Soziale Netzwerke: Marketing bei Amazon, Facebook, Twitter & Co.
Viel wichtiger als die üblichen Internetaktivitäten der eigenen PR-Abteilung sind die Aktivitäten der Kunden in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter oder in Bewertungsportalen oder auch im Blog des Kunden. Während üblicherweise mit Lob Zurückhaltung geübt wird, muss man bei Fehlern mit viel Kritik rechnen. Ist ein Beitrag erst einmal im Netz, verbreitet sich dieser hin und wieder auf tausenden Internetseiten. Entweder wird der vollständige Text kopiert oder der Inhalt wird aufgegriffen. Leider gibt es viele Internetnutzer, die den Wahrheitsgehalt einer Information daran bemessen, wie oft es behauptet wird. Um so öfter eine unwahre Behauptung Verbreitung findet, um so “glaubwürdiger” wird sie für einige Menschen. Daher empfiehlt es sich für Unternehmen oder in der Öffentlichkeit stehenden Personen in sozialen Netzwerken massiv präsent zu sein, um an der Meinungsbildung aktiv mitwirken zu können. Nun bietet ein Buch zum Marketing Web 2.0 Hilfe zum Umgang mit Facebook & Co., “Social Media Marketing, Strategien für Twitter, Facebook & Co.”, ISBN 978-3-89721-969-4, 30,00 Euro. Die deutsche Ausgabe geht auch auf Netzwerke wie StudiVZ oder das Businessportal XING ein.
Suchmaschine Google kehrt zu seinen Wurzeln zurück
Der 1998 gegründete Internetkonzern Google beendet seine Aktivitäten in der Volksrepublik China. Google erteilt der von Peking geforderten Zensur eine klare Absage und kehrt damit zu seinen Wurzeln zurück: “Don´t be evil” (Sei nicht böse). Google war seit 2006 in China präsent. Die Suchergebnisse in der chinesischen Version von Google waren jedoch von Anfang nach den Wünschen der Machthaber in Peking gefiltert. Nun wird Google China nach Google Honk Kong úmgeleitet. China ist mit 380 Millionen Internetnutzern ein sehr interessanter Markt für Firmen, die ihren Umsatz über das Internet generieren. Der Marktanteil von Google in China lag bei 35 Prozent. Darin sehen Kritiker auch den eigentlichen Grund für den Rückzug. Google, so behaupten sie, hätte sich nur deshalb zurückgezogen, weil es den Rivalen Baidu nicht hätte Marktanteile abnehmen können. Baidu ist in in der Volksrepublik die am meistgenutzte Suchmaschine, über 60 Prozent der chinesischen Internetnutzer suchen und finden über Baidu.
Anatol Wiecki twittert jetzt auch
Jahrelange hat man sich verweigert und nun twittert der Agenturchef in seiner Freizeit doch: http://twitter.com/anatolwiecki
(Rechtlicher Hinweis für alle die nach Gründen für eine erfolgreiche Abmahnung suchen: das twittern ist Privatsache
)
Belohnen Suchmaschinen Keyword-Domains?
Auf den Domainnamen kommt es beim Internetmarketing nur bedingt an, wichtiger ist das Alter der Internetadresse. Eine ältere Domain kann im Vergleich zu gerade neu registrierten Internetdomains in den meisten Fällen wesentlich besser ranken. Mit der von Microsoft überarbeiteten Suchmaschine, die der Softwarekonzern nun BING nennt, scheint sich ein leichter Wandel vollzogen zu haben und Internetadressen, die das gewünschte Keyword (Suchbegriff) als Bestandteil des Domainnamens haben, erreichen bei BING offenbar bessere Positionen. Ob sich dies auch auf die Suchmaschine Google auswirken wird, bleibt abzuwarten. Aber zu beachten ist, der Name ist nur ein Kriterium, ein viel wichtigeres Kriterium für Suchmaschinen ist jedoch der Inhalt. Denn ohne guten Content (Inhalt) ist der beste Internetname nur Schall und Rauch. Damit Ihnen Ihre Internetseite keinen Kummer und Schmerz mehr bereitet, bereitet unsere Suchmaschinenagentur für Suchmaschinenoptimierung gerne die Inhalte Ihrer Homepage auf. Mit oder ohne Keyword-Domain. Übrigens: Übertreiben sollte man es mit Domainnamen, die die Suchbegriffe beinhalten, über die man gefunden werden möchte, nun auch nicht. Schließlich kauft nicht die Suchmaschine Google bei Ihnen ein, sondern echte Menschen. Die Kunden sollen schließlich Ihre Marke identifizieren können, dies geschieht auch über den passenden Domainnamen, der nach Möglichkeit den Firmennamen beinhalten sollte. Suchmaschinenoptimierung ist nicht alles, sondern nur der Weg, Besucher und damit potentielle Kunden auf die eigene Website zu lenken.
Fazit: Keywword-Domaíns mit passenden Content könnten das Suchmaschinen Ranking verbessern. Menschen und nicht die Google Crawler kaufen bei Ihnen ein. Deshalb sollte man es mit den Keyword-Domains auch nicht übertreiben und als “Hauptdomain” eine Internetadresse einsetzen, die auch den Firmennamen enthält.
Google: Suchmaschine hat 140 Millionen Suchanfragen täglich
Man kann im Bruchteil einer Sekunde über die Suchmaschine Google die intimsten Einzelheiten seiner Mitmenschen erfahren. Man kann im Bruchteil einer Sekunde über die Suchmaschine Google herausfinden, welcher Politiker von welchem Unternehmen über eine Parteispende bestochen wurde. Google sorgt also für Transparenz, sollte man meinen. Aber was die Internas von Google anbetrifft, diese möchte der Internetkonzern aus Kalifornien am liebsten gerne als VS geheim halten. Lange Zeit wusste niemand über welches Netzwerk Google verfügte. Erst durch den Börsengang musste Google einige Fakten zu seiner Suchmaschine für die Websuche offen legen. Erst da erkannte man die Macht von Google, dem Marktführer für Suchanfragen im Internet. Allein aus Deutschland erhält Google jeden Tag Schätzungen zufolge über 140.000.000 Suchanfragen von Internetnutzern. Bei den Suchanfragen handelt es sich teils um private Angelegenheiten, der eine sucht nach seiner alten Liebe, der andere nach einer neuen Freundin. Aber die Suchmaschine beeinflusst unbewusst oder bewusst auch unser Konsumverhalten, wenn wir Produkte über das Internet kaufen oder Dienstleistungen über das Web buchen. Denn all diese gewerblichen Internetseiten, auf denen Handel oder die Vermittlung von Dienstleistungen stattfindet, müssen erst einmal gefunden werden. Der Marktanteil von Google in Deutschland liegt bei den Suchanfragen bei rund 90 Prozent. Wer nicht bei Google in der organischen Suche an prominenter Stelle oder wegen eines fehlenden Suchmaschineneintrags gar nicht gefunden wird, der kann als Internethändler eigentlich seinen Onlineshop schließen oder muss Werbeanzeigen über AdWords schalten und pro Klick bezahlen. Von den 140 Millionen täglichen Suchanfragen zu verschiedenen Keywords bei Google, werden sicherlich auch einige Suchbegriffe dabei sein, die Ihre Branche betreffen. Gerne pushen wir Sie mit für Sie absatzfördernde Keywords nach oben. Wenden Sie sich an unsere Suchmaschinenagentur für Suchmaschinenoptimierung, damit Sie unter den wichtigen Suchbegriffen, die Ihren Umsatz steigern, gefunden werden.
Suchmaschinen: Ranking durch Suchmaschinenagentur verbessern
Um in Suchmaschinen wie Google gut zu ranken, muss man Webseiten mit gutern Content bereitstellen und noch weitere wichtige Aspekte, die Suchmaschinen berücksichtigen, beachten. Denn die Suchmaschinen wollen ihren Nutzern im eigenen Interesse und im Interesse ihrer Nutzer nur Internetseiten mit hochwertigen Inhalten anbieten. Was wäre wenn den Google-Nutzern nur noch Internetseiten mit unsinnigen Inhalten von Google auf den vordersten Plätzen präsentiert würde? Ganz einfach, sie würden der Suchmaschine noch einige Chancen geben und irgendwann würde sich auch der treueste Internetuser von der gewohnten Suchmaschine abwenden und nach anderen Wegen suchen, gute Internetseiten zu finden, auf denen die Fragen des Besuchers der Suchmaschine auch wirklich beantwortet werden. Auch der Marktführer Google ist nicht unangreifbar, wie hinsichtlich der Nutzerzahlen das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Netzwerk Facebook und Google auf den Leitmarkt USA zeigt. Die Suchmaschine Google kann sich keine Fehler leisten. Und es wäre wirklich ein großer Fehler, wenn Google nicht gegen Spamer-Websites vorgehen würde, indem es diese den gebührenden Platz zukommen lässt und solche Websites im Nirvana verschwinden lässt. Dabei sind auch viele gute Internetseiten, die über Qualitätsinhalte verfügen, oft auf den hinteren Plätzen in Suchmaschinen zu finden. Gute Inhalte sind ein wichtiger Punkt bei der Suchmaschinenoptimierung, aber leider nicht alles. Oftmals liegt das schlechte Ranking in Suchmaschinen an kleinen Fehlern, die bei der Erstellung der Homepage einfach nicht beachtet worden sind. Hier kann eine Suchmaschinenagentur wie die unsre helfen. Nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf.
Was ist Google AdSense?
Das Google AdSense-Programm ist ein Dienst von Google, bei dem sich Publisher, die Internetseiten betreiben, anmelden können. Nach der Anmeldung prüft Google durch Sichtung der bei der Anmeldung angegebenen Internetseite, ob diese den Qualitätsstandards von Google für die Teilnahme am AdSense-Programm genügt. Ist dem so, kann der Publisher einen Programmiercode von Google AdSense auf seinen Internetseiten einbinden und dort wird dann künftig Werbung, dies können Werbebanner oder auch Textanzeigen sein, die zu dem Thema auf der jeweiligen Homepage passt, eingeblendet. Wird beispielsweise auf einer Internetseite über Fettabsaugen berichtet, so wird Google vermutlich Werbung von Schönheitsärzten einblenden. Wird auf einer Internetseite jedoch über den letzten Parteitag der CDU berichtet, kann es durchaus passieren, das vom Betreiber der Homepage ungewollt Werbung einer extremistischen Partei auf dessen eigene Internetseite gerät, da Google die von sogenannten Advertisern gekauften Werbeanzeigen in Form eines Werbebanners oder als Textanzeige keiner Zensur unterwirft und grundsätzlich jeder Person und jedem Unternehmen über das Werbeprogramm Google AdWords die Einblendung einer Textanzeige oder eines Werbebanner oder eines Werbeclip auf Internetseiten von Publishern, die am Netzwerk Google AdSense teilnehmen, ermöglicht. Wer mit dem Werbeprogramm AdSense von Google seine Internetseite finanzieren oder sogar Gewinn mit den Werbeanzeigen von Google AdSense erwirtschaften möchte, der hat die Möglichkeit bestimmte Anbieter, die Werbung über Google AdWords schalten möchten, zu sperren. So ist es auch möglich die Textanzeigen oder Werbebanner von Mitbewerbern auf der eigenen Internetseite durch die Sperrung der Werbung für Websites der Konkurrenz zu unterbinden, indem man die Domainnamen der Konkurrenz in eine Blacklist eingibt. Google wird dies berücksichtigen und Werbeanzeigen dieser Werbeanbieter nicht auf den eigenen Internetseiten einbinden.
Werbung über Google AdWords
Die Google Inc. bietet jeder Person an, mit ihrem Dienst Google AdWords Werbung als Banner oder im Kleinanzeigenformat zu schalten. Die Werbung wird nur angezeigt, wenn der Internetnutzer, der die Suchmaschine Google benutzt, ein bestimmtes Keyword (Suchbegriff) in die Suchmaske bei Google eingegeben hat. Diese Keywords werden bei der Anzeigenschaltung vom Werbetreibenden bestimmt. Gleichzeitig kann er angeben, wieviel ihn der Klick auf die Werbeanzeige, wenn sie bei Google oder auf einer Homepage, die am Netzwerk für Werbung von Google (Google AdSense) teilnimmt, wert ist. Diese Wertangabe kann für unterschiedliche Keywords auch unterschiedlich ausfallen. Durch diese Möglichkeit können Unternehmen oder auch Privatpersonen sehr günstig und fast nahezu ohne Streuverlust optimal bei Google werben. Die Werbeanzeigen, egal ob Werbebanner oder Kleinanzeige, können auch auf Internetseiten von sogenannten Publishers eingeblendet werden, die über Google AdSense mit Google eine Kooperation geschlossen haben und themenrelevante Werbung auf ihren Websites einblenden. Vertragspartner der Publisher, die auch Affiliates genannt werden, ist stets Google. Google ist ebenso Vertragspartner der werbenden Unternehmen oder Privatpersonen, die ihre Werbung auf diese Weise auf zahlreichen Internetseiten platzieren. Dabei handelt es sich um Homepages, wo man Interessierte Leser zu dem jeweiligen Suchbegriff erwarten kann. Bei manchen Suchbegriffen empfiehlt es sich jedoch, den Streuverlust beim Onlinemarketing durch ergänzende Keywords zu minimieren und so an den eigenen Produkten wirklich interessierte Besucher auf die eigene Internetseite durch zielgerichtete Werbung zu lenken. Gerne beraten wir Sie zum Thema Werbung über AdWords.
Rückgang der Internetkriminalität in Bayern: Suchmaschinenoptimierung und SEO größtes Risiko für Internetseite
Eine Beleidigung bleibt eine Beleidigung, egal ob man diese persönlich über den Viktualienmarkt in München brüllt oder ob man sich hinter der Tastatur und einen PC versteckt und Verbalinjurien über das weltweite Internet verbreitet. Viele Straftaten in Bayern, noch dazu Bagatelldelikte, werden gerne zur Internetkriminalität künstlich hochstilisiert. Über die Kommunikationsform Internet geschieht vieles. Auch der vielbeschworene und oft publizierte angeblich stattgefundene “Hackerangriff” entpuppt sich bei genauer Betrachtung als das Resultat der Unfähigkeit des verantwortlichen Webmasters. So mancher Journalist, der, um es freundlich auszudrücken, nicht sehr viel vom WWW versteht, sieht schon einen “Hacker” dahinter, wenn irgendeine Internetseite aus Bayern stundenlang nicht erreichbar ist. Aber nicht selten, steckt irgendein simpler Fehler eines Mitarbeiters, der einfach etwas falsch konfiguriert hat, hinter den vermeintlichen Hackerangriff. Es genügt schon ein Zahlendreher bei der Eingabe der IP-Nummer im Nameserver, über den die Domain geroutet wird. Solche Fehler passieren häufig, wenn die Homepage auf einen anderen Server in Bayern, der natürlich auch eine andere IP-Nummer hat, umzieht und die neue IP in den Nameserver eingepflegt werden muss. Die echten Gefahren für eine Internetpräsenz gehen in 98 Prozent der Fälle, wo es zu irgendeinem Problem oder gar zu einem Totalausfall kommt, auf das Konto der eigenen Mitarbeiter, die für die Homepage verantwortlich sind. Schlimmer noch als ein über einige Stunden andauernder Totalausfall einer Website, kann jedoch die auf schnelle Resultate abzielende Suchmaschinenoptimierung sein. Verantwortlich für die Suchmaschinenoptimierung, die gerne mit SEO für Search Enginge Optimization abgekürzt wird, ist der firmeneigene oder outgesourcte SEO. Unter SEO Bayern finden sich bei Google über 1 Million Einträge, es gilt also die Spreu vom Weizen zu trennen. Man sollte bei der Suche nach dem richtigen SEO für Suchmaschinenoptimierung nicht nur auf den Preis, schon gar nicht auf den Dumpingpreis, achten. Wichtiger bei der Wahl eines SEO ist, ob dieser auch saubere Suchmaschinenoptimierung gewährleistet. Denn der zunächst günstige Preis, kann sich rasch als teure Investition entpuppen, spätestens dann, wenn die liebgewonnene und ursprünglich gut gepflegte Firmen-Homepage infolge von verbotenen Suchmaschinenoptimierungsmaßnahmen aus den Suchmaschinen wie Google oder Bing fliegt. Natürlich kann jeder SEO es für sehr viele Suchbegriffe schaffen, in wenigen Tagen, beim Ranking für fast jedes gewünschte Keyword die obersten Plätze bei Google und anderen Suchmaschinen zu besetzen, aber genauso schnell kann dann die betreffende Homepage aus dem Google-Index verschwinden. Und in den meisten Fällen bedeutet dies nicht nur eine Verbannung aus der Suchmaschine für einige Tage, sondern die mit von den Suchmaschinen unerwünschten Methoden optimierte Internetpräsenz kann durchaus für viele Jahre auf einer Blacklist landen und es ist dann sehr schwierig, die Internetseite überhaupt wieder in Google reinzubekommen, gemeint sind dabei nicht etwa die vordersten Plätze, sondern überhaupt wieder bei Google gelistet zu sein. Eine Domain, die durch unsaubere Suchmaschinenoptimierung aus Google verbannt wurde, ist dann faktisch wertlos und der SEO, am besten ein neuer SEO, der saubere Suchmaschinenoptimierung erbringt, muss eine neue Internetdomain mühselig hochpushen. Deshalb kann man wirklich resümieren, die größte Gefahr für geschäftlich genutzte Internetseiten in Bayern ist eine unsaubere Suchmaschinenoptimierung durch einen SEO, der von Google und Co. unerlaubte Methoden anwendet. Suchmaschinenoptimierung ist eine langfristige Angelegenheit, dies kann einige Wochen, mitunter auch einige Monate, dauern. Allerdings bei Begriffen, die wirklich nicht großartig umkämpft sind, geht es im allgemeinen deutlich schneller und wenn man genügend Zeit hat, sich in die Lektüre aktueller Literatur über das Thema Internetmarketing zu vertiefen, kann man quasi im “Learning by Doing”-Verfahren zum SEO-Experten werden und Suchmaschinenoptimierung für die eigene Homepage fortan selbst betreiben. Unternehmen in Bayern, die sofort die beste Strategie für ihr Internetmarketing benötigen, können aber auch gerne mit uns Kontakt aufnehmen.
SEO Oberbayern? Wozu Suchmaschinenoptimierung?
Über 4,3 Millionen Menschen lebern in Oberbayern. Von wegen Acker und Viezucht. Nur 11.000 Menschen sind in der Aggrarwirtschaft tätig, aber über 1 Million Berufstätige arbeiten im Dienstleistungssektor. Es gibt also viel Konkurrenz im Dienstleistungsbereich, allein im Hotelgewerbe arbeiten über 190.000 Menschen, immerhin spricht der Umsatz durch die Tourismusindustrie in Oberbayern mit 10,1 Milliarden Euro für sich. Dies sind beeindruckende Zahlen, aber was nutzen diese allgemeinen Zahlen, wenn der eigene Betrieb zu wenig Umsatz erwirtschaftet, weil es vielleicht keine richtige Strategie für das Internetmarketing hat oder das Stichwort Internetmarketing völlig unbekannt ist. Dann ist es empfehlenswert in das ganzheitliche Marketingkonzept auch das Internet miteinzubeziehen. Dazu gehört nicht nur eine sehr gut erstellte Internetpräsenz, die mit einer leicht zu bedienenden Navigation besticht, bei der sich die Besucher der Homepage einfach und schnell zurecht finden können, sondern auch ein Konzept für die Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO für Search Engine Optimization. Die Frage ist, ob sich Ihre Angebote oder Dienstleistungen an alle oder nur an bestimmte Zielgruppen, die regional eingegrenzt werden können, richten. Ein Unternehmen, dessen Kerngeschäft sich auf Oberbayern konzentriert, sollte auf jeden Fall seine Suchmaschinenoptimierung mit den Namen seiner Produkte in Verbindung mit den wichtigsten Städten in Oberbayern, Freising, Ingolstadt, München und Rosenheim, ausrichten. Haben Sie noch Fragen zum Thema Suchmaschinenoptimierung für Oberbayern? Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.
Suchmaschinenoptimierung: Ingolstadt und das Internet
Als Horst Seehofer am 4. Juli 1949 im Gründungsjahr der Bundesrepublik Deutschland in Ingolstadt das Licht der Welt erblickte, kannte noch niemand das Wort Internet. Denn die Ursprünge der globalen Datenautobahnen, die heute Milliarden Menschen ihre private und geschäftliche Kommunikation auf der ganzen Welt ermöglichen, zeichneten sich erst 13 Jahre nach der Geburt des Franken aus Ingolstadt ab. Die Wurzeln des Internets liegen übrigens im Pentagon. Das amerikanische Verteidigunsministerium suchte nach einer Lösung für eine dezentrale Netzstruktur, um einige Forschungseinrichtungen an verschiedenen Universitäten, die für das US-Militär an Entwicklungen beteiligt waren, miteinander über Datenleitungen zu verknüpfen. Das Projekt wurde 1962 unter den Namen Advanced Research Projects Agency Network, ARPANET, entwickelt, aber dann zunächst verworfen, um dann 1969 doch noch verwirklicht zu werden zu können. Die Datenkommunikation der vernetzten Universitäten erfolgte auf banale Weise, per Telefonleitung. Es dauerte noch über zwei Jahrzehnte bis man sich dafür entschied, solche Datennetze auch kommerziellen und privaten Zwecken zugänglich zu machen. Schnell wurde das Wort “Internet” erfunden und ist heute aus unseren Alltag nicht mehr wegzudenken. Die ersten Jahre war das WWW, so sagte man damals (“ich geh’ mal in’s WWW”) eigentlich nur etwas für Insider. Internetadressen, auch Domains genannt, waren für 98 Prozent der Bevölkerung jahrelang sowas wie böhmische Dörfer. Der Gründer dieser Agentur hatte schon früh das Internet erkannt und war beispielsweise der allererste Inhaber von Internetadressen wie www.abi.de und anderen berühmten Domains. Aber nun fragen Sie sich, was will uns der Autor mit diesem Text und der Überschrift “Suchmaschinenoptimierung: Ingolstadt und das Internet” sagen? Ganz einfach, wenn Sie Ihr Unternehmen im Internet voranbringen wollen oder erste Ideen für das Internetmarketing haben, dann sind Sie bei uns gut aufgehoben. Sprechen Sie mit uns. Wir helfen Ihnen gerne, wenn Sie über bestimmte Begriffe, auch Keywords genannt, in Suchmaschinen wie Google gefunden werden wollen. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme und Ihre Fragen zum Thema Suchmaschinenoptimierung für Ingolstadt. Denn wer das Internetmarketing der Konkurrenz überlässt, überlässt der Konkurrenz Umsätze, die Ihre Umsätze sein könnten. Wer als Unternehmen in Ingolstadt Suchmaschinenoptimierung betreibt, der fördert langfristig seinen Umsatz.
Lohnt sich Suchmaschinenoptimierung? Deggendorf auf der Datenautobahn
Gerade einmal rund 32.000 Menschen leben im niederbayerischen Deggendorf. Der eine oder andere fragt sich, lohnt sich dann eigentlich Suchmaschinenoptimierung für Deggendorf? Dazu muss man wissen, durch jeden potentiellen Kunden, der die Internetseite der Konkurrenz findet und dort einen Kauf tätigt, fördert auf jeden Fall den Umsatz der Wettbewerber. Wenn man diesen Umsatz lieber für den eigenen Betrieb erzielen will, für den lohnt es sich immer die eigene geschäftlich genutzte Internetpräsenz für Google zu optimieren. Denn jeder Kunde zählt. Deggendorf, das „Tor zum Bayerischen Wald“, ist ein idyllischer Verkehrsknotenpunkt, von wo man rasch in die Tschechischen Republik, wo die Partnerstadt Písek zu finden ist, als auch über zwei Autobahnen nach München und Köln kommen kann. Sogar die berühmte Donau durchfließt die Stadt. Aus Deggendorf kommen bekannte Personen wie Django Asül oder Verwandte des heutigen Papstes. Auch auf der Datenautobahn ist man in Deggendorf unterwegs. Die Menschen aus Deggendorf, die im Internet etwas finden wollen, benutzen dabei zum größten Teil die Suchmaschine Google.
Marketing und Suchmaschinenoptimierung in Passau
Wer in Passau (Niederbayern) etwas zu sagen hat, kann dies über die lokalen Printmedien, zum Beispiel der “Passauer Neuen Presse” (PNP), den kostenlos verteilten Zeitungen “Passauer Woche” und “Am Sonntag” oder über lokale Radiosender und Fernsehsender in Passau, entweder über den redaktionellen Teil, zum Beispiel in Gestalt einer anspruchsvollen Pressemitteilung, oder durch die Schaltung von kostenpflichtiger Werbung. Eine Alternative ist übrigens auch das Internet. Eine attraktive Internetseite mit guten Features kann durchaus sehr gute Marketingeffekte erzielen. Neben eine gut programmierten Internetseite, sollte man auch auf den Aspekt der Suchmaschinenoptimierung achten. Viele Homepages sehen zwar gut aus, werden aber von Suchmaschinen nicht gefunden, da sie nicht suchmaschinenfreundlich erstellt wurden. Soweit schon eine Internetseite besteht, sollte man prüfen, ob Suchmaschinen wie Google die eigene Internetpräsenz nicht nur indexiert haben, sondern auch bei marktrelevanten Keywords in der Ergebnisliste an prominenter Stelle ánzeigen. Dies kann durch einfache Eingabe verschiedener Begriffe bei Google testen. Für Unternehmen in Passau, die ihre Dienstleistungen hauptsächlich in Passau und Umgebung angeben, ist es auch wichtig, über ihre Branche in Verbindung mit dem Stadtnamen Passau gefunden zu werden. Sprechen Sie mit uns. Wir helfen Ihnen gerne bei Fragen des Internermarketings und der der Suchmaschinenoptimierung für Passau.
Suchmaschinenoptimierung für die Tourismusbranche in München
Als Anbieter in der Tourismusbranche sollte man nicht auf Internetmarketing und zielgerichtete Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, für marktrelevante Begriffe wie Gästezimmer, Ferienwohnung, Ferienzimmer, Hotel, Hostel, Pension oder Zimmer verzichten. München zieht jährlich viele Millionen Touristen an, von denen viele über die Suchmaschine Google ihre Übernachtungsmöglichkeit in München suchen. Über Google werden aber nur die Internetseiten von entsprechenden Anbietern gefunden, die auf der ersten Trefferseite stehen, da die hinteren Plätze von den Usern nicht mehr beachtet werden. Deshalb ist eine effiziente Suchmaschinenoptimierung das A und O für jedes Unternehmen, welches etwas vom Kuchen der Tourismusbranche abhaben möchte. In den letzten Jahren konnte München fast 10 Millionen Übernachtungen in den vielen Hotels, Hostels, Pensionen und privaten Gästezimmer oder Ferienwohnungen im Großraum München verzeichnen. Mehr als 52 Prozent der Gäste, die nach München reisen, kommen aus Deutschland. Unter den ausländischen Touristen oder Besuchern, die wegen einer Geschäftsreise in München kurzzeitig verweilen, kommen fast 700.000 Reisende aus den USA und über eine halbe Million Menschen aus Italien. Reisende aus Großbritannien nehmen im Ranking der Gäste aus dem Ausland Platz 3 ein. Bemerkenswert sind auch die Besucher aus der arabischen Region, die in den Sommermonaten nach München reisen. Gerne beraten wir Sie zu etwaigen Fragen betreffend effektiver Suchmaschinenoptimierung für München oder auch für andere Städte in Oberbayern wie Ingolstadt, Rosenheim oder Freising. Wir bieten Suchmaschinenoptimierung in allen Regionen in Deutschland an.
Suchmaschinenoptimierung deckt auf: Niederbayern hat mehr als Gewürzgurken zu bieten
Spätestens seit dem 24. Februar 2004, dem Tag als Daniel Küblböck mit einem Gurkenlaster im niederbayerischen Schönau zusammenprallte, sind Gewürzgurken aus Niederbayern bekannt. Aber die ländlich geprägte Region Niederbayern hat noch mehr zu bieten als Gewürzgurken. Mit Deggendorf, Landshut und Passau kann Niederbayern immerhin mit drei Universitätsstädten aufwarten. Der Nachschub für das Münchner Oktoberfest kommt auch zum Teil aus Niederbayern, wo sich mit dem Hallertau das größte Hopfenbauanbaugebiet der Welt befindet. Aber die Unternehmen in Niederbayern haben noch mehr zu bieten als Bier und Gewürzgurken, da ansonsten der Arbeitslosenanteil mit 3,5 Prozent nicht so gering ausfallen würde. Viele Firmen in Niederbayern könnten noch mehr Umsatz machen, wenn sie zielgerichtetes Internetmarketing betreiben würden, d.h. die Internetseiten so zu erstellen, damit unter für die eigene Branche marktrelevanten Begriffen in der Suchmaschine Google sofort gefunden wird. Wir schreiben Ihnen gerne eine gute Internetseite, die vor dem Aspekt der Suchmaschinenoptimierung für Niederbayern erstellt werden kann.
Qualitätsseiten statt Internetmüll
Da die führende Suchmaschine Google viele Variablen, die für das Ranking (d.h. die Positionierung einer bestimmten Internetseite im Google-Index für einen konkreten Suchbegriff, auch Keyword genannt) berücksichtigt, müssen viele Aspekte bei der Suchmaschinenoptimierung bedacht werden. Neben den Inhalten für die eigentliche Internetseite, die in einer Suchmaschine wie Google sehr gut gefunden werden soll, kommt es auch auf hochwertige Backlinks an. Es gibt viele Möglichkeiten an Backlinks zu kommen. Einige dieser Wege werden aber nicht gerne von den Suchmaschinen gesehen. Viele Webmaster setzen bei der Suchmaschinenoptimierung auf Linktausch oder noch schlimmer auf Linkkauf. Beides ist nur bedingt empfehlenswert. Nicht jeder Linktausch ist für beide Seiten gleich gut. Im Gegenteil, es kann sogar zu einem schlechteren Ranking führen, wenn man beispielsweise von einer Internetseite einen Backlink bekommt, die von Google als Spamerseite eingestuft wird. So mancher SEO, dies ist das Kürzel für Search Enginge Optimizer, will besonders schlau sein und trickst seine Linkpartner aus, indem er sie damit linkt, das er zwar einen Link gibt, dieser jedoch von einer minderwertigen Homepage ohne hochwertigen Content kommt, während der für ihn günstige eingehende Backlink von einer stärkeren Website mit hochwertigen Inhalten stammt. Besonders kritisch sind auch Angebote für den Linkkauf zu sehen, wo das Wort “Kauf” mit der Bedeutung des Wortes “Miete” verwechselt wird. Denn häufig verschwinden “gekaufte” Backlinks nach einiger Zeit, wenn kein neuer Obulus an die Betreiber solcher Homepages gezahlt wird und man verliert nicht nur den Backlink, sondern fällt auch in der Gunst von Google und anderen Suchmaschinen. Denn das Ranking wird maßgeblich auch durch Backlinks entschieden. Wird eine Internetseite von sehr vielen anderen Internetseiten verlinkt, ist dies ein Indiz für einen Mehrwert der stark verlinkten Homepage. Der umgekehrte Fall, also wenn Backlinks verschwinden, läßt Google automatisch annehmen, die fragliche Website sei nicht mehr so gut und daher nicht würdig in den oberen Rängen von Google zu stehen. Bei Linkkauf und Linktausch besteht auch die Gefahr, dass Google dahinterkommt und die Internetseite auf eine Blacklist landet. Dies liegt vor allem daran, da Google seinen Nutzern einen Mehrwert bieten will, der im Auffinden von hochwertigen Qualitätsseiten liegt. Auch andere noch vor vielen Jahren effektive Methoden der Suchmaschinenoptimierung werden sanktioniert. Während es noch vor einigen Jahren möglich war, mit Spamseiten Besucher über Google zu finden, haben die Programmierer von Google ihren Crawler auf solche “schwarzen Schafe” unter den Suchmaschinenoptimierern scharf eingestellt. Früher war es problemlos möglich mit der massiven Häufung des gewünschten Suchbegriffs (Keywords) in der gleichen Schriftfarbe wie die Hintergrundfarbe die Suchmaschine auszutricksen und eine Wichtigkeit der fraglichen Internetseite vorzutäuschen. Über solche Formen von unerwünschter Suchmaschinenoptimierung lachen die Programmierer der Suchmaschine Google nur noch, wenn sie eine solche Internetseite wider erwarten bei Google entdecken sollten. Allerdings wird dies wohl kaum über die Suchmaschine Google geschehen, da derartige Homepages schneller aus den Google Index fliegen als sie hineingekommen sind. Denn die Suchmaschinenroboter verfügen über eine derart gute Sensibilität, so dass sie Webseiten, wo die Schriftfarbe mit der Hintergrundfarbe nahezu identisch ist, leicht erkennen können. Jeder Farbton verfügt über einen Code, so dass auch ähnliche Farben, die sich nur leicht von der Hintergrundfarbe unterscheiden, von den Crawler erkannt werden können. Einige sogeannte Suchmaschinenoptimierer sind dann dazu übergegangen, die Keywords in “normaler” Schriftfarbe, dafür aber in sehr kleiner Schrift auf die gewünschte Internetseite, die über Google gefunden werden soll, in starker Häufung online zu stellen. Aber auch das ist kritisch zu werten, da Google die Keyworddichte ebenfalls als Algorithmus berücksicht. Kommt ein Keyword in Relation zu den anderen Begriffen auf der selben Internetseite besonders häufig vor, kann dies ebenfalls ein Indiz für eine zugespamte Internetseite sein, so dass die Suchmaschine die Website aussortiert und entweder auf der hintersten Trefferseite präsentiert oder die Internetpräsenz komplett aus der Suchmaschine verbannt wird. Und wenn man ehrlich ist, ist es richtig. Oder wollen Sie Internetmüll finden?
Wir erstellen Ihnen Qualitätsseiten für das Internet, die bei Google gefunden werden.
Google-Manager zu Gefängnisstrafen verurteilt
In Italien sorgte 2006 ein über die Google Videosuche aufrufbares Video für Empörung. Das Video wurde mit einer Handykamera gedreht und man sieht wie ein behindertes Kind von Mitschülern brutal mißhandelt wird. Erst nach massiven Protesten wurde das Gewaltvideo aus dem Suchindex von Google entfernt. Dafür mussten sich drei damals verantwortliche Führungskräfte von Google vor einem Strafgericht in Mailand wegen Verletzung der Privatsphäre verantworten, angeklagt waren Google-Datenschützer Peter Fleischer, Google-Jurist David Drummond und der ehemalige Google-Finanzchef George de los Reyes. Das Gericht in Mailand verurteilte alle drei zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung. Nach Auffassung der Justiz hat Google sozialschädlich gehandelt als es den mit einem Mobiltelefon gedrehten Film über die Suchmaschine Google gelistet hat. Die Manager der Suchmaschine Google wollen in Berufung gehen.
Amazon: Umsatz dank ausgeklügelter Suchmaschinenoptimierung
Amazon ist wohl nicht nur der größte Buchhändler der Welt, sondern auch der größte Konkurrent von Ebay weltweit. Die beiden Internetunternehmen Amazon und Ebay liefern sich seit Jahren ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Dabei ist Amazon die teuerste Plattform, sie hat einen Wert von über 56,2 Milliarden US Dollar, am gestrigen Freitag kostete eine Aktie des Internethändlers Amazon an der Wall Street immerhin 131,85 US Dollar und legte im Vergleich zum Donnerstag um bis zu 4,6 % zu. Wer den größten Wettbewerber von Amazon, die Auktionsplattform Ebay, heute kaufen möchte, muss nur schlappe 30 Milliarden US Dollar hinlegen. Ebay ist nicht nur günstiger, sondern auch renditeträchtiger, so erwirtschaftete Ebay in 2007 eine Rendite von 17 %. Zum Umsatz von Ebay hat auch dessen Bezahlsysttem Paypal maßgeblich beigetragen. Ohne Paypal wäre der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr sogar in den Keller gegangen. Dagegen kann der Internethändler Amazon stolz auf einen rasanten Umsatzanstieg von 28 % zurückblicken. Das Internetunternehmen Amazon hat mit seinen Lesegerät KINDLE einen großen Coup im Internet gelandet und den Unsatzboom für sich ausgelöst. Während man früher nur gedruckte Bücher verkaufte, ist es heute so, dass auf zehn bestellte gedruckte Bücher, sechs Versionen für das KINDLE-Lesegerät verkauft werden. Allerdings könnte der Boom bald vorbei sein, wenn Apple mit seinem iPad durchsetzt. Das Amazon weltweit hohe Umsätze erzielt, liegt auch daran, dass der Internethändler ein ausgeklüges System in Sachen Internetmarketing und Suchmaschinenoptimierung entwickelt hat.
Erfolg durch Suchmaschinenoptimierung: Regensburg war Hauptstadt der Internetbranche
Der Verwaltungssitz der Oberpfalz, die Stadt Regensburg, steht nach Augsburg, Nürnberg und München, immerhin an vierter Stelle, was das Ranking der Bevölkerungszahl in Bayern anbetrifft. Damit ist Regensburg für die Wirtschaft in Bayern höchst attraktiv. Es lohnt sich daher mit einem Marketingmix in Regensburg präsent zu sein, sei es auch nur virtuell. In Regensburg haben sich viele Großunternehmen niedergelassen, darunter auch der Energiekonzern E.ON und das Telefonriese Telekom. Diese tragen neben den vielen Kleinunternehmen und mittelständischen Betrieben zu der hervorragenden Arbeitsplatzdichte bei, auf 1.000 Einwohner kommen 720 Arbeitsplätze. Die Arbeitslosenquote beträgt in Regensburg gerade einmal 5 Prozent. Regensburg möchte mit vielen Maßnahmen IT-Unternehmen anziehen und durch die gezielte Förderung von Internet- und Computerunternehmen die Region Regensbzurg für zukunftsorientierte Unternehmen attraktiv machen. Regensburg war zu Zeiten des Booms der New-Economy temporär eines der wichtigsten Standorte der deutschen Internetbranche, so wurde dort auch die Internetfirma ABC Telebuch gegründet, ein Vorunternehmen von Amazon. Zum Teil sind dies alles Unternehmen, deren Erfolg auf hervorragende Vermarktung über das Internet beruht. Zum Internetmarketing gehört natürlich neben einer guten Homepage auch eine hervorragende Suchmaschinenoptimierung. Denn nur durch effeziente Suchmaschinenoptimierung kann man sehr gute Ergebnisse in der Suchmaschine Google für die wichtigsten Begriffe, die für das Unternehmen von Bedeutung sind, um den Umsatz zu steigern, erreichen. Bei der Optimierung auf Google kommen SEO’s zum Einsatz. Wenn Sie auch einen outgesourcten SEO für Ihre Suchmaschinenoptimierung für Google suchen, dann sprechen Sie einfach mit uns.
SEO – Search Engine Oberpfalz? Suchmaschinenoptimierung auf oberpfälzisch?
Search Engine Optimization wird mit SEO abgekürzt und bedeutet nichts anderes als eine Internetseite für Google zu optimieren, sprich es ist Suchmaschinenoptimierung. Auch für Unternehmen in der Oberpfalz besteht eine Notwendigkeit im Zeitalter des Internets in ihren Marketingplan die Erstellung einer eigenen Homepage zu berücksichtigen oder eine schon vorhandene Internetseite bei der am meisten genutzten Suchmaschine, nämlich Google, hinsichtlich der Suchbegriffe, die für das eigene Marktsegment von Bedeutung sind, auf die vordersten Trefferplätze bei Google zu bringen. Hierzu ist eine zielgerichtete und professionelle Suchmaschinenoptimierung zwangsläufig erforderlich, um viele Besucher auf die eigene Internetseite zu lenken und damit als Unternehmen in der Oberpfalz gegenüber anderen Wettbewerbern aus der Oberpfalz und ganz Deutschland sich einen klaren Wettbewerbsvorteil durch SEO-Aktivitäten für die Oberpfalz zu verschaffen. Die wichtigsten Städte in der Oberpfalz sind Amberg, Neumarkt, Regensburg und Weiden. Insoweit ist es für Gewerbetreibende aus der Oberpfalz nicht uninteressant, wenn man diese unter den für sie branchenrelevanten Keywords in Verbindung mit den genannten Städten in der Oberpfalz an erster Steller bei Google finden kann. Gerne sind wir Betrieben aus der Oberpfalz behilflich, wenn es um Suchmaschinenoptimierung oder auch anderen Fragen zum Internetmarketing für die Oberpfalz geht.
Amberg: Suchmaschinenoptimierung gehört zu Informatikunterricht – Kids könnten problemlos SEO werden
Suchmaschinenoptimierung für Unternehmen in Amberg (Oberpfalz) ist heutzutage interessanter denje. Die zahlreichen Dienstleistungsunternehmen in Amberg, die schon im Internet mit einer fertig erstellten Homepage vertreten sind und dort ihre Angebote und Dienstleistungen präsentieren, erwirtschaften wohl deutlich höheren Umsatz als die Betriebe, die noch kein Internetmarketing betreiben. Mehr Umsatz kann auch mehr Arbeitsplätze bedeuten. Die Vermarktung über das Internet leistet auf jeden Fall einen Beitrag zur Standortsicherung in Amberg. Neben den vielen kleinen Produktionsbetrieben und Dienstleistern gehört der Technologiekonzern SIEMENS im bayerischen Amberg mit über 4.500 Arbeitnehmern wohl zu den wichtigsten Arbeitgebern in der Region rund um die Stadt Amberg. Oder anders ausgedrückt, die Anzahl der in dem Konzern Beschäftigten entspricht 10 Prozent der heutigen Bevölkerung von Amberg, wo rund 44.500 Bürgerinnen und Bürger leben. Amberg hat einige Partnerstädte im In- und Ausland, dies sind beispielsweise Bab Bergzabern in Rheinland-Pfalz und Freiberg in Sachsen. Viel Information über die Parner von Amberg findet man in der Suchmaschine Google, wenn man Amberg eingibt. Amberg-Ost, Amberg-Süd und Amberg-West sind drei wichtige Autobahnanschlussstellen für die Bevölkerung in Amberg, um nach und von Amberg schnell andere Ziele zu erreichen. Amberg verfügt auch über ein gut ausgebautes Bus- und Bahnnetz, so kann man vom Amberger Busbahnhof rasch einige Ziele erreichen. Der Bahnhof Amberg bietet als Verkehrsknotenpunkt eine wichtige Anlaufstelle. Einige Prominente kommen aus Amberg oder haben dort lange Zeit gelebt, so die Siegerin der Fernsehsendung “Germany’s Next Topmodel”, Barbara Meier, oder die Ehefrau des früheren Bundespräsidenten, Mildred Scheel, die ihre Kindheit in Amberg verbrachte. Die Stadt Amberg kann zahlreiche Schulen vorweisen, darunter 4 Gymnasien und 8 Berufsschulen, an denen teilweise auch intensiver Informatikunterricht angeboten wird und dem Nachwuchs Computer und Internet näher gebracht wird, auch auf Suchmaschinenoptimierung wird eingegangen, es wird erklärt, wie man Internetseiten für Google optimiert, so dass die Kids problemlos SEO in Amberg werden könnten. Auch für diejenigen, wo die Sozialisation versagt hat, hat Amberg etwas zu bieten, nämlich die örtliche Justizvollzugsanstalt. Leider gibt es für die Insassen der JVA kein Internet in den einzelnen Zellen, so dass für diese Bezugsgruppe selbst eine professionelle Suchmaschinenoptimierung für Amberg nichts nutzt. Suchmaschinenoptimierung wird auch häufig als SEO bezeichnet, da SEO für Search Engine Optimization steht, also die englische Bezeichnung für Suchmaschinenoptimierung.
Befreiphone: Macht das Befreiphone Sinn?
Das „Befreiphone“ geistert seit dem 9. September 2008 durch das Internet. Befreiphone? Was? Wie? Das Befreiphone! Ein deutsches Onlinemagazin rief zu einem SEO-Wettbewerb auf. Wessen Website zu einem bestimmten Zeitpunkt, nämlich der 17. September 2008 (22:00 Uhr), bei der Suchmaschine Google unter dem Wort Befreiphone auf den 1. Platz steht, gewinnt ein iPhone 3G. Dieser Wettberwerb kam anscheinend in der SEO-Szene ganz gut an. SEO-Szene? Wie? Was? Die Abkürzung SEO steht für SEARCH ENGINE OPTIMIZATION oder ins deutsche übersetzt: Suchmaschinenoptimierung. Waren es noch am 9.9.2008 eine handvoll Websites, die den Phantasienamen „Befreiphone“ beinhalteten, sind es keine 8 Tage später über 110.000 Treffer (Stand: 17.9.2008, 18.10 Uhr). Allein am heutigen Mittwoch vervielfachten sich Websites mit dem Wort Befreiphone um mehr als das Doppelte. So spuckte die Suchmaschine Google noch vor einigen Stunden gerade 52.100 Treffer zum Suchbegriff Befreiphone aus. Der fulminante Erfolg dieses SEO-Wettbewerbs wird wohl auch darin liegen, das die Onlineausgabe von Deutschlands größter Boulevardzeitung, BILD.de, massiv über das Befreiphone berichtet hat. Dabei gibt es eigentlich nichts dazu berichten. Denn das Befreiphone ist eigentlich bisher nichts. Dennoch möchte mittlerweile ein Großteil der Bloggerszene den Kunstbegriff Befreiphone als Synonym für das neue iPhone 3G verstanden wissen. Auch BILD.de klärt mittlerweile entsprechend auf. Während die Internetausgabe der Boulevardzeitung zu Beginn der Befreiphone-Aktion noch fragte „Befreiphone: Was steckt hinter dem SEO-Befreiphone-Wettbewerb“, heißt es dort inzwischen „Wie wird aus einem iPhone ein Befreiphone?“.
Angenommen das Befreiphone wäre tatsächlich der neue Name des aus dem Hause Apple stammende iPhone 3G, was könnte dann das „Befreiphone“ wirklich bieten?
Laut Eigenwerbung der Firma Apple bietet das iPhone 3G, was die Bloggerszene nun Befreiphone nennen möchte, die Möglichkeit das man nicht nur gleichzeitig telefonieren, sondern auch zur selben Zeit im Internet surfen oder seine eMails abrufen kann. Auf den ersten Blick also ein alter Hut. Denn dies, die Kombination aus Handy und „Mini-Laptop“ im Westentaschenformat, gibt es seit 2-3 Jahren zu genüge. Solche Endgeräte, die diese beiden Eigenschaften des neuen „Befreiphone“ auf sich vereinigen, werden auch Smartphone genannt. Allein bei Google findet man bei Smartphone fast 80 Millionen Treffer, soweit ist das Befreiphone noch nicht. Wobei bei der rasanten Steigerung an Treffern für Befreiphone innerhalb von wenigen Tagen, kein schlechtes Zeichen für das „Befreiphone“ ist. Zurück zum Thema, was bietet das Befreiphone dem Nutzer?
Dank der 3G-Technologie greift das iPhone jetzt weltweit mit Highspeed über Mobilfunknetze auf Internet und E-Mails zu. Mit dem iPhone 3G können Sie nun noch mehr Aufgaben erledigen – und das fast überall: im Internet surfen, E-Mails lesen, Wegbeschreibungen anzeigen und Videos ansehen, und zwar auch dann, wenn Sie gerade telefonieren. Neben telefonieren und surfen, soll das „Befreiphone“ aber auch – und dies können leider nicht die meisten Smartphones – das abspielen von Videos auf Plattformen wie Youtube erlauben. Ein Novum des „Befreiphone“ wäre, wenn sich die Eigenwerbung zum iPhone 3G bewahrheiten sollte, das das von einer breiten Öffentlichkeit jetzt als Befreiphone bezeichnete Gerät all diese Dinge wirklich zur gleichen Zeit zulässt. Wer schon oft ein Smartphone und leider noch nicht ein Befreiphone testen durfte, weiss wie es um diese Eigenschaft tatsächlich bestellt ist: Man surft im Internet, plötzlich kommt ein Anruf rein. Wenn man das Telefonat annimmt, ist die Paketverbindung, also die Verbindung zum Internet, oftmals bei den meisten Handys dieser Art unterbrochen. Nicht jedoch so beim Befreiphone, heißt es. Mit dem Befreiphone kann man also jederzeit nervige Anrufe von Freunden nach einem Pizzaservice selbst irgendwo im Wald beantworten. Denn noch während man mit dem Freund spricht, kann man nebenher im Internet nach „Pizzaservice“ googlen und hat mit dem Befreiphone schnell die passende Antwort parat. Unterwegs mit dem Befreiphone wird man Sie als Multitasking-Helden feiern. Aber nicht nur für stressige Anrufer aus der Familie und dem Freundeskreis eignet sich das Befreiphone ungemein. Wenn Sie einmal orientierungslos herumirren, schalten Sie einfach Ihr Befreiphone ein und suchen, beispielsweise über Plattformen wie Stadtplandienst.de oder Google Maps den Weg zum Ziel. Denn auch Straßenkarten nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Fußgänger, soll das Befreiphone unkompliziert anzeigen können. Das sie dank der eingebauten Kamera zum Leserreporter bei BILD.de über die 1414 werden können, wird sich der eingefleischte Befreiphone-Fan sicherlich denken können. Die Bilder oder gegebenenfalls Videos können über eine schnelle HSDPA-Verbindung, die das Befreiphone ermöglicht, weltweit in alle Redaktionen versendet werden. Sollten Sie einmal mit Ihrem Befreiphone in einem Gebiet sein, wo es noch wenig HSDPA-Sender durch die Mobilfunkgesellschaften gibt, weicht das Befreiphone auf die nächstmögliche schnelle Internetanbindung aus. Mit dem Akku des iPhone 3G, so die Apple-Werbung, werden locker bis zu 5 Stunden ununterbrochenes Kommunikationsvergnügen garantiert. Aus rechtlichen Gründen wird noch einmal darauf hingewiesen: Apple nennt sein Gerät iPhone 3G. Nur ein Teil der deutschen Bloggerszene verwendet inzwischen den Begriff „Befreiphone“ dafür.
Nun fragen Sie sich vielleicht noch, kann ich dem Hersteller des iPhone 3G, was neuerdings in einigen Kreisen auch Befreiphone genannt wird, vertrauen. Steve Jobs von Apple gehört neben Bill Gates, zu den Pionieren der Computerindustrie. Das Unternehmen Apple kann, etwa in den 70er Jahren, zu den ersten Herstellern von PCs gezählt werden. Apple war und ist also ein Pionier in der Computerbranche. Waren es früher Personal Computer, so ist es heute das „Befreiphone“. Mit dieser Taktik hat es die Apple Computer Inc. immerhin auf den 7. Platz der teuersten Produktmarken auf diesen Planeten geschafft. Ein „Befreiphone“ kann man unter dem Namen iPhone 3G für rund 1.000 Euro erwerben. Wer aber Apple inklusive seiner „Befreiphone“-Technologie kaufen will, müsste heute 55,2 Milliarden US-Dollar hinlegen. Was angesichts des fallenden Dollarkurses eines Tages doch machbar sein sollte. Allerdings genügt ja schon eine absolute Mehrheit, um die Kontrolle über das „Befreiphone“-Imperium zu übernehmen. Denn eins ist klar, Microsoft wird sein Aktienpaket, was auf rund 2 Milliarden US-Dollar geschätzt wird, wohl nicht herausrücken. Sie haben also die Wahl, kaufen Sie entweder 50 Prozent und eine Aktie der Apple Computer Inc. für rund 27,7 Milliarden US-Dollar oder 25-30 Millionen Handys, die neuerdings als „Befreiphone“ bezeichnet werden.
Sie werden sich jetzt sicherlich fragen, was Ihnen dieser Beitrag gebracht hat? Nichts! Er war einfach nur sinnlos.
Sinn macht übrigens Suchmaschinenoptimierung, wenn Sie Dienstleistungen oder Produkte anbieten. Sprechen Sie mit uns.
Themenrelevante Backlinks
Bei der Suchmaschinenoptimierung kommt es nicht nur auf die Onpage-Optmierung an, sondern auch auf die Quantität und vor allem Qualität der Backlinks. Bei dem Linkaufbau (auch als Linkbuilding bezeichnet) sollte man auf themenrelevante Backlinks achten. Bei Begriffen, wo die Konkurrenzsituation nicht so groß ist, können unter Umständen wenige qualitativ wertvolle Backlinks schon ausreichen und mehr erreichen als womöglich viele Backlinks, die nicht von themenspezifischen Websites stammen.
Professionelle Suchmaschinenoptimierung ersetzt Kaltaquise: Denn Ihre Kunden finden Sie bei Google!
Was schätzen Sie, wieviel Umsatz Ihnen allein in den letzten Wochen verloren gegangen ist, nur weil Sie keine professionelle Suchmaschinenoptimierung betrieben haben, um bei der führenden Suchmaschinen Google gefunden werden zu können?
Kein Internetmarketing = Umsatzverlust!
Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung in Sachen Suchmaschinenoptimierung wissen wir, man kann mit professioneller Suchmaschinenoptimierung ganze Unternehmen vor dem Konkurs retten. Ein Auftraggeber, den wir vor 5 Jahren kennengelernt hatten, versuchte mehr als erfolglos seine neuen Kunden ausschließlich über ein Callcenter telefonisch zu aquirieren. Am Ende war er fast Pleite, da er keine neuen Kunden gewann, aber dafür die Personalkosten für seine Callcenter-Agents zahlen musste.
Generieren Sie 90% Ihres Umsatzes über das Internet!
Seit dem er unsere Beratung in Anspruch genommen hat, generiert er über 90% des Umsatzes über das Internet, da wir ihm die Effizienz einer sauberen Suchmaschinenoptimierung nachvollziehbar erläutern konnten.
AdWords – Werbung mit Kostenkontrolle.
Darüber hinaus schaltet er seit dem ebenso AdWords mit Kostenkontrolle. Sein Callcenter existiert übrigens wieder. Nach dem er alle Mitarbeiter entlassen musste, hatte er zunächst die über Google reinkommenden Anfragen, selbst abgewickelt. Aber schon bald, konnte er sich nicht mehr vor Anfragen retten, so dass er heute wieder ein Callcenter betreibt.
De Kunden rufen jetzt von sich aus an.
Allerdings ein Inbound-Callcenter. Denn auf seiner Homepage, die die Kunden dank maximaler Suchmaschinenoptimierung unter den für seine Branche relevanten Begriffen bei Google finden, steht natürlich seine Telefonnummer.
Wer professionelle Suchmaschinenoptimierung betreibt, braucht keine Kaltaquise.
Wer professionelle Suchmaschinenoptimierung betreibt oder durch eine darauf spezialisierte SEO-Agentur umsetzen läßt, so dass seine Dienstleistungen oder Angebote, bei der führenden Suchmaschine schnell gefunden werden, der muss keine Kaltaquise am Telefon betreiben.
Wer nicht unter den ersten 10. Treffern zu finden ist, verzichtet auf 90% Umsatz!
Seine Kunden finden ihn aber nur, weil er auf der ersten Trefferseite steht. Es nutzt nichts stolz auf den 11. Platz zu sein. Denn dann hat man etwas falsch gemacht. Die Marktforschung hat ergeben: Rund 90% der Internetnutzer gehen nicht über die erste Trefferseite, wo die zehn ersten Homepages zu finden sind, hinaus. Wenn Sie also gar nicht bei Google unter der für Ihre Branche relevanten Keywords zu finden sind oder nur auf dem 11. Platz auf der zweiten Trefferseite rangieren, verzichten Sie auf 90% potentielle Kunden!
Ihren Verlust können Sie ganz einfach ausrechnen:
Um mit der Eingangsfrage abzuschließen, bedeutet dies konkret: Wenn Sie ein Produkt für beispielsweise 5 Euro verkaufen und monatlich 100 Besucher über Google auf Ihre Seite gelangen, obwohl Sie nur auf dem 11. Platz stehen, bedeutet dies im Umkehrschluss, mehr als 1.000 Menschen haben bei Google nach dem Produkt oder der Dienstleistung, die Sie anbieten, gesucht. Aber 900 potentielle Kunden haben das Produkt, was Sie für 5 Euro anbieten, womöglich woanders gekauft und bei der Konkurrenz ingesamt 4.500 Euro Umsatz generiert, weil sie Ihre Homepage mit Ihren Angeboten erst gar nicht gefunden haben!
Wie lange noch wollen Sie Ihre Kunden weiterhin der Konkurrenz überlassen?
Lassen Sie sich nicht Ihren Umsatz stehlen!
Rufen Sie an! Jetzt!
Telefon 01 777 908 908
Wir rufen Sie gerne zurück, wenn Sie uns Ihre Telefonnummer nennen.
Werbung: Steigerung der Werbemaßnahmen in 2007
Die Mehrwertsteuererhöhung zu Beginn des Jahres 2007 wirkte sich offensichtlich auch auf die Werbeaktivitäten der Firmen aus. Zumindest könnte man dementsprechend einen Bericht des Medienunternehmens und Werbeforschungsunternehmens Nielsen Media Research für das Werbejahr 2007 deuten. Aus diesem ergibt sich nämlich, dass im ersten Quartal des Jahres 2007 im Vergleich zum Vorjahr eine deutliche Steigerung der Ausgaben für Werbung zu verzeichnen ist. Erst im Verlauf der späteren Monate pendelten sich die Werbeausgaben ein und waren für eine Jahrs-Gesamtsteigerung von 3,7 Prozent verantwortlich, so dass sich die Werbeindustrie einen Kuchen von 20,9 Milliarden Euro teilen konnte.
Der Jahresbericht verdeutlicht auch die gesteigerte Relevanz von Online-Medien, die für ihre Werbemaßnahmen mehr als 1,1 Milliarden Euro investierten. Hauptsächlich handelte es sich bei den beworbenen Internetangeboten um Glücksspiele, Vermittlungsdienste und Portale, die in erster Linie mit Super-Banner und Skyscraper als Werbemittel auf Kundenfang gehen wollten. Zudem war ein großes Bedürfnis vieler Werbetreibender nach Imagewerbung in Form von Werbespots in Funk und Fernsehen sowie als klassisches Plakat erkennbar.
Vor allem bei den Anbietern für die Stromversorgung als auch bei den Automobilherstellern, die ihre Ausgaben für Werbung um mehr als 8 Prozent erhöhten, machte sich die Tendenz zur Imagewerbung bemerkbar. Der Handel investierte sogar 1,9 Milliarden Euro darin, was einen Zuwachs von 4,7 Prozent entspricht. Die Fernsehsender konnten dadurch in 2007 ihren Umsatz durch den Verkauf von Zeiten für Werbespots um 5,2 Prozent auf 8,7 Milliarden Euro erhöhen. Noch erfolgreicher war prozentual gesehen die Vermarktung von Radiowerbung, die mit einer Steigerung von 6,9 Prozent immerhin noch 1,3 Milliarden Euro erwirtschaftete.
Beim Verkauf von Anzeigen in Printmedien gingen lediglich die Werbeumsätze bei Publikumszeitschriften minimal zurück. Die Fachzeitschriften dagegen mussten gleich auf 14,6 Prozent ihrer Werbeeinnahmen im Vergleich zum Vorjahr verzichten. Auch auf den Plakaten, die überall im Land auf den Straßen oder an Häuserwändern zu sehen sind, wurde Werbung auf Werbeflächen für 780 Millionen Euro gebucht, was einen Zuwachs von 14,6 Prozent ausmacht. Das Firmen lieber Geld für Werbung ausgeben, an der sie dann über die Steuererklärung wenigstens den Staat ansatzweise beteiligen können, wird sicherlich auch ein Grund für die gesteigerte Werbelaune der Werbebranche gewesen sein.
Google: Suchmaschinenoptimierung für die 1. Trefferseite
Warum müssen Sie bei Google unter den für Ihre Branche relevanten Begriffen auf der ersten Trefferseite stehen?
1. Weil Google die führende Suchmaschine in Deutschland ist.
2. Weil laut einer Studie 90% der Nutzer von Google nicht über die erste Trefferseite hinausgehen.
Wer also nur auf der zweiten Trefferseite steht, erreicht schon einmal nicht 90% der Google-Nutzer.
Wir können Ihnen helfen mit legalen Mitteln der Suchmaschinenoptimierung Ihre Position in Suchmaschinen wie Google zu verbessern.
Besuchen Sie uns im Internet: http://media.wiecki.de
Telefon 01 777 908 908 (Wir rufen Sie gerne zurück)
Werbemittel transportieren die Werbebotschaft
Nicht nur Werbegeschenke können Werbemittel sein. Auch bei allen anderen Formen, in der ein werbendes Unternehmen seine Werbebotschaften an die jeweilige Zielgruppe vermitteln möchte, stellt letztendlich ein Werbemittel dar. Sei es die typische Werbeanzeige in Printmedien oder die innovative Internetkampagne. Selbst Menschen die scheinbar privat in der U-Bahn ein neues Buch lesen, können ein Werbemittel sein, wenn sie in Wirklichkeit vom Verlag gebuchte Promotoren für eine Guerilla Marketing-Aktion sind. Gezielt verfasste Leserbriefe sind natürlich auch eine Möglichkeit die eigene Botschaft zu vermitteln.
Marketing für die Metropolregion Rhein-Neckar
Die Metropolregion Rhein-Neckar, auch unter den Namen Rhein-Neckar-Dreieck bekannt, ist heute weitgehend identisch mit der historischen Kurpfalz und setzt sich aus den Städten Frankenthal, Heidelberg, Landau in der Pfalz, Ludwigshafen am Rhein, Mannheim, Neustadt an der Weinstraße, Speyer und Worms sowie den Kreisen Bad Dürkheim, Bergstraße, Germersheim, Neckar-Odenwald-Kreis, Rhein-Neckar-Kreis, Rhein-Pfalz-Kreis, und Südliche Weinstraße zusammen. Für Marketingmaßnahmen ist die Metropolregion Rhein-Neckar vor allem deshalb interessant, da der seit 28. April 2005 als europäische Metropolregion eingeordneter Wirtschaftsraum zu der siebtgrößten Wirtschaftsregion in Deutschland zählt. Mit gezielter Marketing über verschiedene Kommunikationskanäle kann man 2,4 Millionen potentielle Käufer erreichen. Die Metropolregion Rhein-Neckar ist daher auch beim Internetmarketing, insbesondere bei Suchmaschinenoptimierung für die Metropolregion Rhein-Neckar, nicht zu vernachlässigen. Sprechen Sie mit uns, gerne bieten wir Hilfe bei Marketing jeglicher Art. Nutzen Sie unsere Lösungen für Suchmaschinenoptimierung in Baden-Württemberg, Suchmaschinenoptimierung in Hessen und Suchmaschinenoptimierung in Rheinland-Pfalz.
Suchmaschinenoptimierung für Landshut stärkt die Kaufkraft in Landshut
Fast 1,2 Millionen Menschen leben im Regierungsbezirk Niederbayern. Niederbayern ist einer von 7 Regierungsbezirken in Bayern, der Verwaltungssitz befindet sich in der kreisfreien Stadt Landshut. Laut einer Studie zur Kaufkraft nimmt die Stadt Landshut den 23. Platz unter 435 Gebietskörperschaften im Ranking in puncto Kaufkraft ein. Dieses positive Ergebnis ist der florierenden Wirtschaft in Bayern, im Besonderen im Raum Landshut, zu verdanken. Mehr als 30% der Bevölkerung in Landshut ist in Produktionsstätten tätig, dazu gehören neben Autozulieferern auch ein bekannter Zwieback-Hersteller, der in Landshut weniger Zwieback, dafür Schokoladen herstellen läßt. Ebenso gehören zahlreiche bekannte Unternehmen aus dem Dienstleistungssektor zu den wichtigsten Arbeitgebern in der Region, die ebenfalls die Kaufkraft in Landshut steigern. In Landshut gibt es nach fast allen Studien sehr großes Kaufpotential, so dass es sich lohnt, sich auf die Einwohner der Stadt Landshut zu konzentrieren. Überlassen Sie Ihre Kunden nicht der Konkurrenz, auch nicht im Internet. Wenn Sie den Menschen in der Region Niederbayern etwas gutes anzubieten haben, dann kann dies preisgünstig über das Internet kommuniziert werden. Als allererstes benötigen Sie hierfür eine Homepage, die wir Ihnen gerne einrichten. Man sollte nicht nur über die richtigen und wichtigen Inhalte einer Internetseite mit sehr guten Content, sondern auch über zielgerichtete Suchmaschinenoptimierung für Landshut nachdenken. Denn eine Internetseite, die zwar inhaltlich gut ist, die jedoch niemand kennt, nutzt gar nichts. Es gibt mehrere Wege eine Internetseite bekannt zu machen. Entweder man gibt mehr oder weniger viel Geld für Werbeanzeigen in den lokalen Medien im Raum Landshut aus oder man betreibt kostengünstig effektive Suchmaschinenoptimierung ohne nennenswerten Streuverlust für Landshut. Intelligentes Internetmarketing ist die wohl günstigste Werbeform. Man kann aber auch teures und nutzloses Internetmarketing betreiben. Letzteres sollten Sie Ihrer Konkurrenz überlassen. Ziel fast jeder Internetmarketing-Strategie sollte die oberste Position für das gewünschte Keyword in der organischen Suche der Suchmaschine Google sein. Allerdings kann dies manchmal ein längerer Prozess sein, zuweilen über mehrere Monate hinweg. In dieser Übergangsphase gibt es Alternativen, so kann man über das Werbeprogramm “AdWords” in der Suchmaschine Google Werbeanzeigen schalten, die nur immer dann angezeigt werden, wenn der Internetnutzer bestimmte Suchbegriffe, auch Keywords genannt, eingibt. Wer aber Keywords bei Google zielgerichtet abfragt, der sucht auch zielgerichtet. Wer beispielsweise “SEO Landshut” in das Suchfeld eingegeben hat, wird höchstwahrscheinlich nach einem Fachmann für Search Engine Optimization (SEO), die englische Bezeichnung für Suchmaschinenoptimierung, in Landshut suchen. Bei marktrelevanten Begriffen darf man von einer Kaufmotivation ausgehen. Suchmaschinenoptimierung ist vor diesem Hintergrund äußerst effektiv. Zweifellos erreichen Sie mit einer Zeitungsanzeige in einer Lokalzeitung potentielle Kunden, aber nicht alle Leser werden sich für die Dienstleistungen, die Sie in Landshut anbieten, oder die Produkte, die Sie in Landshut herstellen, interessieren, so dass bei Werbung in Massenmedien mit hohen Streuverlust zu rechnen ist. Weniger Streuverlust gibt es natürlich bei einer Werbeanzeige in einer Fachzeitschrift, wenn die Werbeanzeige die Bedürfnisse der durch die Fachzeitschrift angesprochenen Zielgruppe berücksichtigt. Leider ist es so, das Fachzeitschriften oftmals Leser in ganz Deutschland haben und nicht nur in der Region Landshut. Was also tun, wenn Ihr Angebot nur in Landshut angeboten werden kann? Dann ist Suchmaschinenoptimierung, die auf Landshut angepasst ist, genau das richtíge. Man kann sofort abschätzen, ob der Besucher der Internetseite auch ein Kunde wird. Schon von daher lohnt es sich als Unternehmen in Landshut Suchmaschinenoptimierung auf die eigene Stadt auszurichten. Jemand, der in Hamburg nach einem Sonnenstudio sucht, wird vermutlich nicht ein derartiges Geschäft in Landshut besuchen wollen. Es kommt daher nicht auf ineffiziente Suchmaschinenoptimierung an, sondern auf eine Suchmaschinenoptimierung mit Lokalbezug zu Landshut. Wer nicht wirbt, der stirbt, sagt ein Spruch. Nun werden Betriebe in Landshut, die keine Suchmaschinenoptimierung betreiben, sicherlich nicht gleich Pleite gehen, aber Umsatzeinbußen verzeichnen. Das muss nicht sein! Wer als Unternehmen in Landshut Suchmaschinenoptimierung betreibt, steigert somit wohl nicht nur den Umsatz seines Internetgeschäfts, sondern trägt auch zur Kaufkraft am Standort Landshut bei.
Sprechen Sie mit uns, wenn Sie kompetente Hilfe wünschen.
Werbespot
Mit einem Werbespot sollen bestimmte Produkte oder Dienstleistungen und manchmal bestimmte Ideologien (z.B. Wahlwerbung) beworben werden. Charakteristisch für einen Werbespot ist in aller Regel die Kürze. Die meisten Werbespots, die von einer Filmproduktion als Auftragsarbeit produziert werden, sind zwischen 7 und 30 Sekunden lang. Bei einer mehrminütigen Werbesendung ab 89 Sekunden spricht man gemäß den in Deutschland gültigen Werberichtlinien von einer Dauerwerbesendung.
Es gibt Werbespots für die Fernsehwerbung, die dort meistens in Werbeblöcken neben anderen Fernsehspots ausgestrahlt werden. Die privaten Fernsehsender finanzieren sich ausschließlich über den Verkauf von Werbezeiten. Den Werbespot kann der Auftraggeber für einen Fernsehspot direkt bei dem Werbespot-Vermarkter des gewünschten Fernsehsenders oder über eine Mediaagentur buchen.
Ein Kinospot, der nur für die Kinowerbung durch eine Filmproduktion hergestellt wurde, unterscheidet sich erheblich von Fernsehwerbung. Hier muss der Werbespot noch unterhaltsamer sein. Ein für die Kinowerbung produzierter Werbespot ist zudem meistens länger als der Werbespot für die TV-Werbung. Zudem ist in den letzten Jahren ein Trend erkennbar, wonach Werbespots ausschließlich für das Internet produziert worden sind, um Viral Marketing betreiben zu können.
Wurde ein Werbespot nur für das Internet gedreht, so entstehen dem Auftraggeber nur die Kosten für Entwicklung und Filmproduktion, da das hochladen bei Video-Plattformen wie Youtube, MyVideo etc. völlig kostenlos angeboten wird.
Suchmaschinenoptimierung Berlin
Berlin rangiert mit mehr als 3,41 Millionen Einwohnern auf Platz 2 in der Europäischen Union. Berlin, wo mehr als 3820 Menschen pro Quadratkilometer leben, ist die größte Stadt in Deutschland. Die Sehenswürdigkeiten in Berlin ziehen jedes Jahr mehrere Millionen Touristen aus dem Inland und Ausland in die deutsche Hauptstadt, wie eine Untersuchung der Projektgruppe Suchmaschinenoptimierung Berlin ergab, untersucht wurde die Auswirkung von Internetmarketing für die Berliner Tourismusbranche. Experten prognostizieren auch in dieser Hinsicht noch eine erhebliche Steigerung. So soll die Zahl von mehr als 7 Millionen Gästen in Hotels in Berlin sich in den nächsten Jahren verdreifachen. Denn die deutsche Hauptstadt ist beliebtes Reiseziel.
Berlin ist auch Film- und Medienstadt. In keiner anderen deutschen Stadt erscheinen mehr Zeitungen, Zeitschriften und Magazine wie in Berlin. Der Berliner Zeitungsmarkt ist hart umkämpft. Die Verlage kämpfen teilweise ums überleben. Dies führt zum Teil zu erheblichen Sparmaßnahmen, die sich nicht nur in der deutschen Hauptstadt, sondern auch außerhalb von Berlin bemerkbar machen. So stellte beispielsweise erst im Jahre 2007 die in Berlin erscheinende alternative Tageszeitung ‚die tageszeitung’ ihre Regionalausgabe in Nordrhein-Westfalen ein. Aber auch bei den in Berlin ansässigen Fernsehsendern wird gespart, wo es geht. Der in Berlin ansässige Fernsehsender Sat1 stellte beispielsweise in 2007 von heute auf morgen einige wichtige Informationsendungen ein. Der gleiche Konzern betreibt jetzt ein erhebliches Internetmarketing für sein neues Portal unter www.n24.de.
Immer mehr Firmen haben den Wirschaftsstandort Berlin für sich erkannt. Auch Firmen, die mit Begriffen wie Suchmaschinenoptimierung Berlin werben, wollen sich immer mehr in der deutschen Hauptstadt positionieren. Die Unternehmen, die bereits in Berlin ansässig sind, aber auch die es erst nach Berlin zieht, profitieren demnach nicht nur von dem Humankapital, den es in der größten deutschen Metropole zu finden gibt, sondern vielmehr können sie dort auch professionelle Hilfe hinsichtlich aller ihrer Fragen rund um das Thema Suchmaschinenoptimierung Berlin erhalten. Dieses Thema, Suchmaschinenoptimierung Berlin, ist vielleicht gerade ein erheblicher Standortvorteil für viele Firmen.
In Berlin sollte jede Firma, die Suchmaschinenoptimierung anbietet, vertreten sein. Denn die meisten Firmen wissen um das Internetmarketing Know-how vieler in Berlin vertretenen Internetmarketing-Agenturen. Es ist keine Seltenheit, das Unternehmen aus den alten Bundesländern schon mal gerne in Berlin nachfragen. Aber auch die Städte rund um Berlin schauen gerne in der Hauptstadt nach. Potsdam ist zwar für seine Baukunst bekannt, aber leider nicht für Suchmaschinenoptimierung. Auch in Frankfurt an der Oder, was gerne verkürzt mit Frankfurt/Oder angegeben wird, kennt man die Vorzüge von Suchmaschinenoptimierung aus der nahegelegenen deutschen Metropole.
Firmen, die ihre Umsätze über das Internet generieren wollen, wissen, dass Internetmarketing sehr wichtig ist, wie die Untersuchung der Projektgruppe Suchmaschinenoptimierung Berlin ergab. Aber manchmal geht es „nur“ um das Image und den Bekanntheitsgrad, was so manchen Berliner Firmenboss bewegt, einen Experten für Onlinewerbung, von denen sich gerne nicht selten einige SEM oder SEO nennen, anzurufen – den sie beispielsweise in einer führenden Suchmaschine für die Suche nach Internetseiten unter Begriffen wie SEO Berlin oder Suchmaschinenmarketing Berlin oder Suchmaschinenoptimierung Berlin gefunden haben. Denn fast jedem Unternehmer, der sich nur ansatzweise mit Internetmarketing befasst hat, ist bekannt, dass es auf eine gute Platzierung in Suchmaschinen auf der ersten Trefferseite ankommt. Denn rund 90% der Internetnutzer gehen nicht über die erste Trefferseite hinaus und werden eine Website, für die kein SEO und auch keine sonstige Werbung (z.B. Plakat, Zeitungsanzeige, Werbespot) betrieben wurde, niemals besuchen.
Suchmaschinenoptimierung (SEO), wozu?
Nur wer unter den Top-Rankings bei Abfrage der branchenspezifischen Keywords in Suchmaschinen wie Google, Live, Yahoo von Internetnutzern und damit auch Verbrauchern oder Entscheidern schlechthin auf Anhieb gefunden wird, hat eine realistische Chance über seine Internetseite Geld zu verdienen. Wessen Website also nicht ohnehin bekannt ist, der sollte sich entweder selbst intensiv mit Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzen oder zumindest einen Suchmaschinen-Profi für die Optimierung engagieren. Ihr Augenmerk sollte sich dabei besonders auf die Suchmaschine Google konzentrieren. Denn mit einem inzwischen gehaltenen Marktanteil von mindestens 80 % ist die Suchmaschine Google im deutschen Sprachraum wohl mittlerweile der ungekrönte Marktführer unter den Suchmaschinen. Noch vor zehn Jahren sah die Welt noch anders aus, da war Google allenfalls eine Idee der beiden Freunde Sergey Brin und Larry Page. Die erste Version von Google ging am 7. September 1998 online. Angesichts der mageren Anteile ist es mehr als fraglich, ob man einstige Konkurrenten wie Yahoo oder Microsoft heutzutage noch als Konkurrenten von Google bezeichnen darf. Zumal viele Portale dazu übergegangen sind, auf den Index von Google zurückzugreifen, indem sie die Suchergebnisse von Google einblenden. Wer Suchmaschinenoptimierung betreiben möchte, sollte sich zumindest in Deutschland, Österreich und der Schweiz voll auf Google konzentrieren. Die Oberfläche der Startseite von Google ist nach wie vor fast wie 1998 gleichgeblieben, obgleich jedoch viele Zusatzdienstleistungen von Google angeboten werden, so kann man inzwischen seine eigene kostenlose eMail-Adresse von Google bekommen, aber auch kostenlosen Webspace für den eigenen Blog und vieles andere mehr. Sogar die Ferien kann man mit Hilfe der Routenplanung von Google Maps planen und den vorbereitenden Sprachkurs kann man über die Produktsuche von Google, die früher als Froogle angekündigt war, finden. Aber vielleicht hält einen am Ende eine Katastrophenmeldung von Google News von der Abreise in das Urlaubsland ab. Oder gar eine Information auf einer der mehr als acht Milliarden indexierten Internetseiten, die auf einen der vielen Rechner von Google im Cache gespeichert sind. Eines steht fest, fast niemand, der über das Internet Geld verdienen will, kommt an Google vorbei. Wer Google als einen bedeutenden virtuellen Marktplatz bezeichnet, der untertreibt wohl noch. Für jeden Webmaster einer Internetseite ist es wichtig in Suchmaschinen wie Google gut gefunden zu werden. Keine Top-Platzierung oder kein Top-Ranking unter den für die eigene Branche spezifischen Keywords bedeutet auf jeden Fall weniger Umsatz, im schlimmsten Fall sogar kein Umsatz.
Anders als in der realen Welt, wo man monatlich wiederkehrende Fixkosten hat – beispielsweise die Miete für Ladenlokal oder Büro und vielleicht große Lagerflächen, aber auch Ausgaben für Werbeanzeigen in Zeitungen oder auf Plakaten, Druckkosten für Prospekte – kann über eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung auch kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU’s) günstig geholfen werden. Virtuell haben selbst Newcomer eine reale Chance. Suchmaschinen wie Google, Live, Yahoo, Fireball verarbeiten weltweit jeden Tag Milliarden von Anfragen, darunter werden sicherlich auch Anfragen zu Produkten oder Dienstleistungen sein, die Ihr Unternehmen anbietet. Wenn Ihre Website nicht gerade bei dem fraglichen Suchbegriff auf der ersten Trefferseite steht, wird der potentielle Kunde Ihr Angebot leider nicht finden. Stattdessen lässt er sein Geld bei jemandem, der vielleicht ein teueres und schlechteres Angebot als Sie hat, aber dafür mehr Wert auf Suchmaschinenoptimierung gelegt hat. Was nützt Ihnen die beste Website, wenn sie nicht gefunden wird? Nicht nur Ihr Sortiment muss gut sein, Sie müssen auch sicherstellen, dass Ihre Internetseite vom Interessenten tatsächlich gefunden werden kann.
Es muss also alles daran gesetzt werden, dass Ihre Webseiten so optimiert sind, dass diese bei entsprechenden Suchausdrücken, die für Ihre Branche von Bedeutung sein könnten, in den oberen Plätzen der Suchmaschinen angezeigt werden. Die Amerikaner nennen es Search-Engine-Optimization, kurz SEO. Wir nennen es Suchmaschinenoptimierung. Das SEO oder anders ausgedrückt, die Suchmaschinenoptimierung, ist nichts weiter als ein Spiel. Ein Spiel um die vordersten Plätze. Und Ihr Gegner ist Ihr Konkurrent im Internet. Bei dieser Schlacht wird zuweilen mit harten Bandagen gekämpft. Manche Suchmaschinenoptimierer arbeiten auch mit Methoden, die von den Suchmaschinenbetreibern nicht gern gesehen werden, ja sogar als „illegal“ bezeichnet werden. Natürlich wandert niemand in den Knast, wenn er diese Methoden anwendet, aber dennoch sollten Sie derlei Methoden, die als „Black SEO“ bezeichnet werden, getrost der Konkurrenz überlassen. Zwar kann man mit „Black SEO“ schnell hohe Platzierungen erreichen, aber genauso schnell kann man aus der Suchmaschine fliegen, wenn ein Konkurrent oder ein von der Konkurrenz beauftragter Suchmaschinenoptimierer die Suchmaschinendienste über ihre Spam-Report-Seiten über die grenzüberschreitenden Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung informiert. Da keine Suchmaschine darüber erfreut ist, wenn sie erfährt, das gegen ihre Regeln verstoßen wurde, kann dies zu einer vollständigen Löschung der gesamten Domain aus dem Suchmaschinen-Index führen. Suchmaschinen wie Google führen auch eine entsprechende Blacklist, wo Internetseiten, die „Black SEO“, also verbotene Suchmaschinenoptimierung, betrieben haben, verzeichnet sind. Gewiss, für einen gewerblichen Anbieter, der im Internet seine Produkte oder Dienstleistungen vermarkten möchte, kann die Verbannung auf so eine Blacklist einen wirtschaftlichen Totalschaden bedeuten, aber es geht auch um den Wert der Suchergebnisse. Durch „Black SEO“ werden die Suchergebnisse jedenfalls zweifelsfrei in einer Weise manipuliert, die den Wert der Suchergebnisse und damit auch der benutzten Suchmaschine schmälern. Insofern ist nachvollziehbar, warum die Suchmaschinen solche Internetseiten ins virtuelle „Nirvana“ katapultieren. (Fortsetzung folgt)
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PR-Arbeit und Pressearbeit, Anlässe für
Am besten pflegt man seine Pressekontakte, wenn man als Mittel zum Zweck, ständige Gründe für Public Relations-Aktivitäten und Presseaussendungen hat. Für eine intensive Pressearbeit eignen sich sowohl betriebsinterne als auch externe Ereignisse. Hauptsache das gemeldete Vorkommnis hat einen Nachrichtenwert, den man schnell daran erkennen kann, ob die Medien schon konkret über das Thema berichtet haben. Falls ja, kommt es auf die Intensität der Berichterstattung an. Sofern doch das Thema noch nicht ausgereizt ist, kann man durchaus noch etwas dazu beisteuern, wenn es passend ist.
Presse- und Medienarbeit sollte auch flexibel sein. Eine Stellungnahme zu einem vor zehn Jahren aktuellem Thema, würde im Müll landen. Lesen Sie die Zeitung und überlegen Sie, worauf Sie “einsteigen” könnten.
Hier einige Tipps, was die Presse, vornehmlich die Lokalpresse, interessieren könnte:
- Novitäten: Patente, Neuentwicklungen, neue Techniken, Gründungen von Tochtergesellschaften, Fusionen, JointVentures
- Personalien: je nach Größe und Bekanntheit der Firma, möglicherweise auch der neue Geschäftsführer, Ehrungen, Preise, Umsätze und Verkaufsrekorde
- Sponsoring: Wer Sportveranstaltungen, soziale oder kulturelle Aktivitäten unterstützt sollte dies nach außen auch darstellen. Gleiches gilt für die Vergabe von Stipendien oder anderen Spenden, beispielsweise an Umweltinitiativen.
- Event / Messe: Schon wenn man den Messestand bucht, muss man an die Pressearbeit denken. Denn von einer Messe, gleiches gilt für ein Event, über das nicht berichtet wird, hat das Unternehmen nichts.
- Soziale Berichte: Ein Unternehmen kann gelegentlich über seine Arbeitsplatzsituation und Produktionsstätten berichten (z.B. ein Bericht über Ausbildungsplätze)
- Umfeldbezogene Informationen: Das Parlament plant ein neues Gesetz, dann könnte ein davon betroffenes Unternehmen, der Presse die konkrete Auswirkung am beispiel des eigenen Unternehmens veranschaulichen. Dies kann in allen Ebenen geschehen, lokal, regional, bundesweit.
- Feiern und Verabschieden: Jubiläen, aber auch Nachrufe.
Presseberichte einfach kopieren?
Presseberichte über die eigene Firma machen das Unternehmen glaubwürdiger, sofern nicht gerade über eine Insolvenzverschleppung berichtet wird. Insofern tragen Presseberichte zum Absatz bei und fördern daher entscheidend auch das Marketing. Zur Pressearbeit gehört manchmal auch, die bisherigen Presseberichte in angemessener Weise zu präsentieren. Es ist nämlich oft wesentlich einfacher das Interesse einer Redaktion zu gewinnen, wenn schon über die Firma oder eine Person berichtet wurde. Natürlich sollte nicht das betreffende Thema, welches nun neu aufgegriffen werden soll, schon medial ausgeschlachtet worden sein. Denn ein Redakteur will natürlich Neuigkeiten und keine alten Geschichten an die Frau und den Mann bringen. für einen Beitrag in einer größeren Zeitung oder in einer Fernsehsendung ist es aber durchaus von Vorteil, wenn das Subjekt der Berichterstattung schon in den Medien präsent gewesen ist. Dann entsteht nämlich nicht so ein unterschwelliger Eindruck, ein Nobody solle verkauft werden.
Aber beim Umgang mit veröffentlichen Presseberichten muss man auch gewisse Spielregeln beachten, um beispielsweise nicht gleich mit dem Urheberrechtsgesetz in Konflikt zu geraten. So kann die Veröffentlichung eines Zeitungsinterviews auf der eigenen Homepage schon beträchtliche Schadensersatzforderungen auslösen. Gleiches gilt für die Weiterverbreitung in gedruckter Form. Wer sich nichts dabei denkt und einen Presseartikel einfach „nur“ kopiert und an potentielle Kunden für Reklamezwecke verschickt, kann sich schnell vor Gericht wiederfinden. In solchen Fällen kann sogar das dreifache des normalen Honorars verlangt werden, wie Medienrechtler berichten.
Zumindest kann es zu Abmahnungen durch den Urheber beziehungsweise den Verlag kommen, wenn ungefragt Presseberichte auf einer Internetseite veröffentlicht werden. Sogar strafrechtliche Folgen sind nicht ausgeschlossen, sofern die einschlägigen Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) verletzt sein sollten. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist es also immer ratsam, sich im Vorfeld die ausdrückliche Genehmigung des Autors oder Rechteinhaber der Presseberichte einzuholen. Zumal ein Anruf oder ein Brief deutlich günstiger ausfallen als der Ärger, der durch eine ungenehmigte Veröffentlichung der Presseberichte entstehen könnte.
Aber das Urheberrecht findet natürlich nicht nur im Internet Anwendung: Wer meint Presseberichte für einen Pressespiegel im Copyshop produzieren zu müssen, der sollte sich ebenfalls rechtlich absichern. Schon mit dem siebten Exemplar eines solchen Pressespiegels kann es Probleme geben, wenn er der Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) nicht angezeigt und die vorgesehenen Abgaben nicht gezahlt werden.
Darüber hinaus liefern Ausschnittdienste wie Presse Monitor GmbH (PMG) im Rahmen einer Lizenzvereinbarung digitale Versionen der Presseberichte, die in einem Printmedium der 175 angeschlossenen deutschen Verlage veröffentlicht wurden sind. Wer meint, die am Kiosk oder im Zeitungsladen erworbene Zeitung oder Zeitschrift mal eben so einscannen zu können, um die Presseberichte über die eigene Firma dann als Grafikdatei auf der Webpräsenz des Unternehmens der Internetgemeinde vorstellen zu können, auf den könnten erhebliche Schadensersatzforderungen zu kommen.
Was für Zeitungsberichte gilt, gilt umso mehr für einen Radiobericht und erst recht für einen Fernsehbericht. Es ist nicht nur absolut unzulässig einen Radiobeitrag oder einen TV-Bericht beispielsweise als Videodatei online zur Verfügung zu stellen, schon der Hinweis, es habe einen Beitrag gegeben könnte kritisch werden, nämlich immer dann, wenn das Logo eines Fernsehsenders auf der Homepage integriert wird. Denn nicht nur die Inhalte von Fernsehsendern sind geschützt, sondern auch natürlich die Logos. In Deutschland in der Regel beim Deutschen Patent- und Markenamt.
Was man aber immer machen kann, dies dürfte wohl nur in wenigen Ausnahmefällen unzulässig sein, ist den Pressebericht zu verlinken, sofern sie über die Onlineausgabe einer Zeitung abrufbar ist.
Cleveres Marketing
Der US-Industrielle und Milliardär Jean Paul Getty sagte einmal, „Ohne Werbung wäre ich heute Millionär.” Es nützen nichts die besten Produkte und nichts die niedrigsten Preise, wenn diese keiner kennt. Dies gilt auch für Onlineshops, oder besser gesagt, gerade für Onlineshops. Denn wer mit seiner Internetpräsenz nicht auf der ersten Trefferseite bei einer der führenden Suchmaschinen unter den entsprechenden branchenspezifischen Keywords von der Zielgruppe gefunden werden kann, der wird auch ohne anderweitige Marketingmaßnahmen schwer seine Produkte oder Dienstleistungen absetzen können. Dabei bietet gerade die heutige Zeit für jedes StartUp- Unternehmen fast gleiche Chancen. Während man vor dem Zeitalter von Suchmaschinen wie Google noch auf kostenintensive Werbemaßnahmen angewiesen war, kann man in der jetzigen Zeit sehr schnell neue Absatzmärkte und neue Zielgruppen finden, indem man mit einigen innovativen Ideen dafür sorgt, dass man unter den für die eigene Branche wichtigen Schlüsselwörtern in Suchmaschinen sehr gut gefunden wird. Wessen Website diesbezüglich noch nicht gut vertreten ist, der sollte sich einmal mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzen. Denn eine gelungene Suchmaschinenoptimierung ist das A und O von Suchmaschinenmarketing. Um das Suchmaschinenranking für die eigene Internetseite zu verbessern, genügen in manchen Fällen schon wenige Tricks. Unter Suchmaschinen-Tricks verstehen wir aber keine Suchmaschinen-Tricksereien mit denen Suchmaschinen ausgetrickst werden sollen. Nein, damit sich lediglich die „neuesten“ Anwendungen wie ein RSS-Feed oder ein Podcast-Angebot auf der Internetpräsenz gemeint, wobei ein RSS-Feed oder ein Podcast-Feature nun auch schon in die Jahre gekommen ist und man hier nicht mehr von neuesten Internet-Anwendungen sprechen kann.
Guerilla Marketing: Geringer Einsatz, große Wirkung
Der Marketing-Profi Jay C. Levinson entwickelte in der Mitte der 80er Jahre des vergangenenen Jahrhunderts den Begriff Guerilla Marketing. Unter Guerilla Marketing versteht man unkonventionelle Aktionen, die anstelle von normaler Werbung für ein Produkt oder eine Dienstleistung die Werbetrommel rühren soll. Statt teure Werbeminuten für einen genauso teuren Werbespot bei den Fernsehsendern einzukaufen oder bei Zeitungen teure Plätze für Anzeigenkampagnen zu buchen, setzt Guerilla Marketing gerade auf LowBudget. Es gilt, mit einem kleinen Werbeetat, den maximalen Werbeeffekt herauszuschlagen. Das Guerilla Marketing Handbuch von Jay C. Levinson erschien erstmalig 1984. Das Guerilla Marketing Handbuch wurde bisher weltweit in fast 40 Sprachen gedruckt. Guerilla Marketing kann vielfältig sein. Selbst eine Resteaufkauf kann eine Form von Guerilla Marketing sein, nämlich eine Resteaufkauf von Sekunden im Fernsehen für einen Werbespot. Oder auch ein Leserbrief kann Guerilla Marketing sein. Ja, Guerilla Marketing kann sogar durch die Gründung einer scheinbar politischen Institution erfolgen. Beispielsweise braucht man doch nur den Parteinamen durch den Firmennamen ergänzen und schon steht die Firma auf allen Stimmzetteln im Land.
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Pressearbeit
Die Pressearbeit ist ein wichtiger Faktor der Öffentlichkeitsarbeit. Dieser Artikel wird in den nächsten Tagen ausgebaut.
