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Archiv für die Kategorie „Google-Infos“

Google will die (Autos der) Welt steuern

Google experimentiert nun mit computergesteuerten Autos. Google testet die “Roboter-Autos” zur Zeit in Kalifornien, wie die New York Times berichtet. Das Ziel ist nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch eine umweltbewusste Fahrweise. Denn ein Computer fährt völlig emotionslos und neigt nicht zum unnötigen Gasgeben,  ermüdet nicht und schläft auch nicht ein.  Die Entwickler von Google versprechen sich eine Minderung von Verkehrsproblemen und prognostizieren für die Zukunft weniger Verkehrsstaus durch die intelligente Fahrweise des Computersystems. Bei den Testfahrten ist es nach Angaben des Internetkonzerns nur zu einem kleinen Blechschaden gekommen. Allerdings waren nicht die softwaregesteuerten Fahrzeuge von Google für den Auffahrunfall verantwortlich. Ein unachtsamer “normaler” Verkehrsteilnehmer übersah eines der von Google eingesetzten Testfahrzeuge an einer Ampel. Bei den “Prototypen” handelt es sich um sechs Fahrzeuge des japanischen Automobilherstellers Toyota und einen Audi. In etwa acht Jahren soll das System marktreif sein. Die Google Testflotte ist seit rund einem Jahr auf den Straßen des US-Bundesstaats Kalifornien unterwegs. Offensichtlich hielten die meisten Menschen, die durch installierte Kameras und Sensoren besonders auffälligen Fahrzeuge für Aufnahmefahrzeuge für StreetView, zudem fährt immer ein besonders geschulter Testpilot auf dem Fahrzeusitz mit, um im Fall der Fälle eingreifen zu können. Bisher haben die sieben Fahrzeuge über 225.000 Kilometer zurückgelegt, aber nur über 1.000 Meilen davon fuhren die Autos ohne menschliche Hilfe. Der Preis für die “goldene Zukunft”, damit die Google Software das Fahrzeug für den Nutzer optimal fahren könne, müsse es alles über den Autoinsassen wissen. Aber an wem gibt die Software die gewonnenen Informationen weiter?

Die Mitbewerber sind über Google nur einen Klick entfernt

Für ein erfolgreiches Internetmarketing spielen gut recherchierte und schlüssig formulierte redaktionelle Inhalte eine tragende Rolle. Potentielle Kunden auf die eigene Internetpräsenz zu locken genügt nicht. Vielmehr geht es darum, einen Kaufwunsch zielgerichtet auszulösen.

Unternehmen verdienen über Suchmaschinenoptimierung nur dann Geld, wenn Menschen eine Internetseite nicht nur über Google schnell finden, sondern reaktiv einen wirklichen Mehrwert für sich erkennen. Oftmals werden von selbsternannten Suchmaschinenoptimierern Websites ins Internet gestellt, die jedoch nur für den Crawler von Google gedacht sind. Der Crawler ist aber ein “Roboter”, mit dem die Suchmaschine Google das Internet weltweit durchforstet. Es handelt sich also um eine Maschine, die die Position einer Internetseite wohl verbessern kann. Jedoch nicht der Google-Crawler selbst, sondern nur echte Menschen können den Umsatz einer Firma maximieren.

Für ein erfolgreiches Erfolg Internetmarketing kommt es daher nicht auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) per se an, sondern auf strategische und kundenfreundliche Suchmaschinenoptimierung gleichzeitig. Die Homepage soll nicht nur schnell gefunden werden, sondern muss über klare Strukturen verfügen. Die potentiellen Kunden sollten sich jederzeit auf der Startseite und einzelnen Unterseiten zurechtfinden können. Besucher einer Internetseite, die durch eine komplizierte Navigation gefrustet sind, werden zwar zu Kunden – jedoch nur vom Mitbewerber, der über Google nur einen Klick entfernt ist. Die in Köln und Berlin ansässige Internet- und Medienagentur media.wiecki bietet strategische Lösungen für Unternehmen an, die mit Internetmarketing ihren Umsatz steigern und für in ihren Branchen marktrelevanten Begriffe schnell gefunden werden wollen.

Schon für einen vergleichbar günstigen Preis ab € 199,00 zzgl. 19% gesetzliche Mehrwertsteuer bietet die Agentur passende Lösungen. Das Angebot enthält die Erstellung einer Homepage und redaktionelle Inhalte (Content). Die von Journalisten geschriebenen Texte wecken das Interesse bei echten Lesern und damit bei potentiellen Kunden, die im Internet nach Dienstleistungen oder Produkten suchen.

Die Internet- und Medienagentur media.wiecki bietet seit Jahren Lösungen für das Internetmarketing an; darüber hinaus ist die Agentur durch spektakuläre Aktionen im Bereich des Guerilla Marketings bekannt.

Schreiben Sie uns (media@wiecki.de) oder rufen Sie uns einfach an: Telefon 01 777 908 908

Markenkampagne von Google: Kinowerbung auch bei Youtube: “Gibt es den Mann im Mohnd?”

Will der Internetkonzern Google mit einer neuen Markenkampagne von den Datenschutz-Skandalen, in denen Google verwickelt ist, ablenken? Die führende Suchmaschine war vor allem wegen seiner WLAN-Abhöraktion, die angeblich nicht beabsichtigt gewesen sei, in die Kritik geraten. Seit Mai 2010 präsentiert sich Google über Kinowerbung und bei Youtube mit schönen Werbefilmen, die die Suchmaschine Google mit Harmonie verbinden. Wenn man sich die Werbe-Videos bei Youtube anschaut, könnte man auch an eine Imagekampagne denken. ”Mit den Suchgeschichten möchten wir zeigen, wie Menschen Google nutzen und dadurch auf dieses Wissen zugreifen können. Gleichzeitig veranschaulicht die Kampagne, wie eine Reise durch das Internet und mit Google neue Horizonte eröffnet”,  so Barbara Daliri Freyduni, Marketing-Leiterin Google.

Quelle: Youtube / Kindertraum / Google

© 2010 by media.wiecki

Suchmaschine Google will mit Google TV Fernsehprogramme und Web-Dienste vereinen

Schon zahlreiche große wie kleine Unternehmen aus der Elekronik- und Computerbranche haben versucht Fernsehen und Computer im Wohnzimmer auf dem TV-Tisch zu vereinen. Nun wagt sich der Suchmaschinenriese Google an dieses Experiment. Ab Herbst 2010 will der Suchmaschinenriese unter dem Schlagwort Google TV Internet und Fernsehen vereinen. Sollte es Google gelingen, winken gigantische Gewinne. Auch die Anwälte der TV-Branche werden sich wohl schon jetzt die Hände reiben, da dieses Projekt vielleicht eine Prozesslawine gegen Google auslösen könnte. Denn die Idee, Fernsehprogramme und Web-Dienste wie twitter über Google TV gleichzeitig mit demselben Gerät nutzen zu können, wird sich Google höchstwahrscheinlich mit auf den individuellen Nutzer einer solchen Hardware personalisierte Werbung gut vergüten lassen wollen. Es geht es um den lukrativen Werbemarkt, um einen Umsatz von sehr vielen Milliarden Euro, wenn dies nicht gar eine Untertreibung ist. Schon heute kennt Google viel mehr von den einzelnen Internetanwendern als diesen lieb ist, über Nutzer von Google TV, wird die Datenkrake Google, die auch mit ihren Datensammelwut wieder in die Negativschlagzeilen geraten ist, auch noch wissen, was man wann und wo im Fernsehen schaut. Aber nicht nur Datenschutzprobleme sind mit Google TV verbunden, sondern auch die Frage, ob Google Werbeeinnahmen mit den Angeboten von Fernsehsendern, die keinen Vertrag mit Google haben und lieber ihre Werbespots vermarkten wollen, erzielen darf. Aber um die Inhaber der Urheberrechte schert sich die Suchmaschine Google nur sehr wenig, wie einige Klagen gegen Google beweisen. Schon oft stand der Suchmaschinenbetreiber wegen seiner Bildersuche und anderen Angeboten vor Gericht.

SEO: Google Ranking-Faktor “schnelle Internetseite” wirkt sich bei Google.com auf SERP aus

Für Panikmache unter den Webmastern von Internetseiten ist es noch zu früh. Zumindestens bei Google Deutschland muss sich noch niemand sorgen machen, der über einen lahmen Server verfügt. Google testet mit seiner englischen Version unter google.com derzeit angeblich den Rankingfaktor Schnelligkeit. Internetseiten, die sich zu langsam laden, werden quasi abgestraft, während schnellere Websites im Ranking der Suchmaschine Google künftig bevorzugt werden sollen. Zur Zeit befindet dieser Variable für die Ermittlung des Rankings in der englischsprachigen Ausgabe der bekannten Suchmaschine wohl noch in der Beta-Phase. Immerhin wirkt sich der Faktor schnelle Ladezeit oder langsame Ladezeit schon in der Probephase auf ein Prozent der SERPs bei Google.com aus. Spätestens wenn die Testphase bei google.com abgeschlossen ist und sich dieser Faktor für ein sehr gutes Ranking bei Google ausschlaggebend sein sollte, sollten wohl auch die meisten Suchmaschinenoptimierer aus Deutschland ihre Websites auf schnellere Server verlagern, damit sie ihre gute Position bei Google Deutschland unter google.de nicht verlieren.

Der Google-Quicky: Die 3-Minuten-Nummer

Wer nicht im Internet aktiv ist, kann selbst auch nichts über das Internet erreichen. Man muss einfach damit beginnen. Schon drei Minuten täglich genügen für den Anfang, um bei Suchmaschinen wie Google präsent zu sein. Jedes Unternehmen, egal wie groß oder klein, hat die menschlichen Ressourcen, einen kleinen Beitrag über die eigenen Leistungen ins Netz zu stellen. Wenn die Internetseite erst einmal bei Google gelistet, wird auch dieser Beitrag auf der Homepage der Firmenpräsenz von Google entdeckt und in der Suchmaschine gefunden. Um so mehr Themen auf einer Internetpräsenz eines Unternehmens gelistet sind, um so größer ist die Chance von Internetnutzern gefunden zu werden. Suchmaschinenoptimierung kommt nicht von alleine. Aber es ist auch nicht so schwierig. Einfach nur beginnen.

Suchmaschinen Ranking verbessern

Wer als Händler oder Dienstleister im letzten Jahr auf die Vermarktung über das Internet verzichtet hat, der hat gleichzeitig (statistisch gesehen) auf 19 % Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr 2008 verzichtet. Diejenigen, die seit der “New Economy”-Blase das Schlagwort E-Commerce für eine Luftnummer hielten, haben sich geirrt. Über das Internet sind in 2009 Umsätze von über 13,6 Milliarden Euro allein in Deutschland erwirtschaftet worden. Es lohnt sich also im Internet Marketing zu betreiben und mit einer Internetseite präsent zu sein. Es genügt jedoch nicht nur einen Webdesigner für die Erstellung der Internetseite zu engagieren und dann auf Zufallsbesucher zu hoffen, die eines Tages die Homepage des eigenen Unternehmens entdecken. Richtiges Internetmarketing bedeutet zugleich professionelle Suchmaschinenoptimierung zu betreiben und damit die Position der eigenen Internetseite in der führenden Suchmaschine Google zu verbessern. Die Internetseite sollte jedoch für die jeweilige Branche über die marktrelevanten Suchbegriffe (d.h. Keywords) in den Suchmaschinen gefunden werden. Es nützt nichts, wenn beispielsweise die Internetseite der Versicherungsagentur Peter Meier (Name frei erfunden) unter Peter Meier gefunden wird, aber nicht unter “Versicherungsagentur”. Es sei denn die Internetnutzer würden “Peter Meier” als bedeutenden Versicherungsagenten in Deutschland kennen. Es schadet nicht unter “Peter Meier” gefunden zu werden, wenn man “Peter Meier” ist, aber alleine ist dies unzureichend. Sicherlich sollte das Marketing im Internet auch schon vorhandene Kundenbeziehungen intensivieren, jedoch geht es auch darum Neukunden zu akquirieren. Und Neukunden kann man über das Internet hauptsächlich nur dann gewinnen, wenn die Company-Homepage auch schnell bei Google unter den für die eigene Branche wichtigen Suchbegriffen auf Anhieb gefunden werden kann, also auf jeden Fall auf der ersten Trefferseite bei Google. Auf den hinteren Plätzen, ab der zweiten Trefferseite bei Google, hat man fast gar keine Chance von den Internetnutzern wahrgenommen zu werden, da diese über die erste Trefferseite bei Google nicht hinausgehen. Wer auch etwas von dem Riesenumsatz, der über den Kommunikationskanal Internet erwirtschaftet wird, abhaben möchte, der kann sich nicht damit begnügen nur eine Internetseite ins Netz zu stellen. Vielmehr sollte man Maßnahmen umsetzen, die das Suchmaschinen Ranking verbessern. Das Suchmaschinen Ranking verbessern kann man entweder alleine (wenn man Suchmaschinenexperte ist oder wenn man noch wenig Erfahrung mit Suchmaschinenoptimierung hat, aber bereit ist viel Zeit und Geld in Fachlektüre zu investieren) oder über einen Auftrag an eine Internetagentur für Suchmaschinenoptimierung. Denn nur durch optimales SEO (steht für Seearch Engine Optimization, eine andere Abkürzung im SEO-Bereich ist auch SEM für Search Engine Marketing) kann man auch optimale Ergebnisse bei Google erreichen. Und wie gesagt, das eigene Suchmaschinen Ranking verbessern, bedeutet zugleich die richtigen Weichen für eine Verbesserung der Umsätze über das Internet zu stellen. Denn ohne Internetmarketing kann ein noch so großes Unternehmen in der Endkonsequenz nichts von den Milliardenumsätzen, die Jahr für Jahr über das Internet allein in Deutschland erwirtschaftet werden, keinen einzigen Cent abhaben. Dagegen kann schon ein kleines StartUp-Unternehmen mit intelligentem Marketing über das Internet Millionenumsätze oder gar Milliardenumsätze erwirtschaften. Natürlich sind Milliardenumsätze von StartUp-Unternehmen über das Internet nur Einzelfälle, aber es gibt sie. Aber auch der kleine Fachbetrieb vor Ort, sollte seine potentiellen Kunden nicht der Konkurrenz vor Ort oder virtuellen Onlineshops, die vielleicht noch nicht einmal Service vor Ort anbieten, überlassen. Verbraucher suchen zwar in der Suchmaschine Google für den persönlichen Bedarf gerne nach Dienstleistern und Betrieben in ihrer Nähe, aber Firmeninhaber - sei ihr realer Kundenservice noch so gut – die das Internetmarketing vernachlässigen und nichts dafür tun, um ihr Suchmaschinen Ranking bei Google zu verbessern, überlassen auch diese potentiellen Kunden solchen Firmen, die das Internet als Umsatzfaktor erkannt haben und daher alles daran setzen mit ihrer Homepage als Erster bei Google zu stehen, indem sie das Suchmaschinen Ranking verbessern. Aber SEO (Suchmaschinenoptimierung) ist nicht alles. Das Internetmarketing kann sich auch anders bemerkbar machen. Viele Unternehmer, die das SEO-Budget sparen wollen, um das Suchmaschinen Ranking verbessern zu können, versuchen beispielsweise als aktive User Beiträge in Foren und Kommentare in Blogs zu schreiben. Bei dieser Form des Internetmarketings gilt es sensibel vorzugehen. Denn schnell hat man sonst den Ruf eines Spammers. Offensichtliche Werbung wird in Blogs und Foren nur ungern gesehen und kann gegenteilige Effekte bei der Internetgemeinde erzielen. Schon ein einziger Forenbeitrag, der offenkundig für Werbezwecke geschrieben wurde, kann zuweilen zahlreiche Negativeinträge (je nach Community) nach sich ziehen. Natürlich sind “echte” Beiträge in Foren, die zu dem jeweiligen Forenthema passen, erwünscht, aber sollten nicht zu plump als Werbung daherkommen. Außerdem sollten derartige Aktivitäten nur als Ergänzung betrachtet werden, nicht jedoch als Ersatz für Maßnahmen (z.B. Onpage-Optimierung und OffPage-Optimierung), die das Suchmaschinen Ranking verbessern. Letztendlich hat man bei SEO-Aktivitäten, die das Suchmaschinen Ranking verbessern, vielleicht etwas mehr investiert, aber man hat auch eine deutlich höhere Chance auf höhere Umsätze über das Internet, da man bei optimaler und professioneller Suchmaschinenoptimierung, die dazu beiträgt, dass man unter den für den eigenen Absatzmarkt wichtigen Keywords als Erster bei Google gefunden werden kann und so mehr Internetnutzer, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit wirklich an den eigenen Dienstleistungen oder Produkten interessiert sind, auf die eigenen Homepage lockt. Im Vergleich zu fragwürdigen Aktivitäten in Foren und Blogs, wo so mancher Firmeninhaber Internetmarketing mit Spam verwechselt, sind die Internetnutzer, die bei Google gezielt nach “Versicherungsagentur” suchen, vermutlich auch wirklich an Angeboten einer Versicherungsagentur interessiert, während die Leser in Internet-Communities sich über etwaige Spam-Beiträge in Foren nur ärgern.

Suchmaschinen Ranking: Verbessern Keyword-Domains die Position bei Google?

Schon kürzlich hat sich media.wiecki mit der Auswirkung von Keyword-Domains auf das Ranking in der Suchmaschine Google befasst. Die Berliner Agentur media.wiecki ist nun noch einmal der Frage nachgegangen, ob Keyword-Domains das Suchmaschinen Ranking verbessern können oder nicht. Hierzu haben wir einige gefragte Begriffe in der Suchmaschine Google am 03.04.2010 abgefragt und konnten folgende Treffer für Keyword-Domains feststellen:

(nur Domains, die ausschließlich aus dem Keyword bestehen, sind berücksichtigt)

Suchbegriff: Sofortkredit
sofortkredit.org (Platz 4)

Suchbegriff: Krankenversicherung
krankversicherung.org (Platz 1)
krankenversicherung.net (Platz 7)
krankenversicherung.com (Platz 8 )

Suchbegriff: Immobilien
immobilien.de (Platz 5)

Suchbegriff: Urlaub
urlaub.de (Platz 1)

Suchbegriff: Stromanbieter
kein Ergebnis für eine Keyword-Domain auf der ersten Trefferseite bei Google

Fazit: Nur die Keyword-Domains, die auch zu dem jeweiligen Suchbegriff die passenden Inhalte haben, können das Suchmaschinen Ranking verbessern und gelangen in der Suchmaschine Google in die oberen Positionen, während die Keyword-Domains, die keinen Content oder nur sehr wenig Inhalt zu dem gewünschten Suchbegriff enthalten, das Suchmaschinen Ranking nicht verbessern können. Es kommt nicht nur auf den richtigen Domainnamen an, sondern vor allem auf die richtigen Inhalte, die zu dem Keyword passen. “Content is King” gilt nach wie vor. Mit Keyword-Domains alleine ist es also nicht getan. Wer für seine Internetseiten das Suchmaschinen Ranking verbessern will, der muss wirklich gute Inhalte vorweisen können. Richtig guten Content erhalten Sie bei media.wiecki !

Kundenbindung: Google Remarketing folgt Kunden mit Werbung im Internet

Wer über das Google Programm “AdWords” Werbeanzeigen bei Google schaltet oder auf den Internetseiten von Publishers, die über das AdSense-Programm von Google die von dem Internetkonzern vermittelte Werbung auf ihren Internetseiten einbinden, kann seit dieser Woche einen Programmiercode für das ab sofort angebotene “Remarketing” (etwa: erneute Bewerbung) auf seinen eigenen Internetseiten im Quellcode der Website einbinden. Ist der Google-Code für das Remarketing auf der Homepage des Werbetreibenden enthalten, wird dem Internetbrowser, mit dem die Website aufgerufen wurde, ein Cookie übermittelt. Dieser Cookie macht es möglich dem selben Browser in Zukunft neue Werbebotschaften des selben Werbekunden zu übermitteln, wenn mit diesem eine beliebige Internetseite, die am AdSense-Programm teilnimmt, aufgerufen wird. Abgesehen von öffentlichen Internetanschlüssen wie in Universitäten oder Internetcafes, werden Computer mehr oder weniger immer von den selben Personen benutzt, so dass eine große Wahrscheinlichkeit besteht, ein und dieselbe Person mehrfach mit den eigenen Werbebotschaften zu beglücken. Mit dem neuen Remarketing-Angebot von Google für die Werbeindustrie ist es noch einfacher geworden, einen einmal begonnenen Kontakt mit potentiellen Kunden zu intensivieren. Damit bietet Google ein hervorragendes Marketinginstrument zur Nutzeransprache und letztendlich zur gewünschten Geschäftsanbahnung. Auf jeden Fall ist Google Remarketing ein attraktives Werbemittel, um den gleichen Kunden mit Werbung im Internet zu umwerben. Mit Google Remarketing hat man eine hohe Wahrscheinlichkeit, das ein und derselbe Internetnutzer die gewünschten Werbebotschaften mehrfach wahrnimmt. Für Besucher der eigenen Internetseite, die schon Kunden sind, dient Google Remarketing als vorzügliches Marketringinstrument zur Kundenbindung.

Suchmaschine Google kehrt zu seinen Wurzeln zurück

Der 1998 gegründete Internetkonzern Google beendet seine Aktivitäten in der Volksrepublik China. Google erteilt der von Peking geforderten Zensur eine klare Absage und kehrt damit zu seinen Wurzeln zurück: “Don´t be evil” (Sei nicht böse). Google war seit 2006 in China präsent. Die Suchergebnisse in der chinesischen Version von Google waren jedoch von Anfang nach den Wünschen der Machthaber in Peking gefiltert. Nun wird Google China nach Google Honk Kong úmgeleitet. China ist mit 380 Millionen Internetnutzern ein sehr interessanter Markt für Firmen, die ihren Umsatz über das Internet generieren. Der Marktanteil von Google in China lag bei 35 Prozent. Darin sehen Kritiker auch den eigentlichen Grund für den Rückzug. Google, so behaupten sie, hätte sich nur deshalb zurückgezogen, weil es den Rivalen Baidu nicht hätte Marktanteile abnehmen können. Baidu ist in in der Volksrepublik die am meistgenutzte Suchmaschine, über 60 Prozent der chinesischen Internetnutzer suchen und finden über Baidu.

Google: Suchmaschine hat 140 Millionen Suchanfragen täglich

Man kann im Bruchteil einer Sekunde über die Suchmaschine Google die intimsten Einzelheiten seiner Mitmenschen erfahren. Man kann im Bruchteil einer Sekunde über die Suchmaschine Google herausfinden, welcher Politiker von welchem Unternehmen über eine Parteispende bestochen wurde. Google sorgt also für Transparenz, sollte man meinen. Aber was die Internas von Google anbetrifft, diese möchte der Internetkonzern aus Kalifornien am liebsten gerne als VS geheim halten. Lange Zeit wusste niemand über welches Netzwerk Google verfügte. Erst durch den Börsengang musste Google einige Fakten zu seiner Suchmaschine für die Websuche offen legen. Erst da erkannte man die Macht von Google, dem Marktführer für Suchanfragen im Internet. Allein aus Deutschland erhält Google jeden Tag Schätzungen zufolge über 140.000.000 Suchanfragen von Internetnutzern. Bei den Suchanfragen handelt es sich teils um private Angelegenheiten, der eine sucht nach seiner alten Liebe, der andere nach einer neuen Freundin. Aber die Suchmaschine beeinflusst unbewusst oder bewusst auch unser Konsumverhalten, wenn wir Produkte über das Internet kaufen oder Dienstleistungen über das Web buchen. Denn all diese gewerblichen Internetseiten, auf denen Handel oder die Vermittlung von Dienstleistungen stattfindet, müssen erst einmal gefunden werden. Der Marktanteil von Google in Deutschland liegt bei den Suchanfragen bei rund 90 Prozent. Wer nicht bei Google in der organischen Suche an prominenter Stelle oder wegen eines fehlenden Suchmaschineneintrags gar nicht gefunden wird, der kann als Internethändler eigentlich seinen Onlineshop schließen oder muss Werbeanzeigen über AdWords schalten und pro Klick bezahlen. Von den 140 Millionen täglichen Suchanfragen zu verschiedenen Keywords bei Google, werden sicherlich auch einige Suchbegriffe dabei sein, die Ihre Branche betreffen. Gerne pushen wir Sie mit für Sie absatzfördernde Keywords nach oben. Wenden Sie sich an unsere Suchmaschinenagentur für Suchmaschinenoptimierung, damit Sie unter den wichtigen Suchbegriffen, die Ihren Umsatz steigern, gefunden werden.

Was ist Google AdSense?

Das Google AdSense-Programm ist ein Dienst von Google, bei dem sich Publisher, die Internetseiten betreiben, anmelden können. Nach der Anmeldung prüft Google durch Sichtung der bei der Anmeldung angegebenen Internetseite, ob diese den Qualitätsstandards von Google für die Teilnahme am AdSense-Programm genügt. Ist dem so, kann der Publisher einen Programmiercode von Google AdSense auf seinen Internetseiten einbinden und dort wird dann künftig Werbung, dies können Werbebanner oder auch Textanzeigen sein, die zu dem Thema auf der jeweiligen Homepage passt, eingeblendet. Wird beispielsweise auf einer Internetseite über Fettabsaugen berichtet, so wird Google vermutlich Werbung von Schönheitsärzten einblenden. Wird auf einer Internetseite jedoch über den letzten Parteitag der CDU berichtet, kann es durchaus passieren, das vom Betreiber der Homepage ungewollt Werbung einer extremistischen Partei auf dessen eigene Internetseite gerät, da Google die  von sogenannten Advertisern gekauften Werbeanzeigen in Form eines Werbebanners oder als Textanzeige keiner Zensur unterwirft und grundsätzlich jeder Person und jedem Unternehmen über das Werbeprogramm Google AdWords die Einblendung einer Textanzeige oder eines Werbebanner oder eines Werbeclip auf Internetseiten von Publishern, die am Netzwerk Google AdSense teilnehmen, ermöglicht. Wer mit dem Werbeprogramm AdSense von Google seine Internetseite finanzieren oder sogar Gewinn mit den Werbeanzeigen von Google AdSense erwirtschaften möchte, der hat die Möglichkeit bestimmte Anbieter, die Werbung über Google AdWords schalten möchten, zu sperren. So ist es auch möglich die Textanzeigen oder Werbebanner von Mitbewerbern auf der eigenen Internetseite durch die Sperrung der Werbung für Websites der Konkurrenz zu unterbinden, indem man die Domainnamen der Konkurrenz in eine Blacklist eingibt. Google wird dies berücksichtigen und Werbeanzeigen dieser Werbeanbieter nicht auf den eigenen Internetseiten einbinden.

Werbung über Google AdWords

Die Google Inc. bietet jeder Person an, mit ihrem Dienst Google AdWords Werbung als Banner oder im Kleinanzeigenformat zu schalten. Die Werbung wird nur angezeigt, wenn der Internetnutzer, der die Suchmaschine Google benutzt, ein bestimmtes Keyword (Suchbegriff) in die Suchmaske bei Google eingegeben hat. Diese Keywords werden bei der Anzeigenschaltung vom Werbetreibenden bestimmt. Gleichzeitig kann er angeben, wieviel ihn der Klick auf die Werbeanzeige, wenn sie bei Google oder auf einer Homepage, die am Netzwerk für Werbung von Google (Google AdSense) teilnimmt, wert ist. Diese Wertangabe kann für unterschiedliche Keywords auch unterschiedlich ausfallen. Durch diese Möglichkeit können Unternehmen oder auch Privatpersonen sehr günstig und fast nahezu ohne Streuverlust optimal bei Google werben. Die Werbeanzeigen, egal ob Werbebanner oder Kleinanzeige, können auch auf Internetseiten von sogenannten Publishers eingeblendet werden, die über Google AdSense mit Google eine Kooperation geschlossen haben und themenrelevante Werbung auf ihren Websites einblenden. Vertragspartner der Publisher, die auch Affiliates genannt werden, ist stets Google. Google ist ebenso Vertragspartner der werbenden Unternehmen oder Privatpersonen, die ihre Werbung auf diese Weise auf zahlreichen Internetseiten platzieren. Dabei handelt es sich um Homepages, wo man Interessierte Leser zu dem jeweiligen Suchbegriff erwarten kann. Bei manchen Suchbegriffen empfiehlt es sich jedoch, den Streuverlust beim Onlinemarketing durch ergänzende Keywords zu minimieren und so an den eigenen Produkten wirklich interessierte Besucher auf die eigene Internetseite durch zielgerichtete Werbung zu lenken. Gerne beraten wir Sie zum Thema Werbung über AdWords.

Google-Manager zu Gefängnisstrafen verurteilt

In Italien sorgte 2006 ein über die Google Videosuche aufrufbares Video für Empörung. Das Video wurde mit einer Handykamera gedreht und man sieht wie ein behindertes Kind von Mitschülern brutal mißhandelt wird. Erst nach massiven Protesten wurde das Gewaltvideo aus dem Suchindex von Google entfernt. Dafür mussten sich drei damals verantwortliche Führungskräfte von Google vor einem Strafgericht in Mailand wegen Verletzung der Privatsphäre verantworten, angeklagt waren Google-Datenschützer Peter Fleischer, Google-Jurist David Drummond und der ehemalige Google-Finanzchef George de los Reyes. Das Gericht in Mailand verurteilte alle drei zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung. Nach Auffassung der Justiz hat Google sozialschädlich gehandelt als es den mit einem Mobiltelefon gedrehten Film über die Suchmaschine Google gelistet hat. Die Manager der Suchmaschine Google wollen in Berufung gehen.