: 01 777 908 908.
Suchmaschinenoptimierung hat Zukunft: 43% aller Unternehmen wollen SEO verbessern
Einer nun vorgelegten Studie zufolge, wollen 43% aller Unternehmen ihre bisherigen SEO-Aktivitäten optimieren und verstärkt auf professionelle Suchmaschinenoptimierung setzen, da inzwischen die meisten Entscheider die Bedeutung von Suchmaschinenoptimierung erkannt haben. Mit der richtigen Internetstrategie, die Suchmaschinenoptimierung einschließt, können die Umsatzzahlen gesteigert werden. Durch eine gute Position in der organischen Suche in der Suchmaschine Google ist schließlich optimale Werbung mit geringen Streuverlust möglich. Denn wer bestimmte Produktnamen als Suchbegriffe bei Google eingibt, hat wahrscheinlich auch ein ernsthaftes Kaufinteresse daran. Schon jetzt setzen die meisten Unternehmen bei der Kundenkommunikation verstärkt auf das Internet. Über zweidrittel aller befragten Unternehmen möchte künftig verstärkt per elektronischer Post mit potentiellen Kunden in Kontakt treten, während man mit Bestandskunden lieber auf postalischen Weg über die gute alte Briefpost kommuniziert.
StartUp-Unternehmen Deutsche Bank startete vor 140 Jahren
Heute vor 140 Jahren eröffnete ein StartUp-Unternehmen in Berlin seine erste Filiale, die Deutsche Bank. Den Begriff “StartUp” kannte man 1870 noch nicht, aber schon damals wusste man, klein anfangen und groß rauskommen. Die erste Filiale der Deutschen Bank eröffnete in der Französischen Straße 21 in Berlin-Mitte. Inzwischen ist das einst in bescheidenen Verhältnissen gestartete StartUp-Unternehmen nicht nur das bedeutendste Kreditinstitut in Deutschland, sondern auch der größte Devisenhändler der Welt. Die Deutsche Bank erwirtschaftete unter Führung ihres Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann in 2009 einen Gewinn von über fünf Milliarden Euro. Heute würde man mit der richtigen Idee und dem richtigen Marketingkonzept sicherlich keine 140 Jahre benötigen, um 5 Millarden Euro Gewinn zu erwirtschaften. Damit sind nicht nur die Internetpioniere wie Mark Zuckerberg, der Gründer von Facebook, oder der in Moskau geborene russischstämmige Unternehmer Sergei Michailowitsch Brin und Larry Page, die beiden Entwickler von Google, gemeint. Das sogenannte “Soziale Netzwerk” Facebook und die Suchmaschine Google sind natürlich die bekanntesten StartUp-Unternehmen, die in kurzer Zeit Milliardengewinne erwirtschaftet haben – während Traditionsunterhmen, die über viele Jahrzehnte erfolgreich waren, das Internet verschlafen haben und wie Quelle, die das Internet zu spät zur Absatzförderung nutzten, untergingen. Wer in 2009 auf das Internetgeschäft verzichtet hat, der hat auch nichts von den 13,6 Milliarden Euro Umsatz über das Internet abbekommen, die im Vorjahr allein in Deutschland durch Bestellungen oder Aufträge von Internetnutzern erwirtschaftet worden.
Guerilla Marketing: Initiativbewerbung von Georg W. Bush für nächste Marketingaktionen für Taschentücher?
Bill Clinton und George W. Bush, die beiden letzten Amtsvorgänger von US-Präsident Barack Obama setzen sich als UN-Sonderbeauftragte für die Haitianer ein. Bei ihrem gemeinsamen Besuch auf Haiti und dem Bad in der Menge, geriet George W. Bush so ins schwitzen, dass er das Hemd von Bill Clinton mit “Wisch & Weg” verwechselte und seine schwitzige Hand an dessen Hemd abstreifte. Oder brauchte Bush nur ein Demoband für eine Initiativbewerbung, um bei der nächsten Marketingkampagne für Taschentücher dabei zu sein?
Hier benutzt George W. Bush das Hemd von Bill Clinton als Schweiß-Tuch.
Soziale Netzwerke: Marketing bei Amazon, Facebook, Twitter & Co.
Viel wichtiger als die üblichen Internetaktivitäten der eigenen PR-Abteilung sind die Aktivitäten der Kunden in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter oder in Bewertungsportalen oder auch im Blog des Kunden. Während üblicherweise mit Lob Zurückhaltung geübt wird, muss man bei Fehlern mit viel Kritik rechnen. Ist ein Beitrag erst einmal im Netz, verbreitet sich dieser hin und wieder auf tausenden Internetseiten. Entweder wird der vollständige Text kopiert oder der Inhalt wird aufgegriffen. Leider gibt es viele Internetnutzer, die den Wahrheitsgehalt einer Information daran bemessen, wie oft es behauptet wird. Um so öfter eine unwahre Behauptung Verbreitung findet, um so “glaubwürdiger” wird sie für einige Menschen. Daher empfiehlt es sich für Unternehmen oder in der Öffentlichkeit stehenden Personen in sozialen Netzwerken massiv präsent zu sein, um an der Meinungsbildung aktiv mitwirken zu können. Nun bietet ein Buch zum Marketing Web 2.0 Hilfe zum Umgang mit Facebook & Co., “Social Media Marketing, Strategien für Twitter, Facebook & Co.”, ISBN 978-3-89721-969-4, 30,00 Euro. Die deutsche Ausgabe geht auch auf Netzwerke wie StudiVZ oder das Businessportal XING ein.
Anatol Wiecki twittert jetzt auch
Jahrelange hat man sich verweigert und nun twittert der Agenturchef in seiner Freizeit doch: http://twitter.com/anatolwiecki
(Rechtlicher Hinweis für alle die nach Gründen für eine erfolgreiche Abmahnung suchen: das twittern ist Privatsache
)
Belohnen Suchmaschinen Keyword-Domains?
Auf den Domainnamen kommt es beim Internetmarketing nur bedingt an, wichtiger ist das Alter der Internetadresse. Eine ältere Domain kann im Vergleich zu gerade neu registrierten Internetdomains in den meisten Fällen wesentlich besser ranken. Mit der von Microsoft überarbeiteten Suchmaschine, die der Softwarekonzern nun BING nennt, scheint sich ein leichter Wandel vollzogen zu haben und Internetadressen, die das gewünschte Keyword (Suchbegriff) als Bestandteil des Domainnamens haben, erreichen bei BING offenbar bessere Positionen. Ob sich dies auch auf die Suchmaschine Google auswirken wird, bleibt abzuwarten. Aber zu beachten ist, der Name ist nur ein Kriterium, ein viel wichtigeres Kriterium für Suchmaschinen ist jedoch der Inhalt. Denn ohne guten Content (Inhalt) ist der beste Internetname nur Schall und Rauch. Damit Ihnen Ihre Internetseite keinen Kummer und Schmerz mehr bereitet, bereitet unsere Suchmaschinenagentur für Suchmaschinenoptimierung gerne die Inhalte Ihrer Homepage auf. Mit oder ohne Keyword-Domain. Übrigens: Übertreiben sollte man es mit Domainnamen, die die Suchbegriffe beinhalten, über die man gefunden werden möchte, nun auch nicht. Schließlich kauft nicht die Suchmaschine Google bei Ihnen ein, sondern echte Menschen. Die Kunden sollen schließlich Ihre Marke identifizieren können, dies geschieht auch über den passenden Domainnamen, der nach Möglichkeit den Firmennamen beinhalten sollte. Suchmaschinenoptimierung ist nicht alles, sondern nur der Weg, Besucher und damit potentielle Kunden auf die eigene Website zu lenken.
Fazit: Keywword-Domaíns mit passenden Content könnten das Suchmaschinen Ranking verbessern. Menschen und nicht die Google Crawler kaufen bei Ihnen ein. Deshalb sollte man es mit den Keyword-Domains auch nicht übertreiben und als “Hauptdomain” eine Internetadresse einsetzen, die auch den Firmennamen enthält.
Suchmaschinen: Ranking durch Suchmaschinenagentur verbessern
Um in Suchmaschinen wie Google gut zu ranken, muss man Webseiten mit gutern Content bereitstellen und noch weitere wichtige Aspekte, die Suchmaschinen berücksichtigen, beachten. Denn die Suchmaschinen wollen ihren Nutzern im eigenen Interesse und im Interesse ihrer Nutzer nur Internetseiten mit hochwertigen Inhalten anbieten. Was wäre wenn den Google-Nutzern nur noch Internetseiten mit unsinnigen Inhalten von Google auf den vordersten Plätzen präsentiert würde? Ganz einfach, sie würden der Suchmaschine noch einige Chancen geben und irgendwann würde sich auch der treueste Internetuser von der gewohnten Suchmaschine abwenden und nach anderen Wegen suchen, gute Internetseiten zu finden, auf denen die Fragen des Besuchers der Suchmaschine auch wirklich beantwortet werden. Auch der Marktführer Google ist nicht unangreifbar, wie hinsichtlich der Nutzerzahlen das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Netzwerk Facebook und Google auf den Leitmarkt USA zeigt. Die Suchmaschine Google kann sich keine Fehler leisten. Und es wäre wirklich ein großer Fehler, wenn Google nicht gegen Spamer-Websites vorgehen würde, indem es diese den gebührenden Platz zukommen lässt und solche Websites im Nirvana verschwinden lässt. Dabei sind auch viele gute Internetseiten, die über Qualitätsinhalte verfügen, oft auf den hinteren Plätzen in Suchmaschinen zu finden. Gute Inhalte sind ein wichtiger Punkt bei der Suchmaschinenoptimierung, aber leider nicht alles. Oftmals liegt das schlechte Ranking in Suchmaschinen an kleinen Fehlern, die bei der Erstellung der Homepage einfach nicht beachtet worden sind. Hier kann eine Suchmaschinenagentur wie die unsre helfen. Nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf.
Qualitätsseiten statt Internetmüll
Da die führende Suchmaschine Google viele Variablen, die für das Ranking (d.h. die Positionierung einer bestimmten Internetseite im Google-Index für einen konkreten Suchbegriff, auch Keyword genannt) berücksichtigt, müssen viele Aspekte bei der Suchmaschinenoptimierung bedacht werden. Neben den Inhalten für die eigentliche Internetseite, die in einer Suchmaschine wie Google sehr gut gefunden werden soll, kommt es auch auf hochwertige Backlinks an. Es gibt viele Möglichkeiten an Backlinks zu kommen. Einige dieser Wege werden aber nicht gerne von den Suchmaschinen gesehen. Viele Webmaster setzen bei der Suchmaschinenoptimierung auf Linktausch oder noch schlimmer auf Linkkauf. Beides ist nur bedingt empfehlenswert. Nicht jeder Linktausch ist für beide Seiten gleich gut. Im Gegenteil, es kann sogar zu einem schlechteren Ranking führen, wenn man beispielsweise von einer Internetseite einen Backlink bekommt, die von Google als Spamerseite eingestuft wird. So mancher SEO, dies ist das Kürzel für Search Enginge Optimizer, will besonders schlau sein und trickst seine Linkpartner aus, indem er sie damit linkt, das er zwar einen Link gibt, dieser jedoch von einer minderwertigen Homepage ohne hochwertigen Content kommt, während der für ihn günstige eingehende Backlink von einer stärkeren Website mit hochwertigen Inhalten stammt. Besonders kritisch sind auch Angebote für den Linkkauf zu sehen, wo das Wort “Kauf” mit der Bedeutung des Wortes “Miete” verwechselt wird. Denn häufig verschwinden “gekaufte” Backlinks nach einiger Zeit, wenn kein neuer Obulus an die Betreiber solcher Homepages gezahlt wird und man verliert nicht nur den Backlink, sondern fällt auch in der Gunst von Google und anderen Suchmaschinen. Denn das Ranking wird maßgeblich auch durch Backlinks entschieden. Wird eine Internetseite von sehr vielen anderen Internetseiten verlinkt, ist dies ein Indiz für einen Mehrwert der stark verlinkten Homepage. Der umgekehrte Fall, also wenn Backlinks verschwinden, läßt Google automatisch annehmen, die fragliche Website sei nicht mehr so gut und daher nicht würdig in den oberen Rängen von Google zu stehen. Bei Linkkauf und Linktausch besteht auch die Gefahr, dass Google dahinterkommt und die Internetseite auf eine Blacklist landet. Dies liegt vor allem daran, da Google seinen Nutzern einen Mehrwert bieten will, der im Auffinden von hochwertigen Qualitätsseiten liegt. Auch andere noch vor vielen Jahren effektive Methoden der Suchmaschinenoptimierung werden sanktioniert. Während es noch vor einigen Jahren möglich war, mit Spamseiten Besucher über Google zu finden, haben die Programmierer von Google ihren Crawler auf solche “schwarzen Schafe” unter den Suchmaschinenoptimierern scharf eingestellt. Früher war es problemlos möglich mit der massiven Häufung des gewünschten Suchbegriffs (Keywords) in der gleichen Schriftfarbe wie die Hintergrundfarbe die Suchmaschine auszutricksen und eine Wichtigkeit der fraglichen Internetseite vorzutäuschen. Über solche Formen von unerwünschter Suchmaschinenoptimierung lachen die Programmierer der Suchmaschine Google nur noch, wenn sie eine solche Internetseite wider erwarten bei Google entdecken sollten. Allerdings wird dies wohl kaum über die Suchmaschine Google geschehen, da derartige Homepages schneller aus den Google Index fliegen als sie hineingekommen sind. Denn die Suchmaschinenroboter verfügen über eine derart gute Sensibilität, so dass sie Webseiten, wo die Schriftfarbe mit der Hintergrundfarbe nahezu identisch ist, leicht erkennen können. Jeder Farbton verfügt über einen Code, so dass auch ähnliche Farben, die sich nur leicht von der Hintergrundfarbe unterscheiden, von den Crawler erkannt werden können. Einige sogeannte Suchmaschinenoptimierer sind dann dazu übergegangen, die Keywords in “normaler” Schriftfarbe, dafür aber in sehr kleiner Schrift auf die gewünschte Internetseite, die über Google gefunden werden soll, in starker Häufung online zu stellen. Aber auch das ist kritisch zu werten, da Google die Keyworddichte ebenfalls als Algorithmus berücksicht. Kommt ein Keyword in Relation zu den anderen Begriffen auf der selben Internetseite besonders häufig vor, kann dies ebenfalls ein Indiz für eine zugespamte Internetseite sein, so dass die Suchmaschine die Website aussortiert und entweder auf der hintersten Trefferseite präsentiert oder die Internetpräsenz komplett aus der Suchmaschine verbannt wird. Und wenn man ehrlich ist, ist es richtig. Oder wollen Sie Internetmüll finden?
Wir erstellen Ihnen Qualitätsseiten für das Internet, die bei Google gefunden werden.
Amazon: Umsatz dank ausgeklügelter Suchmaschinenoptimierung
Amazon ist wohl nicht nur der größte Buchhändler der Welt, sondern auch der größte Konkurrent von Ebay weltweit. Die beiden Internetunternehmen Amazon und Ebay liefern sich seit Jahren ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Dabei ist Amazon die teuerste Plattform, sie hat einen Wert von über 56,2 Milliarden US Dollar, am gestrigen Freitag kostete eine Aktie des Internethändlers Amazon an der Wall Street immerhin 131,85 US Dollar und legte im Vergleich zum Donnerstag um bis zu 4,6 % zu. Wer den größten Wettbewerber von Amazon, die Auktionsplattform Ebay, heute kaufen möchte, muss nur schlappe 30 Milliarden US Dollar hinlegen. Ebay ist nicht nur günstiger, sondern auch renditeträchtiger, so erwirtschaftete Ebay in 2007 eine Rendite von 17 %. Zum Umsatz von Ebay hat auch dessen Bezahlsysttem Paypal maßgeblich beigetragen. Ohne Paypal wäre der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr sogar in den Keller gegangen. Dagegen kann der Internethändler Amazon stolz auf einen rasanten Umsatzanstieg von 28 % zurückblicken. Das Internetunternehmen Amazon hat mit seinen Lesegerät KINDLE einen großen Coup im Internet gelandet und den Unsatzboom für sich ausgelöst. Während man früher nur gedruckte Bücher verkaufte, ist es heute so, dass auf zehn bestellte gedruckte Bücher, sechs Versionen für das KINDLE-Lesegerät verkauft werden. Allerdings könnte der Boom bald vorbei sein, wenn Apple mit seinem iPad durchsetzt. Das Amazon weltweit hohe Umsätze erzielt, liegt auch daran, dass der Internethändler ein ausgeklüges System in Sachen Internetmarketing und Suchmaschinenoptimierung entwickelt hat.
Befreiphone: Macht das Befreiphone Sinn?
Das „Befreiphone“ geistert seit dem 9. September 2008 durch das Internet. Befreiphone? Was? Wie? Das Befreiphone! Ein deutsches Onlinemagazin rief zu einem SEO-Wettbewerb auf. Wessen Website zu einem bestimmten Zeitpunkt, nämlich der 17. September 2008 (22:00 Uhr), bei der Suchmaschine Google unter dem Wort Befreiphone auf den 1. Platz steht, gewinnt ein iPhone 3G. Dieser Wettberwerb kam anscheinend in der SEO-Szene ganz gut an. SEO-Szene? Wie? Was? Die Abkürzung SEO steht für SEARCH ENGINE OPTIMIZATION oder ins deutsche übersetzt: Suchmaschinenoptimierung. Waren es noch am 9.9.2008 eine handvoll Websites, die den Phantasienamen „Befreiphone“ beinhalteten, sind es keine 8 Tage später über 110.000 Treffer (Stand: 17.9.2008, 18.10 Uhr). Allein am heutigen Mittwoch vervielfachten sich Websites mit dem Wort Befreiphone um mehr als das Doppelte. So spuckte die Suchmaschine Google noch vor einigen Stunden gerade 52.100 Treffer zum Suchbegriff Befreiphone aus. Der fulminante Erfolg dieses SEO-Wettbewerbs wird wohl auch darin liegen, das die Onlineausgabe von Deutschlands größter Boulevardzeitung, BILD.de, massiv über das Befreiphone berichtet hat. Dabei gibt es eigentlich nichts dazu berichten. Denn das Befreiphone ist eigentlich bisher nichts. Dennoch möchte mittlerweile ein Großteil der Bloggerszene den Kunstbegriff Befreiphone als Synonym für das neue iPhone 3G verstanden wissen. Auch BILD.de klärt mittlerweile entsprechend auf. Während die Internetausgabe der Boulevardzeitung zu Beginn der Befreiphone-Aktion noch fragte „Befreiphone: Was steckt hinter dem SEO-Befreiphone-Wettbewerb“, heißt es dort inzwischen „Wie wird aus einem iPhone ein Befreiphone?“.
Angenommen das Befreiphone wäre tatsächlich der neue Name des aus dem Hause Apple stammende iPhone 3G, was könnte dann das „Befreiphone“ wirklich bieten?
Laut Eigenwerbung der Firma Apple bietet das iPhone 3G, was die Bloggerszene nun Befreiphone nennen möchte, die Möglichkeit das man nicht nur gleichzeitig telefonieren, sondern auch zur selben Zeit im Internet surfen oder seine eMails abrufen kann. Auf den ersten Blick also ein alter Hut. Denn dies, die Kombination aus Handy und „Mini-Laptop“ im Westentaschenformat, gibt es seit 2-3 Jahren zu genüge. Solche Endgeräte, die diese beiden Eigenschaften des neuen „Befreiphone“ auf sich vereinigen, werden auch Smartphone genannt. Allein bei Google findet man bei Smartphone fast 80 Millionen Treffer, soweit ist das Befreiphone noch nicht. Wobei bei der rasanten Steigerung an Treffern für Befreiphone innerhalb von wenigen Tagen, kein schlechtes Zeichen für das „Befreiphone“ ist. Zurück zum Thema, was bietet das Befreiphone dem Nutzer?
Dank der 3G-Technologie greift das iPhone jetzt weltweit mit Highspeed über Mobilfunknetze auf Internet und E-Mails zu. Mit dem iPhone 3G können Sie nun noch mehr Aufgaben erledigen – und das fast überall: im Internet surfen, E-Mails lesen, Wegbeschreibungen anzeigen und Videos ansehen, und zwar auch dann, wenn Sie gerade telefonieren. Neben telefonieren und surfen, soll das „Befreiphone“ aber auch – und dies können leider nicht die meisten Smartphones – das abspielen von Videos auf Plattformen wie Youtube erlauben. Ein Novum des „Befreiphone“ wäre, wenn sich die Eigenwerbung zum iPhone 3G bewahrheiten sollte, das das von einer breiten Öffentlichkeit jetzt als Befreiphone bezeichnete Gerät all diese Dinge wirklich zur gleichen Zeit zulässt. Wer schon oft ein Smartphone und leider noch nicht ein Befreiphone testen durfte, weiss wie es um diese Eigenschaft tatsächlich bestellt ist: Man surft im Internet, plötzlich kommt ein Anruf rein. Wenn man das Telefonat annimmt, ist die Paketverbindung, also die Verbindung zum Internet, oftmals bei den meisten Handys dieser Art unterbrochen. Nicht jedoch so beim Befreiphone, heißt es. Mit dem Befreiphone kann man also jederzeit nervige Anrufe von Freunden nach einem Pizzaservice selbst irgendwo im Wald beantworten. Denn noch während man mit dem Freund spricht, kann man nebenher im Internet nach „Pizzaservice“ googlen und hat mit dem Befreiphone schnell die passende Antwort parat. Unterwegs mit dem Befreiphone wird man Sie als Multitasking-Helden feiern. Aber nicht nur für stressige Anrufer aus der Familie und dem Freundeskreis eignet sich das Befreiphone ungemein. Wenn Sie einmal orientierungslos herumirren, schalten Sie einfach Ihr Befreiphone ein und suchen, beispielsweise über Plattformen wie Stadtplandienst.de oder Google Maps den Weg zum Ziel. Denn auch Straßenkarten nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Fußgänger, soll das Befreiphone unkompliziert anzeigen können. Das sie dank der eingebauten Kamera zum Leserreporter bei BILD.de über die 1414 werden können, wird sich der eingefleischte Befreiphone-Fan sicherlich denken können. Die Bilder oder gegebenenfalls Videos können über eine schnelle HSDPA-Verbindung, die das Befreiphone ermöglicht, weltweit in alle Redaktionen versendet werden. Sollten Sie einmal mit Ihrem Befreiphone in einem Gebiet sein, wo es noch wenig HSDPA-Sender durch die Mobilfunkgesellschaften gibt, weicht das Befreiphone auf die nächstmögliche schnelle Internetanbindung aus. Mit dem Akku des iPhone 3G, so die Apple-Werbung, werden locker bis zu 5 Stunden ununterbrochenes Kommunikationsvergnügen garantiert. Aus rechtlichen Gründen wird noch einmal darauf hingewiesen: Apple nennt sein Gerät iPhone 3G. Nur ein Teil der deutschen Bloggerszene verwendet inzwischen den Begriff „Befreiphone“ dafür.
Nun fragen Sie sich vielleicht noch, kann ich dem Hersteller des iPhone 3G, was neuerdings in einigen Kreisen auch Befreiphone genannt wird, vertrauen. Steve Jobs von Apple gehört neben Bill Gates, zu den Pionieren der Computerindustrie. Das Unternehmen Apple kann, etwa in den 70er Jahren, zu den ersten Herstellern von PCs gezählt werden. Apple war und ist also ein Pionier in der Computerbranche. Waren es früher Personal Computer, so ist es heute das „Befreiphone“. Mit dieser Taktik hat es die Apple Computer Inc. immerhin auf den 7. Platz der teuersten Produktmarken auf diesen Planeten geschafft. Ein „Befreiphone“ kann man unter dem Namen iPhone 3G für rund 1.000 Euro erwerben. Wer aber Apple inklusive seiner „Befreiphone“-Technologie kaufen will, müsste heute 55,2 Milliarden US-Dollar hinlegen. Was angesichts des fallenden Dollarkurses eines Tages doch machbar sein sollte. Allerdings genügt ja schon eine absolute Mehrheit, um die Kontrolle über das „Befreiphone“-Imperium zu übernehmen. Denn eins ist klar, Microsoft wird sein Aktienpaket, was auf rund 2 Milliarden US-Dollar geschätzt wird, wohl nicht herausrücken. Sie haben also die Wahl, kaufen Sie entweder 50 Prozent und eine Aktie der Apple Computer Inc. für rund 27,7 Milliarden US-Dollar oder 25-30 Millionen Handys, die neuerdings als „Befreiphone“ bezeichnet werden.
Sie werden sich jetzt sicherlich fragen, was Ihnen dieser Beitrag gebracht hat? Nichts! Er war einfach nur sinnlos.
Sinn macht übrigens Suchmaschinenoptimierung, wenn Sie Dienstleistungen oder Produkte anbieten. Sprechen Sie mit uns.
Themenrelevante Backlinks
Bei der Suchmaschinenoptimierung kommt es nicht nur auf die Onpage-Optmierung an, sondern auch auf die Quantität und vor allem Qualität der Backlinks. Bei dem Linkaufbau (auch als Linkbuilding bezeichnet) sollte man auf themenrelevante Backlinks achten. Bei Begriffen, wo die Konkurrenzsituation nicht so groß ist, können unter Umständen wenige qualitativ wertvolle Backlinks schon ausreichen und mehr erreichen als womöglich viele Backlinks, die nicht von themenspezifischen Websites stammen.
Professionelle Suchmaschinenoptimierung ersetzt Kaltaquise: Denn Ihre Kunden finden Sie bei Google!
Was schätzen Sie, wieviel Umsatz Ihnen allein in den letzten Wochen verloren gegangen ist, nur weil Sie keine professionelle Suchmaschinenoptimierung betrieben haben, um bei der führenden Suchmaschinen Google gefunden werden zu können?
Kein Internetmarketing = Umsatzverlust!
Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung in Sachen Suchmaschinenoptimierung wissen wir, man kann mit professioneller Suchmaschinenoptimierung ganze Unternehmen vor dem Konkurs retten. Ein Auftraggeber, den wir vor 5 Jahren kennengelernt hatten, versuchte mehr als erfolglos seine neuen Kunden ausschließlich über ein Callcenter telefonisch zu aquirieren. Am Ende war er fast Pleite, da er keine neuen Kunden gewann, aber dafür die Personalkosten für seine Callcenter-Agents zahlen musste.
Generieren Sie 90% Ihres Umsatzes über das Internet!
Seit dem er unsere Beratung in Anspruch genommen hat, generiert er über 90% des Umsatzes über das Internet, da wir ihm die Effizienz einer sauberen Suchmaschinenoptimierung nachvollziehbar erläutern konnten.
AdWords – Werbung mit Kostenkontrolle.
Darüber hinaus schaltet er seit dem ebenso AdWords mit Kostenkontrolle. Sein Callcenter existiert übrigens wieder. Nach dem er alle Mitarbeiter entlassen musste, hatte er zunächst die über Google reinkommenden Anfragen, selbst abgewickelt. Aber schon bald, konnte er sich nicht mehr vor Anfragen retten, so dass er heute wieder ein Callcenter betreibt.
De Kunden rufen jetzt von sich aus an.
Allerdings ein Inbound-Callcenter. Denn auf seiner Homepage, die die Kunden dank maximaler Suchmaschinenoptimierung unter den für seine Branche relevanten Begriffen bei Google finden, steht natürlich seine Telefonnummer.
Wer professionelle Suchmaschinenoptimierung betreibt, braucht keine Kaltaquise.
Wer professionelle Suchmaschinenoptimierung betreibt oder durch eine darauf spezialisierte SEO-Agentur umsetzen läßt, so dass seine Dienstleistungen oder Angebote, bei der führenden Suchmaschine schnell gefunden werden, der muss keine Kaltaquise am Telefon betreiben.
Wer nicht unter den ersten 10. Treffern zu finden ist, verzichtet auf 90% Umsatz!
Seine Kunden finden ihn aber nur, weil er auf der ersten Trefferseite steht. Es nutzt nichts stolz auf den 11. Platz zu sein. Denn dann hat man etwas falsch gemacht. Die Marktforschung hat ergeben: Rund 90% der Internetnutzer gehen nicht über die erste Trefferseite, wo die zehn ersten Homepages zu finden sind, hinaus. Wenn Sie also gar nicht bei Google unter der für Ihre Branche relevanten Keywords zu finden sind oder nur auf dem 11. Platz auf der zweiten Trefferseite rangieren, verzichten Sie auf 90% potentielle Kunden!
Ihren Verlust können Sie ganz einfach ausrechnen:
Um mit der Eingangsfrage abzuschließen, bedeutet dies konkret: Wenn Sie ein Produkt für beispielsweise 5 Euro verkaufen und monatlich 100 Besucher über Google auf Ihre Seite gelangen, obwohl Sie nur auf dem 11. Platz stehen, bedeutet dies im Umkehrschluss, mehr als 1.000 Menschen haben bei Google nach dem Produkt oder der Dienstleistung, die Sie anbieten, gesucht. Aber 900 potentielle Kunden haben das Produkt, was Sie für 5 Euro anbieten, womöglich woanders gekauft und bei der Konkurrenz ingesamt 4.500 Euro Umsatz generiert, weil sie Ihre Homepage mit Ihren Angeboten erst gar nicht gefunden haben!
Wie lange noch wollen Sie Ihre Kunden weiterhin der Konkurrenz überlassen?
Lassen Sie sich nicht Ihren Umsatz stehlen!
Rufen Sie an! Jetzt!
Telefon 01 777 908 908
Wir rufen Sie gerne zurück, wenn Sie uns Ihre Telefonnummer nennen.
Werbung: Steigerung der Werbemaßnahmen in 2007
Die Mehrwertsteuererhöhung zu Beginn des Jahres 2007 wirkte sich offensichtlich auch auf die Werbeaktivitäten der Firmen aus. Zumindest könnte man dementsprechend einen Bericht des Medienunternehmens und Werbeforschungsunternehmens Nielsen Media Research für das Werbejahr 2007 deuten. Aus diesem ergibt sich nämlich, dass im ersten Quartal des Jahres 2007 im Vergleich zum Vorjahr eine deutliche Steigerung der Ausgaben für Werbung zu verzeichnen ist. Erst im Verlauf der späteren Monate pendelten sich die Werbeausgaben ein und waren für eine Jahrs-Gesamtsteigerung von 3,7 Prozent verantwortlich, so dass sich die Werbeindustrie einen Kuchen von 20,9 Milliarden Euro teilen konnte.
Der Jahresbericht verdeutlicht auch die gesteigerte Relevanz von Online-Medien, die für ihre Werbemaßnahmen mehr als 1,1 Milliarden Euro investierten. Hauptsächlich handelte es sich bei den beworbenen Internetangeboten um Glücksspiele, Vermittlungsdienste und Portale, die in erster Linie mit Super-Banner und Skyscraper als Werbemittel auf Kundenfang gehen wollten. Zudem war ein großes Bedürfnis vieler Werbetreibender nach Imagewerbung in Form von Werbespots in Funk und Fernsehen sowie als klassisches Plakat erkennbar.
Vor allem bei den Anbietern für die Stromversorgung als auch bei den Automobilherstellern, die ihre Ausgaben für Werbung um mehr als 8 Prozent erhöhten, machte sich die Tendenz zur Imagewerbung bemerkbar. Der Handel investierte sogar 1,9 Milliarden Euro darin, was einen Zuwachs von 4,7 Prozent entspricht. Die Fernsehsender konnten dadurch in 2007 ihren Umsatz durch den Verkauf von Zeiten für Werbespots um 5,2 Prozent auf 8,7 Milliarden Euro erhöhen. Noch erfolgreicher war prozentual gesehen die Vermarktung von Radiowerbung, die mit einer Steigerung von 6,9 Prozent immerhin noch 1,3 Milliarden Euro erwirtschaftete.
Beim Verkauf von Anzeigen in Printmedien gingen lediglich die Werbeumsätze bei Publikumszeitschriften minimal zurück. Die Fachzeitschriften dagegen mussten gleich auf 14,6 Prozent ihrer Werbeeinnahmen im Vergleich zum Vorjahr verzichten. Auch auf den Plakaten, die überall im Land auf den Straßen oder an Häuserwändern zu sehen sind, wurde Werbung auf Werbeflächen für 780 Millionen Euro gebucht, was einen Zuwachs von 14,6 Prozent ausmacht. Das Firmen lieber Geld für Werbung ausgeben, an der sie dann über die Steuererklärung wenigstens den Staat ansatzweise beteiligen können, wird sicherlich auch ein Grund für die gesteigerte Werbelaune der Werbebranche gewesen sein.
Werbemittel transportieren die Werbebotschaft
Nicht nur Werbegeschenke können Werbemittel sein. Auch bei allen anderen Formen, in der ein werbendes Unternehmen seine Werbebotschaften an die jeweilige Zielgruppe vermitteln möchte, stellt letztendlich ein Werbemittel dar. Sei es die typische Werbeanzeige in Printmedien oder die innovative Internetkampagne. Selbst Menschen die scheinbar privat in der U-Bahn ein neues Buch lesen, können ein Werbemittel sein, wenn sie in Wirklichkeit vom Verlag gebuchte Promotoren für eine Guerilla Marketing-Aktion sind. Gezielt verfasste Leserbriefe sind natürlich auch eine Möglichkeit die eigene Botschaft zu vermitteln.
Werbespot
Mit einem Werbespot sollen bestimmte Produkte oder Dienstleistungen und manchmal bestimmte Ideologien (z.B. Wahlwerbung) beworben werden. Charakteristisch für einen Werbespot ist in aller Regel die Kürze. Die meisten Werbespots, die von einer Filmproduktion als Auftragsarbeit produziert werden, sind zwischen 7 und 30 Sekunden lang. Bei einer mehrminütigen Werbesendung ab 89 Sekunden spricht man gemäß den in Deutschland gültigen Werberichtlinien von einer Dauerwerbesendung.
Es gibt Werbespots für die Fernsehwerbung, die dort meistens in Werbeblöcken neben anderen Fernsehspots ausgestrahlt werden. Die privaten Fernsehsender finanzieren sich ausschließlich über den Verkauf von Werbezeiten. Den Werbespot kann der Auftraggeber für einen Fernsehspot direkt bei dem Werbespot-Vermarkter des gewünschten Fernsehsenders oder über eine Mediaagentur buchen.
Ein Kinospot, der nur für die Kinowerbung durch eine Filmproduktion hergestellt wurde, unterscheidet sich erheblich von Fernsehwerbung. Hier muss der Werbespot noch unterhaltsamer sein. Ein für die Kinowerbung produzierter Werbespot ist zudem meistens länger als der Werbespot für die TV-Werbung. Zudem ist in den letzten Jahren ein Trend erkennbar, wonach Werbespots ausschließlich für das Internet produziert worden sind, um Viral Marketing betreiben zu können.
Wurde ein Werbespot nur für das Internet gedreht, so entstehen dem Auftraggeber nur die Kosten für Entwicklung und Filmproduktion, da das hochladen bei Video-Plattformen wie Youtube, MyVideo etc. völlig kostenlos angeboten wird.
Suchmaschinenoptimierung Berlin
Berlin rangiert mit mehr als 3,41 Millionen Einwohnern auf Platz 2 in der Europäischen Union. Berlin, wo mehr als 3820 Menschen pro Quadratkilometer leben, ist die größte Stadt in Deutschland. Die Sehenswürdigkeiten in Berlin ziehen jedes Jahr mehrere Millionen Touristen aus dem Inland und Ausland in die deutsche Hauptstadt, wie eine Untersuchung der Projektgruppe Suchmaschinenoptimierung Berlin ergab, untersucht wurde die Auswirkung von Internetmarketing für die Berliner Tourismusbranche. Experten prognostizieren auch in dieser Hinsicht noch eine erhebliche Steigerung. So soll die Zahl von mehr als 7 Millionen Gästen in Hotels in Berlin sich in den nächsten Jahren verdreifachen. Denn die deutsche Hauptstadt ist beliebtes Reiseziel.
Berlin ist auch Film- und Medienstadt. In keiner anderen deutschen Stadt erscheinen mehr Zeitungen, Zeitschriften und Magazine wie in Berlin. Der Berliner Zeitungsmarkt ist hart umkämpft. Die Verlage kämpfen teilweise ums überleben. Dies führt zum Teil zu erheblichen Sparmaßnahmen, die sich nicht nur in der deutschen Hauptstadt, sondern auch außerhalb von Berlin bemerkbar machen. So stellte beispielsweise erst im Jahre 2007 die in Berlin erscheinende alternative Tageszeitung ‚die tageszeitung’ ihre Regionalausgabe in Nordrhein-Westfalen ein. Aber auch bei den in Berlin ansässigen Fernsehsendern wird gespart, wo es geht. Der in Berlin ansässige Fernsehsender Sat1 stellte beispielsweise in 2007 von heute auf morgen einige wichtige Informationsendungen ein. Der gleiche Konzern betreibt jetzt ein erhebliches Internetmarketing für sein neues Portal unter www.n24.de.
Immer mehr Firmen haben den Wirschaftsstandort Berlin für sich erkannt. Auch Firmen, die mit Begriffen wie Suchmaschinenoptimierung Berlin werben, wollen sich immer mehr in der deutschen Hauptstadt positionieren. Die Unternehmen, die bereits in Berlin ansässig sind, aber auch die es erst nach Berlin zieht, profitieren demnach nicht nur von dem Humankapital, den es in der größten deutschen Metropole zu finden gibt, sondern vielmehr können sie dort auch professionelle Hilfe hinsichtlich aller ihrer Fragen rund um das Thema Suchmaschinenoptimierung Berlin erhalten. Dieses Thema, Suchmaschinenoptimierung Berlin, ist vielleicht gerade ein erheblicher Standortvorteil für viele Firmen.
In Berlin sollte jede Firma, die Suchmaschinenoptimierung anbietet, vertreten sein. Denn die meisten Firmen wissen um das Internetmarketing Know-how vieler in Berlin vertretenen Internetmarketing-Agenturen. Es ist keine Seltenheit, das Unternehmen aus den alten Bundesländern schon mal gerne in Berlin nachfragen. Aber auch die Städte rund um Berlin schauen gerne in der Hauptstadt nach. Potsdam ist zwar für seine Baukunst bekannt, aber leider nicht für Suchmaschinenoptimierung. Auch in Frankfurt an der Oder, was gerne verkürzt mit Frankfurt/Oder angegeben wird, kennt man die Vorzüge von Suchmaschinenoptimierung aus der nahegelegenen deutschen Metropole.
Firmen, die ihre Umsätze über das Internet generieren wollen, wissen, dass Internetmarketing sehr wichtig ist, wie die Untersuchung der Projektgruppe Suchmaschinenoptimierung Berlin ergab. Aber manchmal geht es „nur“ um das Image und den Bekanntheitsgrad, was so manchen Berliner Firmenboss bewegt, einen Experten für Onlinewerbung, von denen sich gerne nicht selten einige SEM oder SEO nennen, anzurufen – den sie beispielsweise in einer führenden Suchmaschine für die Suche nach Internetseiten unter Begriffen wie SEO Berlin oder Suchmaschinenmarketing Berlin oder Suchmaschinenoptimierung Berlin gefunden haben. Denn fast jedem Unternehmer, der sich nur ansatzweise mit Internetmarketing befasst hat, ist bekannt, dass es auf eine gute Platzierung in Suchmaschinen auf der ersten Trefferseite ankommt. Denn rund 90% der Internetnutzer gehen nicht über die erste Trefferseite hinaus und werden eine Website, für die kein SEO und auch keine sonstige Werbung (z.B. Plakat, Zeitungsanzeige, Werbespot) betrieben wurde, niemals besuchen.
Suchmaschinenoptimierung (SEO), wozu?
Nur wer unter den Top-Rankings bei Abfrage der branchenspezifischen Keywords in Suchmaschinen wie Google, Live, Yahoo von Internetnutzern und damit auch Verbrauchern oder Entscheidern schlechthin auf Anhieb gefunden wird, hat eine realistische Chance über seine Internetseite Geld zu verdienen. Wessen Website also nicht ohnehin bekannt ist, der sollte sich entweder selbst intensiv mit Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzen oder zumindest einen Suchmaschinen-Profi für die Optimierung engagieren. Ihr Augenmerk sollte sich dabei besonders auf die Suchmaschine Google konzentrieren. Denn mit einem inzwischen gehaltenen Marktanteil von mindestens 80 % ist die Suchmaschine Google im deutschen Sprachraum wohl mittlerweile der ungekrönte Marktführer unter den Suchmaschinen. Noch vor zehn Jahren sah die Welt noch anders aus, da war Google allenfalls eine Idee der beiden Freunde Sergey Brin und Larry Page. Die erste Version von Google ging am 7. September 1998 online. Angesichts der mageren Anteile ist es mehr als fraglich, ob man einstige Konkurrenten wie Yahoo oder Microsoft heutzutage noch als Konkurrenten von Google bezeichnen darf. Zumal viele Portale dazu übergegangen sind, auf den Index von Google zurückzugreifen, indem sie die Suchergebnisse von Google einblenden. Wer Suchmaschinenoptimierung betreiben möchte, sollte sich zumindest in Deutschland, Österreich und der Schweiz voll auf Google konzentrieren. Die Oberfläche der Startseite von Google ist nach wie vor fast wie 1998 gleichgeblieben, obgleich jedoch viele Zusatzdienstleistungen von Google angeboten werden, so kann man inzwischen seine eigene kostenlose eMail-Adresse von Google bekommen, aber auch kostenlosen Webspace für den eigenen Blog und vieles andere mehr. Sogar die Ferien kann man mit Hilfe der Routenplanung von Google Maps planen und den vorbereitenden Sprachkurs kann man über die Produktsuche von Google, die früher als Froogle angekündigt war, finden. Aber vielleicht hält einen am Ende eine Katastrophenmeldung von Google News von der Abreise in das Urlaubsland ab. Oder gar eine Information auf einer der mehr als acht Milliarden indexierten Internetseiten, die auf einen der vielen Rechner von Google im Cache gespeichert sind. Eines steht fest, fast niemand, der über das Internet Geld verdienen will, kommt an Google vorbei. Wer Google als einen bedeutenden virtuellen Marktplatz bezeichnet, der untertreibt wohl noch. Für jeden Webmaster einer Internetseite ist es wichtig in Suchmaschinen wie Google gut gefunden zu werden. Keine Top-Platzierung oder kein Top-Ranking unter den für die eigene Branche spezifischen Keywords bedeutet auf jeden Fall weniger Umsatz, im schlimmsten Fall sogar kein Umsatz.
Anders als in der realen Welt, wo man monatlich wiederkehrende Fixkosten hat – beispielsweise die Miete für Ladenlokal oder Büro und vielleicht große Lagerflächen, aber auch Ausgaben für Werbeanzeigen in Zeitungen oder auf Plakaten, Druckkosten für Prospekte – kann über eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung auch kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU’s) günstig geholfen werden. Virtuell haben selbst Newcomer eine reale Chance. Suchmaschinen wie Google, Live, Yahoo, Fireball verarbeiten weltweit jeden Tag Milliarden von Anfragen, darunter werden sicherlich auch Anfragen zu Produkten oder Dienstleistungen sein, die Ihr Unternehmen anbietet. Wenn Ihre Website nicht gerade bei dem fraglichen Suchbegriff auf der ersten Trefferseite steht, wird der potentielle Kunde Ihr Angebot leider nicht finden. Stattdessen lässt er sein Geld bei jemandem, der vielleicht ein teueres und schlechteres Angebot als Sie hat, aber dafür mehr Wert auf Suchmaschinenoptimierung gelegt hat. Was nützt Ihnen die beste Website, wenn sie nicht gefunden wird? Nicht nur Ihr Sortiment muss gut sein, Sie müssen auch sicherstellen, dass Ihre Internetseite vom Interessenten tatsächlich gefunden werden kann.
Es muss also alles daran gesetzt werden, dass Ihre Webseiten so optimiert sind, dass diese bei entsprechenden Suchausdrücken, die für Ihre Branche von Bedeutung sein könnten, in den oberen Plätzen der Suchmaschinen angezeigt werden. Die Amerikaner nennen es Search-Engine-Optimization, kurz SEO. Wir nennen es Suchmaschinenoptimierung. Das SEO oder anders ausgedrückt, die Suchmaschinenoptimierung, ist nichts weiter als ein Spiel. Ein Spiel um die vordersten Plätze. Und Ihr Gegner ist Ihr Konkurrent im Internet. Bei dieser Schlacht wird zuweilen mit harten Bandagen gekämpft. Manche Suchmaschinenoptimierer arbeiten auch mit Methoden, die von den Suchmaschinenbetreibern nicht gern gesehen werden, ja sogar als „illegal“ bezeichnet werden. Natürlich wandert niemand in den Knast, wenn er diese Methoden anwendet, aber dennoch sollten Sie derlei Methoden, die als „Black SEO“ bezeichnet werden, getrost der Konkurrenz überlassen. Zwar kann man mit „Black SEO“ schnell hohe Platzierungen erreichen, aber genauso schnell kann man aus der Suchmaschine fliegen, wenn ein Konkurrent oder ein von der Konkurrenz beauftragter Suchmaschinenoptimierer die Suchmaschinendienste über ihre Spam-Report-Seiten über die grenzüberschreitenden Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung informiert. Da keine Suchmaschine darüber erfreut ist, wenn sie erfährt, das gegen ihre Regeln verstoßen wurde, kann dies zu einer vollständigen Löschung der gesamten Domain aus dem Suchmaschinen-Index führen. Suchmaschinen wie Google führen auch eine entsprechende Blacklist, wo Internetseiten, die „Black SEO“, also verbotene Suchmaschinenoptimierung, betrieben haben, verzeichnet sind. Gewiss, für einen gewerblichen Anbieter, der im Internet seine Produkte oder Dienstleistungen vermarkten möchte, kann die Verbannung auf so eine Blacklist einen wirtschaftlichen Totalschaden bedeuten, aber es geht auch um den Wert der Suchergebnisse. Durch „Black SEO“ werden die Suchergebnisse jedenfalls zweifelsfrei in einer Weise manipuliert, die den Wert der Suchergebnisse und damit auch der benutzten Suchmaschine schmälern. Insofern ist nachvollziehbar, warum die Suchmaschinen solche Internetseiten ins virtuelle „Nirvana“ katapultieren. (Fortsetzung folgt)
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Presseberichte einfach kopieren?
Presseberichte über die eigene Firma machen das Unternehmen glaubwürdiger, sofern nicht gerade über eine Insolvenzverschleppung berichtet wird. Insofern tragen Presseberichte zum Absatz bei und fördern daher entscheidend auch das Marketing. Zur Pressearbeit gehört manchmal auch, die bisherigen Presseberichte in angemessener Weise zu präsentieren. Es ist nämlich oft wesentlich einfacher das Interesse einer Redaktion zu gewinnen, wenn schon über die Firma oder eine Person berichtet wurde. Natürlich sollte nicht das betreffende Thema, welches nun neu aufgegriffen werden soll, schon medial ausgeschlachtet worden sein. Denn ein Redakteur will natürlich Neuigkeiten und keine alten Geschichten an die Frau und den Mann bringen. für einen Beitrag in einer größeren Zeitung oder in einer Fernsehsendung ist es aber durchaus von Vorteil, wenn das Subjekt der Berichterstattung schon in den Medien präsent gewesen ist. Dann entsteht nämlich nicht so ein unterschwelliger Eindruck, ein Nobody solle verkauft werden.
Aber beim Umgang mit veröffentlichen Presseberichten muss man auch gewisse Spielregeln beachten, um beispielsweise nicht gleich mit dem Urheberrechtsgesetz in Konflikt zu geraten. So kann die Veröffentlichung eines Zeitungsinterviews auf der eigenen Homepage schon beträchtliche Schadensersatzforderungen auslösen. Gleiches gilt für die Weiterverbreitung in gedruckter Form. Wer sich nichts dabei denkt und einen Presseartikel einfach „nur“ kopiert und an potentielle Kunden für Reklamezwecke verschickt, kann sich schnell vor Gericht wiederfinden. In solchen Fällen kann sogar das dreifache des normalen Honorars verlangt werden, wie Medienrechtler berichten.
Zumindest kann es zu Abmahnungen durch den Urheber beziehungsweise den Verlag kommen, wenn ungefragt Presseberichte auf einer Internetseite veröffentlicht werden. Sogar strafrechtliche Folgen sind nicht ausgeschlossen, sofern die einschlägigen Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) verletzt sein sollten. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist es also immer ratsam, sich im Vorfeld die ausdrückliche Genehmigung des Autors oder Rechteinhaber der Presseberichte einzuholen. Zumal ein Anruf oder ein Brief deutlich günstiger ausfallen als der Ärger, der durch eine ungenehmigte Veröffentlichung der Presseberichte entstehen könnte.
Aber das Urheberrecht findet natürlich nicht nur im Internet Anwendung: Wer meint Presseberichte für einen Pressespiegel im Copyshop produzieren zu müssen, der sollte sich ebenfalls rechtlich absichern. Schon mit dem siebten Exemplar eines solchen Pressespiegels kann es Probleme geben, wenn er der Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) nicht angezeigt und die vorgesehenen Abgaben nicht gezahlt werden.
Darüber hinaus liefern Ausschnittdienste wie Presse Monitor GmbH (PMG) im Rahmen einer Lizenzvereinbarung digitale Versionen der Presseberichte, die in einem Printmedium der 175 angeschlossenen deutschen Verlage veröffentlicht wurden sind. Wer meint, die am Kiosk oder im Zeitungsladen erworbene Zeitung oder Zeitschrift mal eben so einscannen zu können, um die Presseberichte über die eigene Firma dann als Grafikdatei auf der Webpräsenz des Unternehmens der Internetgemeinde vorstellen zu können, auf den könnten erhebliche Schadensersatzforderungen zu kommen.
Was für Zeitungsberichte gilt, gilt umso mehr für einen Radiobericht und erst recht für einen Fernsehbericht. Es ist nicht nur absolut unzulässig einen Radiobeitrag oder einen TV-Bericht beispielsweise als Videodatei online zur Verfügung zu stellen, schon der Hinweis, es habe einen Beitrag gegeben könnte kritisch werden, nämlich immer dann, wenn das Logo eines Fernsehsenders auf der Homepage integriert wird. Denn nicht nur die Inhalte von Fernsehsendern sind geschützt, sondern auch natürlich die Logos. In Deutschland in der Regel beim Deutschen Patent- und Markenamt.
Was man aber immer machen kann, dies dürfte wohl nur in wenigen Ausnahmefällen unzulässig sein, ist den Pressebericht zu verlinken, sofern sie über die Onlineausgabe einer Zeitung abrufbar ist.
Cleveres Marketing
Der US-Industrielle und Milliardär Jean Paul Getty sagte einmal, „Ohne Werbung wäre ich heute Millionär.” Es nützen nichts die besten Produkte und nichts die niedrigsten Preise, wenn diese keiner kennt. Dies gilt auch für Onlineshops, oder besser gesagt, gerade für Onlineshops. Denn wer mit seiner Internetpräsenz nicht auf der ersten Trefferseite bei einer der führenden Suchmaschinen unter den entsprechenden branchenspezifischen Keywords von der Zielgruppe gefunden werden kann, der wird auch ohne anderweitige Marketingmaßnahmen schwer seine Produkte oder Dienstleistungen absetzen können. Dabei bietet gerade die heutige Zeit für jedes StartUp- Unternehmen fast gleiche Chancen. Während man vor dem Zeitalter von Suchmaschinen wie Google noch auf kostenintensive Werbemaßnahmen angewiesen war, kann man in der jetzigen Zeit sehr schnell neue Absatzmärkte und neue Zielgruppen finden, indem man mit einigen innovativen Ideen dafür sorgt, dass man unter den für die eigene Branche wichtigen Schlüsselwörtern in Suchmaschinen sehr gut gefunden wird. Wessen Website diesbezüglich noch nicht gut vertreten ist, der sollte sich einmal mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzen. Denn eine gelungene Suchmaschinenoptimierung ist das A und O von Suchmaschinenmarketing. Um das Suchmaschinenranking für die eigene Internetseite zu verbessern, genügen in manchen Fällen schon wenige Tricks. Unter Suchmaschinen-Tricks verstehen wir aber keine Suchmaschinen-Tricksereien mit denen Suchmaschinen ausgetrickst werden sollen. Nein, damit sich lediglich die „neuesten“ Anwendungen wie ein RSS-Feed oder ein Podcast-Angebot auf der Internetpräsenz gemeint, wobei ein RSS-Feed oder ein Podcast-Feature nun auch schon in die Jahre gekommen ist und man hier nicht mehr von neuesten Internet-Anwendungen sprechen kann.
Guerilla Marketing: Geringer Einsatz, große Wirkung
Der Marketing-Profi Jay C. Levinson entwickelte in der Mitte der 80er Jahre des vergangenenen Jahrhunderts den Begriff Guerilla Marketing. Unter Guerilla Marketing versteht man unkonventionelle Aktionen, die anstelle von normaler Werbung für ein Produkt oder eine Dienstleistung die Werbetrommel rühren soll. Statt teure Werbeminuten für einen genauso teuren Werbespot bei den Fernsehsendern einzukaufen oder bei Zeitungen teure Plätze für Anzeigenkampagnen zu buchen, setzt Guerilla Marketing gerade auf LowBudget. Es gilt, mit einem kleinen Werbeetat, den maximalen Werbeeffekt herauszuschlagen. Das Guerilla Marketing Handbuch von Jay C. Levinson erschien erstmalig 1984. Das Guerilla Marketing Handbuch wurde bisher weltweit in fast 40 Sprachen gedruckt. Guerilla Marketing kann vielfältig sein. Selbst eine Resteaufkauf kann eine Form von Guerilla Marketing sein, nämlich eine Resteaufkauf von Sekunden im Fernsehen für einen Werbespot. Oder auch ein Leserbrief kann Guerilla Marketing sein. Ja, Guerilla Marketing kann sogar durch die Gründung einer scheinbar politischen Institution erfolgen. Beispielsweise braucht man doch nur den Parteinamen durch den Firmennamen ergänzen und schon steht die Firma auf allen Stimmzetteln im Land.
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