Klopapier mehr wert als Titel – Bargeld lacht
Immer wieder bekommen wir Anfragen, wieso wir bei Neukunden auf 100 % Vorkasse bestehen. Wer als Gläubiger gegen einen Schuldner vor Gericht zieht, um seine Ansprüche durchzusetzen, muss zunächst einmal viel Zeit und Geld (Anwaltshonorar, Gerichtskostenvorschuss, Zeugenauslagen) investieren. Nach einem jahrelangen Gerichtsverfahren erfährt man dann auch von der angeblichen Zahlungsunfähigkeit des Schuldners. Dann bekommt man nicht nur den eingeklagten und vor Gericht mit viel Aufwand durchgesetzten Geldbetrag nicht, sondern bleibt obendrein als Zweitschuldner noch auf den Prozesskosten sitzen. Ein gewiefter Schuldner wird immer eine passende Ausrede parat haben. Dabei braucht ein Schuldner sich noch nicht einmal über gute Ausreden Gedanken machen. Ein Antrag auf Privatinsolvenz mit anschließender Restschuldbefreiung genügt schon. Und innerhalb der Europäischen Union ist es sogar für Bundesbürger nach nur wenigen Monaten möglich wieder glänzend dazustehen. Selbst Schulden, die von deutschen Gerichten tituliert worden, können nach nur kurzer Zeit dank Privatinsolvenz in der EU schnell Geschichte sein und die Gläubiger gehen leer aus. Ärgerlich, oder?
Homepage erstellen – die preiswerteste Werbung für Unternehmen, Behörden und Organisationen
Warum sollte ich eine eigene Homepage erstellen?
Während teure Sendeminuten für ausgestrahlte Fernsehwerbung für Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der Primetime praktisch unbezahlbar sind, bieten sich im Internet für alle Unternehmen nahezu kostengünstige Möglichkeiten. Werbung im Internet ist fast immer zielgruppengerecht. Denn teure Fernsehwerbung wird von allen Fernsehzuschauern gesehen. Also auch Zuschauern, die nicht zu Ihrer Zielgruppe gehören. Aber Ihre Internetseite mit konkreten Angeboten oder Produkten wird wohl nahezu nur von potentiellen Kunden aufgesucht werden. Dies liegt auf der Hand. Wer bei Google nach einem Produkt oder einer Dienstleistung recherchiert, der hat fast immer ein Kaufinteresse.
Wer bei Google nach Angeboten sucht, der hat ein echtes Kaufinteresse
Bei richtiger Umsetzung kann man über Internetwerbung sehr leicht Kunden gewinnen und neue Umsätze generieren. Internetnutzer, die nach Abfrage eines für Ihre Branche marktrelevanten Suchbegriffs über Google auf Ihre Homepage gelangt sind, können leichter als Kunden für Ihr Unternehmen gewonnen werden. Alles was Sie für Ihren Erfolg im Internet brauchen, ist eine gut strukturierte Homepage, auf der den Besuchern alles Wesentliche einfach und verständlich erklärt wird.
SEO fängt bei Erstellung der Homepage an
Mit der Suchmaschinenoptimierung beginnt man nicht eines fernen Tages. Bereits bei Erstellung der Homepage ist auf eine suchmaschinenfreundliche Programmierung für Google und andere Suchmaschinen zu achten. Fehler bei der Programmierung der Homepage können später zu gravierenden Problemen führen, die man tunlichst vermeiden sollte, wenn man an einem guten Ranking bei Google interessiert ist. Schließlich verkauft man nur dann über die eigene Homepage, wenn Besucher auf die Internetpräsenz kommen. Dies geschieht vornehmlich – jedenfalls im deutschsprachigen Raum – über Google, den Marktführer unter den Suchmaschinen.
Wie findet man meine erstellte Homepage auf Platz 1 bei Google ?
Die angezeigten Suchergebnisse werden häufig als SERP’s bezeichnet. SERP ist das Kürzel für ‘Search Engine Result Pages’ und steht als Synonym für die sogenannen organischen Suchergebnisse. Hält die Suchmaschine Google entsprechend ihrer internen Vorgaben eine Homepage für hochwertig, wird die Internetadresse der jeweiligen Webpräsenz im Ranking steigen. Bietet eine Homepage aus Sicht von Google besonders hochwertige Informationen zum passenden Keyword (Suchbegriff) bereit, kann die Seite im besten Fall auch auf Platz 1 bei Google gelangen.
Nur “natürliche” Backlinks signalisieren Google den von der neuen Homepage gebotenen Mehrwert für die Leser
Eine gut gemachte Homepage sollte aber auch von anderen Internetseiten verlinkt werden. Um so mehr Backlinks die erstellte Homepage erhält, um so bedeutender wird sie für Google. Denn Backlinks spiegeln die Meinung der Internetgemeinde wieder. Es muss sich jedoch um “natürliche” Backlinks handeln. Bekommt eine Internetseite von zahlreichen Internetseiten womöglich sprunghaft viele Backlinks könnte dies ein Indiz für eine Suchmaschinenmanipulation sein. Und wer lässt sich schon gerne manipulieren? Schmutzige Suchmaschinenoptimierung kann sogar zum Ausschluss aus Google führen.
© 2011 by Anatol Wiecki, media.wiecki
Gerne beantwortet Ihnen der Autor und das Team von media.wiecki Ihre Fragen zum Thema Internetmarketing.
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Köln im Web
Neben Berlin, Hamburg und München findet man die meisten Domaininhaber in Köln und Umgebung. Fast jeder dritte Einwohner hat in Köln seine eigene Internetpräsenz, sei es für eine persönliche Eigendarstellung oder für kommerzielles Marketing im Internet. Neben der deutschen Topleveldomain „.de“, die vor 25 Jahren eingeführt wurde, sind die Kölner auch unter Domainadressen, die auf .com, .net, .org oder .tv enden, im Web vertreten. Bei so vielen Internetseiten ist der Konkurrenzkampf vorprogrammiert. Jedoch nicht alle auf Personen oder Unternehmen in Köln angemeldete Domains buhlen um Besucher. Es gibt viele Domains, die über nahezu keinerlei Inhalte verfügen und irgendwann lediglich gesichert worden. Vielleicht für ein geplantes Projekt im Internet oder einfach nur vorbeugend zum Schutz vor Domaingrabbern. Auf der anderen Seite gibt es jedoch viele Internetdomains mit tausenden von Unterseiten, die in Suchmaschinen wie Google gefunden werden wollen. Unternehmen aus Köln, die im Web präsent sein wollen, müssen daher nicht nur auf eine gute Website achten, sondern ebenso auf eine entsprechend gute Positionierung bei den relevanten Keywords (Suchbegriffen) in der organischen Suche bei Google.de und weiteren wichtigen Suchmaschinen (z.B. BING).
Werbung im Internet: Jeder sechste Einwohner hat eine .de-Domain
Diese Woche feierte die DENIC ein Jubiläum. Nicht ihr Jubiläum, sondern das der .de-Länderkennung, die am 5.11.1986 als zehnte länderbezogene Toplevel-Domain in die Datenbank der Internet Assigned Numbers Authority (IANA) aufgenommen wurde. Während der ersten Jahre gab es nur wenige Internetadressen in Deutschland. Zu den ersten Domains gehören die Internetseiten der Universität Dortmund und das Rechenzentrum der Universität Karlsruhe, die die deutsche Länderkennung „.de“ zeitweise noch lange vor der im Jahre 1996 von seinerzeit 37 deutschen Internet Service Providern gegründeten DENIC e.G. verwalteten. Noch bevor das Arbeitsamt die Vorteile der virtuellen Welt erkannte, konnte man sich bei BILD.de schon eine Meinung bilden. Denn Domains wie BILD.de, OTTO.de, WETTER.de oder die ursprünglich von media.wiecki angemeldete Domain ABI.de gehören zu den ersten 5.000 Internetdomains in Deutschland. Die Domainregistrierungen gingen anfangs nur schleppend voran. Dies lag auch an den exorbitanten Preisen. Dies änderte sich kurz vor der Jahrtausendwende. Etwa erst zu dieser Zeit wurden Domains wie GOOGLE.de oder PAYPAL.de registriert. Mit der Überschreitung der Millionenmarke begann der Internetboom. Nicht nur Firmen und Behörden nutzen das World Wide Web (WWW) für ihre Werbung im Web. Inzwischen hat statistisch gesehen jeder sechste Einwohner in der Bundesrepublik Deutschland seine eigene .de-Domain. Bei der DENIC e.G. in Frankfurt am Main sind zur Zeit über 14,6 Millionen Internetadressen mit der Toplevel Domainendung .de registriert. Mehr als 800.000 deutsche Internetadressen werden von Personen im Ausland benutzt. Die DENIC betreibt selbst über 13 Nameserver. Statistisch betrachtet ruft jeder Erdbewohner einmal täglich irgendeine .de-Domain auf.
Internetmarketing Hürth
Für Unternehmen im Raum Hürth bei Köln bieten wir zur Zeit ein besonders günstiges Angebot für Internetmarketing. Internetmarketing besteht nicht nur aus Suchmaschinenoptimierung (SEO). Die Erstellung von AdWords-Kampagnen bei Google und andere Leistungen rund um das Internet gehören ebenfalls zu Marketingaktionen im WWW. Wir erstellen nicht nur Ihre Internetseite, sondern füllen sie auch mit Inhalt.
Rufen Sie uns einfach an: 01777908908.
Reputationsmanagement: Amoklauf im Internet – triviale Gründe können Cybermobbing-Attacken durch Stalker gegen Unternehmen auslösen
Die Meinungsfreiheit ist ein schützenswertes Gut. Niemand soll Angst vor Repressalien haben müssen, wenn er sich in Internetforen kritisch äußert. Aber was ist, wenn die Anonymität im Internet für Rufmordkampagnen missbraucht wird? Was ist, wenn Unternehmen erpresst werden sollen? Und was ist, wenn man einem unberechenbaren Psychopathen ausgeliefert ist? Wie soll man richtig reagieren?
Schnell kann man seine gute Reputation in wenigen Stunden im Internet verlieren
Die Motive für rufschädigende Beiträge im Internet können vielfältig sein. Aber eins ist gewiss, man findet sie in Suchmaschinen wie Google schnell unter dem eigenen Firmennamen, wenn man nicht entgegensteuert. Ist man auf den guten Ruf angewiesen, muss man entweder seine Aktivitäten im Internet zuweilen deutlich erhöhen oder man muss sich mit dem Urheber der rufschädigenden Äußerungen auseinandersetzen. Zunächst stellt sich bei anonymen Beiträgen das Problem der Identifizierung des Urhebers. Wenn Sie nicht wissen, mit wem Sie es zu tun haben, können Sie mit dem Internetstalker nicht unmittelbar kommunizieren. Man kann zwar an die Provider schreiben, aber die meisten im Ausland ansässigen Hostprovider antworten noch nicht einmal oder berufen sich auf ausländisches Recht. Hier bleibt dann meist nur der Weg der virtuellen Gegenmaßnahmen. Sie stellen viele eigene Inhalte ins Internet, um die Internetseiten mit weniger gesonnenen Inhalten zu verdrängen.
Welche Motivation hat der Urheber für seine Äußerungen im Internet?
Ist Ihnen jedoch die Person, die für anonyme Beiträge im Internet verantwortlich ist, bekannt, dann gibt es verschiedene Lösungsansätze. Hier kommt es entscheidend auf die „Vorgeschichte“ und die Person an:
- unzufriedener Kunde
- neidischer Mitbewerber
- entlassener Mitarbeiter
- ehemaliger Vertragspartner
- Erpresser
- Eifersucht / Hass
Kritische Beiträge von Kunden im Internet sind meistens kein Stalking, sondern Anlass den Service zu verbessern
Handelt es sich bei den Urheber eines kritischen Beitrag im Internet um einen unzufriedenen Kunden, dann versuchen Sie selbst oder durch qualifiziertes Personal die Ursache seines Zorns zu ergründen. Nichts erbost zahlende Kunden mehr als eine „Servicewüste“ oder Werbeversprechen, die nicht eingehalten werden. Stellt sich die Kritik als berechtigt heraus, danken Sie dem Kunden, lösen sein Problem und optimieren Ihr Angebot. Schließlich wollen Sie ein serviceorientiertes Unternehmen sein und einen erneuten Fauxpas vermeiden. Ist die Kundenkritik jedoch unberechtigt, da der Kunde eine klar formulierte Werbung nicht richtig verstanden hat, können Sie Pro und Contra abwägen und gegebenenfalls ein Kulanzangebot unterbreiten.
Falsche “Kundenbewertung” auf Bewertungsportalen durch Mitbewerber sind wettbewerbswidrig
Stellt sich die vermeintliche Kundenkritik als eine Aktion eines neidischen Mitbewerbers heraus, sollten Sie je nach Intensität alle rechtlichen und technischen Möglichkeiten ausschöpfen. Ein solches Verhalten eines Mitbewerbers kann nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb nicht nur zivilrechtlich, sondern sogar strafrechtlich verfolgt werden. Das Problem bei Bewertungsplattformen ist jedoch die Anonymität. Haben Sie hundertprozentige Gewissheit über den Urheber, dann sensibilisieren Sie diesen ruhig mit der Frage, ob es denn für sein eigenes Geschäft zuträglich wäre, wenn er sich selbst nur noch kritischen Beiträgen seiner angeblichen Kunden oder Vertragspartner bei Google ausgesetzt sehen würde.
Fordern Sie Ihre Arbeitnehmer zu Verbesserungsvorschlägen auf
Das Herz eines Unternehmens ist das Personal. Sie können das beste Angebot auf dem Markt haben. Wenn Ihre Verkäufer oder Mitarbeiter grottenschlecht oder einfach nur unmotiviert sind, können Sie durchaus weit weniger Umsätze haben als Ihr Mitbewerber mit schlechten Produkten, aber hochmotivierten Verkäufern. Wenn Ihre Mitarbeiter aber nicht nur unmotiviert sind, sondern wegen Frust im Betrieb auch „innerlich“ gekündigt haben, dann besteht die Gefahr des visuellen Frustabbaus. Hinter geschäftsschädigenden Rufmordkampagnen stecken neben entlassenen Angestellten nicht selten frustrierte Mitarbeiter, die Sie täglich anlächeln. Binden Sie Ihr Personal, motivieren Sie es zu Verbesserungsvorschlägen. Stellen Sie ein gutes Betriebsklima sicher. Arbeitnehmer sollen nicht das Gefühl bekommen, sie könnten sich nur kritisch äußern, wenn es anonym über das Internet geschieht.
Psychopathen sind zu Internetkrieg fähig
Man kann versuchen das Betriebsklima zu optimieren. Dennoch wird es immer wieder jemanden geben, der über eine Personalentscheidung oder aus rein privaten Gründen im Unternehmen unzufrieden sein wird. Hier kommt es dann auf die Psyche der betroffenen Person an. Stimmt die innere Verfassung der Person nicht, können schon Kleinigkeiten zu großen Problemen werden, die in Cybermobbing zum Nachteil des Arbeitgebers münden. Vermeintliche „Privatangelegenheiten“, zum Beispiel eine Agitation im Internet gegen einzelne Kollegen, können sich als eine langfristig geplante Aktion gegen den Arbeitgeber herauskristallisieren.
Ein Geschäftspartner will seine Position in sittenwidriger Weise durch virtuelle Rufschädiung im Internet verbessern
Neben entlassenen und noch aktiven Personal kommen für Internetterror auch Geschäftspartner in Frage. Nicht selten geht es dann um viel Geld und das Stalking im Internet sollen das Stalkingopfer für die Position des Stalkers „gewogen“ machen. Häufig kann man hier durchaus das Wort „Erpressung“ im strafrechtlichem Sinne benutzen.
Eine negative Berichterstattung im Internet soll für eine Erpressung missbraucht werden
Neben den vorgenannten Personen gibt es aber auch die „klassischen“ Erpresser, die zuvor mit ihrem Opfer keinerlei Beziehung hatten. Diese Täter verbreiten im Internet nur wegen der Hoffnung auf eine Geldzahlung geschäftsschädigende Berichte. Diesen Tätern geht es dabei weniger um die Wahrung der Pressefreiheit oder der Meinungsfreiheit, sondern schlichtweg um die Einnahme eines erpressten Geldbetrages.
Der unberechenbare durch irrationale Motive wie Eifersucht oder Hass gesteuerte Täter
Viele rufschädigende Hass-Seiten im Internet gehen auf triviale Gründe zurück. Bei im Internet agierenden Tätern, die vielleicht von krankhafter Eifersucht oder anderen irrationalen Motiven geleitet werden, hat man es mit einem Amoklauf im Internet zu tun. Solche Täter werden Sie mit Vernunft nicht erreichen können. Handeln die Täter dann auch noch anonym, versagt auch das Strafrecht. Wie im wirklichen Leben hilft da meist nur der „finale“ Rettungsschuss auf Internetseiten dieser Art.
Autor: Anatol Wiecki, media.wiecki
Gegenmaßnahmen betreffend Stalking im Internet:
Ja, bitte informieren Sie mich/uns über Ihre Lösungsmöglichkeiten gegen Cybermobbing.
Internetmarketing für Rechtsanwälte
Das von media.wiecki entwickelte Portalformat für Rechtsanwälte wurde von im Anwaltswesen besonders erfahrenen Medienexperten auf die Bedürfnisse des Berufsstandes Rechtsanwalt zugeschnitten. Ein mit der Rechtsprechung und der Gesetzeslage erfahrenes Team erstellt auf Wunsch hochwertige redaktionelle Beiträge für Ihre Internetseite zu aktuellen juristischen Themen. Während Sie sich voll auf die Rechtsberatung und die anwaltliche Vertretung Ihrer Mandanten vor Gericht konzentrieren können, kümmert sich unser Team um die Akquisition Ihrer zukünftigen Mandanten. Unsere zufriedenen Kunden aus diesem Dienstleistungsbereich bestätigen uns den Erfolg. Unser Angebot gibt es in verschiedenen Versionen: Die Basisversion kostet 299 € zzgl. 19 % gesetzl. MwSt. Die telefonische Betreuung ist im Preis enthalten.
Das Angebot beinhaltet mehrere sich ergänzende Ausbaustufen, die Sie je nach den Bedürfnissen Ihrer Anwaltskanzlei bestellen können. Dazu führen wir mit Ihnen ein ausführliches Interview am Telefon und liefern innerhalb eines Tages eine erste funktionierende Basisversion aus. Die zweite Ausbaustufe beinhaltet die komplette Fertigstellung der Internetseite Ihrer Anwaltskanzlei mit zahlreichen Unterseiten in Absprache mit Ihnen. Dabei legen wir Wert auf sorgfältig gesetzte Typographie und das präzise Einstellen von Logos und Bildern. Stilistisch orientieren wir uns an einer dem Berufsstand angemessenen Sachlichkeit und Klarheit schon bei der Formulierung der Texte und in der Gliederung der einzelnen Seiten und des gesamten Portals. Die dritte Ausbaustufe wird als ein an der aktuellen Rechtsprechung orientiertes Themenportal mit automatischer SEO-Funktion (Suchmaschinenoptimierung) angeboten. Dies bedeutet, durch fortlaufendes Einstellen von Artikeln zur tagesaktuellen Rechtsprechung bieten wir einzigartige Vorteile in der Profilstellung ihrer Kanzlei. Im Unterschied zu üblichen “statischen” Websites bleiben Sie und Ihre Anwaltskanzlei immer “frisch” am Puls der Zeit. Neue und alte Mandanten vertrauen mehr Ihrer Kompetenz. Gleichzeitig erfährt Ihr Internetauftritt eine stetige Dynamisierung, wodurch Ihre Homepage im Ranking bei Google steigt.
Bei Bestellung unseres “Dynamic+”-Portals mit fortlaufender redaktioneller Betreuung garantieren wir Konkurrenzausschluss. Sie sind der Einzige, der unter je 100.000 Einwohner, bezogen auf Stadt und Umkreis, ein solches Themenportal zu einzigartigen Konditionen zur Verfügung gestellt bekommt. Somit kann nur eine begrenzte Anzahl von Anwaltskanzleien unser Angebot “Dynamic+” zur Optimierung des Internetmarketings nutzen. Aufgrund der vielen in die Texte eingebauten Suchbegriffe sind Sie respektive Ihre Sozietät in ihrer Stadt viel leichter zu finden.
Kundenanfrage
Internetmarketing Berlin-Reinickendorf
In Berlin-Reinickendorf sind mehr als 9.000 Unternehmen ansässig. Viele dieser Firmen können ihren Umsatz noch durch effizientes Internetmarketing ausbauen. Suchmaschinenoptimierung ist daher wichtig, jedoch nicht das Patentrezept. Mit Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, führt man letztendlich die Nutzer von Suchmaschinen wie GOOGLE oder BING auf die eigene Firmenpräsenz im Internet. Die Website sollte jedoch ansprechend sein und nicht zum sofortigen wegklicken animieren. Denn wenn Besucher aufgrund von SEO-Methoden die Internetseite zwar schnell gefunden haben, jedoch genauso schnell wieder weg sind, dann waren alle Bemühungen umsonst. Deshalb sollte jeder der 9.000 Unternehmen aus Reinickendorf, die über Marketing im Internet ihren Umsatz ausbauen wollen, eine ansprechende und klare Homepage für Nutzer zur Verfügung stellen. Die Homepage sollte vor allem klar und einfach gestaltet sein. Wenn besondere Features zum Einsatz kommen, so sollte es auch eine Alternativ-Version für all diejenigen Internetnutzer geben, die nicht mit dem aktuellsten Browser im Internet unterwegs sind. Nicht jeder ist bereit sich für den Aufruf einer Internetseite die neueste Version des Anbieters seines Browsers herunterzuladen.
Im Berliner Bezirk Reinickendorf liegen folgende Ortsteile:
- Frohnau
- Heiligensee
- Hermsdorf
- Konradshöhe
- Lübars
- Märkisches Viertel
- Tegel
- Waidmannslust
- Wittenau
Gerne beraten wir Sie unter Telefon 0177 – 7 908 908.
Internetmarketing Berlin-Pankow
Suchen Sie nach Internetmarketing in Berlin-Pankow, so sind Sie bei uns genau richtig. Rufen Sie uns einfach an: Telefon 0177 – 7 908 908. Marketing im Internet ist keinesfalls nur Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder eine gelungene AdWords-Werbekampagne in der Suchmaschine Google. Als Firma im Berliner Bezirk Pankow - hierzu zählt auch des szeneartige Prenzlauer Berg – sollten Sie Ihre Dienstleistungen und Produkte auch über das Internet bewerben. Wer als Unternehmer in Pankow auf Onlinemarketing verzichtet, überlässt seine Umsätze den Mitbewerbern.
In Pankow wohnen 365.000 Menschen. Es ist der dritte Bezirk von Berlin. Die bekanntesten Stadtteile von Pankow sind wohl durch die gleichnamige ARD-Serie Weißensee und Prenzlauer Berg (oder kurz „der Pr’ Berg“). Viele Berlin-Touristen schlendern mindestens einmal durch den Prenzlauer Berg. Fast jeder, der Berlin-Prenzl’Berg einmal besucht hat, kennt auch die Kastanienallee, die in Berlin-Mitte beginnt und sich bis zur Schönhauser Allee verläuft. Im Bezirk Pankow gibt es natürlich neben Pankow und Prenzlauer Berg noch elf weitere Ortsteile:
- Blankenburg
- Blankenfelde
- Buch
- Französisch-Buchholz
- Heinersdorf
- Karow
- Niederschönhausen
- Rosenthal
- Malchow
- Weißensee
- Wilhelmsruh
Die ROSSMANN-Story: Dirk Roßmann, der Pionier des Drogeriemarkts
Als 1972 der Fall der Preisbindung für Drogerieartikel absehbar war, sah der damals 26-jährige Dirk Roßmann seine Chance gekommen und eröffnete seinen ersten Drogeriemarkt in der Jakobistraße in Hannover. Seinen Laden propagierte der gelernte Drogerist als Discounter. Bereits am ersten Verkaufstag gab es einen großen Kundenanstrom. Der Umsatz bei Roßmanns ‘Markt für Drogeriewaren’ war beachtlich. Mehr als 20.000,- Deutsche Mark waren am Abend in der Kasse des neuen Drogeriegeschäfts. Den Laden in der Jakobistraße gibt es heute nicht mehr, die Filiale wurde letztes Jahr nach über 38 Jahren geschlossen. Dafür hat Dirk Roßmann heute über 1.600 andere Filialen unter dem Label “ROSSMAN” allein in Deutschland. Das “ß” musste weichen, da Roßmann schon frühzeitig ins Ausland expandieren wollte und dort das “ß” schlichtweg nicht bekannt ist. So ist ROSSMANN heute mit vielen Filialen in osteuropäischen Staaten und der Türkei vertreten. Die bevorstehende deutsche Wiedervereinigung nutzte Firmengründer Dirk Roßmann um sich in den künftigen neuen Bundesländern die Marktführerschaft zu sichern. Innerhalb von wenigen Monaten eröffnete die Drogeriemarkt-Kette 1990 mehr als 100 Filialen. Spätestens jetzt war klar, an den Pionier des Drogeriemarktes kam niemand mehr vorbei. Die deutsche Wende läutete damit auch eine Wende auf dem Drogeriemarkt in der Bundesrepublik ein. Dirk Roßmann hatte in jenem heißen Kampfjahr in nur wenigen Monaten genauso viele Filialen eröffnet wie in den ersten zehn Jahren nach Firmengründung. Prozentual betrachtet sind die ROSSMANN-Drogeriemärkte im Osten besonders stark vertreten. Dies wird auch an der Mitarbeiterzahl deutlich. Von den 20.000 Mitarbeitern in Deutschland arbeitet rund 40% des ROSSMANN-Personals in Verkaufsstellen in den fünf neuen Bundesländern. Der gelernte Drogerist Dirk Rossmann muss sich schon lange keine Sorgen mehr um seine Altersvorsorge machen. Das Vermögen des Unternehmers, der am 7. September 2011 ins “normale” Rentenalter kommt, wird auf 300 Millionen Euro geschätzt. Allerdings steckt das Geld in den ROSSMANN-Unternehmen. Der Träger des Bundesverdienstkreuzes “am Bande“ selbst hält mit 60 % nach wie vor die Mehrheit. Der Vorstandsvorsitzende der börsennotierten Hutchinson Whampoa Ltd. Li Ka-shing ist mehr oder weniger mit 40 % an den Geschäften der Dirk Rossmann GmbH mit Hauptsitz in Burgwedel beteiligt. Der Investor aus Hong Kong verfolgt wohl eine aggressive Politik, die auch zur Aufkündigung des jahrelangen Gentlemen’s Agreement – wonach ROSSMANN hauptsächlich nur im Norden und Osten vertreten war – zwischen dem Branchenzweiten ‘dm’ und ROSSMANN geführt hat. Seit dem Einstieg von Hutchinson Whampoa eröffnet die drittgrößte Drogeriemarkt-Kette nun immer mehr Verkaufsstellen in Süddeutschland. Apropos Verkaufsstellen, das Wort “Store” würde Dirk Roßmann als Mitglied im Verein Deutsche Sprache e.V. wohl nicht in den Mund nehmen.
(c) 2011 by Anatol Wiecki
Internetmarketing: Onlinehandel in der EU steigt! Wann steigen Sie ein und machen mehr Umsätze über das Internet?
Internethändler im eigenen Land werden von den Verbrauchern, die über das Internet einkaufen, bevorzugt. Während in 2009 nur 34 % der EU-Bürger innerhalb ihrer Landesgrenzen über das Internet einkauften, stieg die Zahl der Online-Käufer bei heimischen Internetshops um weitere 2 %. Allerdings herrscht auch ein großen Misstrauen gegenüber Onlineshops, vor allem, wenn sie ihren Sitz im Ausland haben. Hier stieg der Anteil der Käufer, die bei auslänischen Onlineshops innerhalb der Europäischen Union einkaufen, lediglich um ein Prozent. Bei den Händlern dagegen macht sich ein rückläufiger Trend bemerkbar. Nur noch 22 % der inländischen Internethändler liefern ins EU-Ausland. Noch im Vorjahr betrug dieser Anteil über 25 %. Der Grund für die Bevorzugung inländischer Anbieter ist die Furcht vor Übervorteilung und Betrug.
Wenn Sie die Umsätze über das Internet nicht Ihren Mitbewerbern überlassen wollen, sprechen Sie mit uns über das Internetmarketing.
media.wiecki, Ansprechpartner: Anatol Wiecki, Telefon 01 777 908 908
Rechtsanwältin Beate Wieloch von Wettbr.de aus Köln rettet uns vor rechtsmissbräuchlicher Abmahnung. Danke.
Das erlebt man nicht alle Tage. Am 16. Februar 2010 erhielten wir eine Abmahnung durch den Abmahnanwalt Günther H. (Name geändert). Diese sprach er für seinen Mandanten Sepp G. (Name geändert) aus. Angeblich würde Sepp G. in der Marketingbranche tätig sein. Wir wandten uns mit der an uns adressierten Abmahnung an die Rechtsanwältin Beate Wieloch in Köln, die unter www.WettbR.de Hilfe für Adressaten einer Abmahnung anbietet. Frau Rechtsanwältin Beate Wieloch empfahl uns eine sogenannte Schutzschrift, um uns gegen eine möglichen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung wehren zu können. Die Schutzschrift hinterlegte Frau Rechtsanwältin Beate Wieloch an allen deutschen Gerichten. Wirklich alle – es gibt wohl hunderte Zivilkammern und Kammern für Handelssachen in ganz Deutschland, wie uns Frau Wieloch sagte. Für diesen Einsatz gegen die rechtsmissbräuchliche Abmahnung des Herrn Sepp G. wollen wir an dieser Stelle Frau Rechtsanwältin Wieloch nochmals ausdrücklich danken. Das die Abmahnung des Herrn Sepp G. mehr als rechtsmissbräuchlich gewesen ist, stellte sich einige Tage später heraus, als Frau Rechtsanwältin Beate Wieloch den umstrittenen Abmahnanwalt Günther H. aufforderte, die Abmahnung für seinen Mandanten nicht weiter aufrechtzuerhalten, da andernfalls eine negative Feststellungsklage angekündigt wurde. Das hatte gesessen. Die Erklärung des Abmahnanwalt Günther H., man halte die Abmahnung nicht weiter aufrecht, ging bei unserer Rechtsanwältin Beate Wieloch postwendend ein.
Suchmaschinenoptimierung Frechen
Rund 50.000 Menschen leben in Frechen bei Köln. In Frechen finden sich viele Dienstleister, daneben zahlreiche Handelsunternehmen und Logistikunternehmen. Aufgrund der Bodenschätze (hauptsächlich Braunkohle) dominierte in Frechen einst die kohlefördernde Industrie. Frechen profitiert bedingt von der Nähe zum Autobahnkreuz Köln-West und dem Flughafen Köln/Bonn von der sehr guten Verkehrsinfrastruktur. Insbesondere sind hier der Deutsche Paketdienst (DPD) oder auch das Zentrallager von Porta Möbel angesiedelt. Vor einigen Monaten eröffnete die Baumarkt-Kette “Bauhaus” mit einer Fläche von 30.000 Quadratmetern den größten Baumarkt in Europa.
Bei Google findet man zu Frechen über 5,5 Millionen Treffer, also statistisch betrachtet finden sich für jeden Einwohner von Frechen mehr als 110 Treffer in der Suchmaschine Google.
Möchten auch Sie Ihre Angebote oder Produkte über das Internet an Kunden in Frechen verkaufen oder sind Sie ein Unternehmen in Frechen und benötigen Internetmarketing, dann sprechen Sie uns doch einfach einmal auf die Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung für Frechen – oder kurz SEO Frechen – an. Wir freuen uns über Ihren Anruf.
media.wiecki, Tel. 01 777 908 908
SEO Pulheim
In der im Rhein-Erft-Kreis gelegenen Stadt Pulheim leben mehr als 53.842 Menschen. Die Geschichte von Pulheim reicht noch bis in die Römezeit. Zu den bekanntesten (ehemaligen) Einwohnern Pulheims gehören der frühere Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers, sowie Erich Ribbeck, der Ex-Nationaltrainer der deutschen Fußballnationalmannschaft. Nicht unerwähnt bleiben darf natürlich nicht Henning Krautmacher von den Höhnern.
Bei Google finden sich über 1,3 Millionen Treffer, wenn man nach Pulheim sucht. Wenn Sie ein Unternehmen aus Pulheim sind oder Ihre Angebot auch in Pulheim absetzen wollen, dann sprechen Sie uns doch einfach einmal völlig unverbindlich auf das Stichwort “Suchmaschinenoptimierung Pulheim” oder kurz “SEO Pulheim” an. Gerne beraten wir Sie zum Internetmarketing.
media.wiecki, Tel. 01 777 908 908
, der gerade in den letzten Tagen w
Internet und Suchmaschinenoptimierung für Köln
Alle reden von Twitter & Co. Tatsächlich generieren nur wenige Unternehmen über solche Plattformen ihre Umsätze. Dagegen sollten die meisten Unternehmen jedoch nicht auf die eigene Homepage verzichten. Schon aus Gründen des Reputationsmanagements. Denn viele potentielle Kunden oder Auftraggeber schauen nicht selten in der Suchmaschine Google nach, um etwas über einen Dienstleister oder Händler zu erfahren. Hier sollte man die ersten Treffer selbst besetzen und nicht den Mitbewerbern die Chance überlassen, dort möglicherweise geschäftsschädigende Äußerungen zu hinterlassen. Schon von daher ist die eigene Internetseite geboten.
Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch die Erstellung von suchmaschinenoptimierten Internetseiten für Google.
Falls Sie für Ihr Unternehmen eine Internetseite benötigen kontaktieren Sie uns einfach:
media.wiecki, Ansprechpartner: Anatol Wiecki, Telefon 01 777 908 908.
Aber in Wirklichkeit brauchen viele Branchen das Internet gar nicht. Dann ist die “Homepage” einfach nur aus “Imagegründen” da. Für die Unternehmen, die
Bilder von der “englischen” Telefonzelle in der Suchmaschine Google in Euskirchen suchen und finden
Gestern kam ich am Alten Markt in Euskirchen vorbei. Auf dem Alten Markt in Eurkirchen fiel mir gleich die rote Telefonzelle auf. Nun ist es nichts Besonderes, wird der Eine oder Andere denken. Tatsächlich gibt es in vielen deutschen Städten hier und da ein “englisches” Telefonhäuschen als kleine Attraktion. Diese rote Telefonzelle hebt sich jedoch seit einigen Wochen von den anderen Telefonzellen, egal ob Rot oder Gelb, ab. Denn mit dem fortschreitenden Siegeszug des Mobiltelefons, wird nicht nur das klassische Festnetz verdrängt, sondern auch öffentliche Telefonzellen verlieren zunehmendst an Bedeutung. Deshalb legte die Deutsche Telekom die Telefonzelle in Euskirchen kurzerhand still. Zurück blieb das rote Telefonhäuschen, was die englische Partnerstadt Basingstoke & Deane der Stadt Euskirchen vor rund zwei Jahrzehnten einst geschenkt hatte. Die Stadtväter von Euskirchen werden sich gefragt haben, was sie denn nun mit dem ungenutzten Objekt anfangen könnten. Schon die Stadt Bonn stand vor längerem vor dieser Frage. Nun kann man in dem früherem Telefonhäuschen – wie in der früheren Bundeshauptstadt Bonn – fortan Bücher tauschen. Die Bibliothek der Stadt Euskirchen setzt das Telefonhäuschen nun als eine Art Tauschbazar ein. Die BürgerInnen von Euskirchen können ihre gelesenenen (und die weniger gelesenen) Bücher zum Alten Markt bringen und in der Telefonzelle im Tausch mit einem anderen dort hinterlegten Buch zurücklassen. Der Büchertausch erfolgt völlig formlos. Deshalb wird die Bibliothek Euskirchen wohl auch nichts dagegen haben, wenn auswärtige Besucher der Stadt Euskirchen ihr Buch nach Euskirchen zum tauschen bringen.
Zuerst wollte ich die “englische” Telefonzelle fotografieren, aber ich dachte mir, es gibt sicherlich genügend Fotos davon bei Google. In Suchmaschinen wie Google oder Bing kann man schließlich (fast) alles finden. Tatächlich fand ich über die Bildersuche von Google nicht nur Fotografien besagter Telefonzelle auf dem Alten Markt in Euskirchen, sondern auch einige Hintergrundinfos.
Soll Ihre Internetseite aus Euskirchen auch in der Suchmaschine Google gefunden werden? Dann sprechen Sie uns doch einfach zu den Stichwörtern Suchmaschinenoptimierung für Euskirchen beziehungsweise SEO Euskirchen an.
Autor: Anatol Wiecki
Zeitungsanzeigen werden 2 Sekunden wahrgenommen – Guerilla Marketing die bessere Lösung?
Einer Untersuchung zufolge werden Anzeigen in Printmedien von den Lesern nur wenige Sekunden wahrgenommen, im Durchschnitt zwischen zwei bis acht Sekunden. Die Intensität ist davon abhängig, ob es sich um eine Tageszeitung oder beispielsweise um ein Fachmagazin handelt. Mit einem aufmerksamkeitserregenden Bild oder einem kurz und knackicken Text kann man dennoch Erfolge haben und sich in das Gedächtnis des Rezipienten verewigen. Oftmals kann man mit dem gleichen Budget jedoch auch so manche Guerilla Marketing-Aktion durchführen, an die man sich wegen ihres spektakulären Charakters noch in vielen Jahren erinnern wird.
Wir gestalten für Sie Ihre außergewöhnliche Werbeanzeige oder konzipieren Ihre Guerilla Marketing-Aktion.
Haben Sie weitere Fragen? Rufen Sie uns einfach an: 01 777 908 908. media.wiecki, Ihre Agentur für Internet und Guerilla Marketing (Berlin/Köln)
Virtueller Verkäufer: Pflegen Sie Ihre Internetseite täglich – Ihr Verkaufspersonal duscht doch auch nicht nur einmal im Leben
Eine kommerzielle Internetpräsenz muss Ihren Absatz fördern und sollte daher ständig gepflegt werden. Es genügt nicht, einmal im Leben einen Webdesigner mit der Erstellung einer Homepage zu beauftragen, die neue Internetseite auf den Internetserver hochzuladen und nie wieder etwas an der Internetpräsenz des Unternehmens zu ändern. Eine Internetseite ist quasi Ihr “virtueller Verkäufer”. Stellen Sie sich einmal vor, wie es wäre, wenn Ihr Verkaufspersonal nur einmal im Leben zum Friseur oder unter die Dusche gehen würde? Sollen Besucher wieder kommen, muss es zumindest hin und wieder frische Angebote oder neue Features geben, die die Website für Internetnutzer attraktiv macht. Bieten Sie im Internet Tools für Ihre Bestandkunden oder potentielle Neukunden an, deren Anwendung zur Inanspruchnahme Ihrer Dienstleistungen anregen. Sorgen Sie für interaktive Elemente auf Ihrer Website, die den Dialog mit (potentiellen) Kunden ermöglichen. Wichtig ist jedoch auch eine klare Navigation. Internetnutzer wollen kein Labyrinth besuchen, sondern schnell die gewünschte Information.
Haben Sie weitere Fragen? Rufen Sie uns einfach an: 01 777 908 908. media.wiecki, Ihre Agentur für Internet und Guerilla Marketing (Berlin/Köln)
Nick Leeson – Die Mutter aller kriminellen Börsenhändler
Referenztext von Anatol Wiecki. Benötigen Sie gute Texte? Telefon 01 777 908 908.
Nick Leeson – Die Mutter aller kriminellen Börsenhändler
Nick Leeson führte die Barings Bank, wo sogar die britische Königin ein Konto hatte, durch riskante Börsengeschäfte vor 13 Jahren in den Ruin. An seinem 28. Geburtstag konnte der Börsenmakler die Pleite seines Arbeitgebers, eine der ältesten Investmentbanken in Großbritannien, feiern. Denn damit hatte der Sprössling einer Arbeiterfamilie endlich das erreicht, wonach es ihm so sehnte. Weltberühmtheit.
Über 945 Milliarden US Dollar Verluste prognostizierte erst vor wenigen Tagen der Internationale Währungsfonds den Banken weltweit. Ein wichtiger Grund hierfür wird zweifelsohne die Krise auf dem Immobilienmarkt in den USA sein. Sie bescherte der Weltwirtschaft nicht nur einen Verlust von rund 565 Milliarden US Dollar, sondern noch viel schlimmer, sie verursachte einen immensen Vertrauensverlust selbst in namhafte Banken in Deutschland. Gegen die IWF-Schätzung sehen die 4,9 Milliarden Euro Rekordverlust der Société Générale, die ihnen ihr mittlerweile entlassener Angestellter Jérôme Kerviel durch angeblich eigenmächtige Börsengeschäfte eingebrockt haben soll, vergleichsweise lächerlich aus.
Im Fall Jérôme Kerviel ist noch völlig ungeklärt, ob die Version der Société Générale wirklich wahr ist, wonach seine ranghohen Vorgesetzten und vor allem der Vorstand des 1864 gegründeten französischen Bankinstituts von seinen Aktivitäten am Finanzmarkt nichts gewusst haben will. Würde man diese Darstellung des Managements als Schutzbehauptung sehen, dann hätte Kerviel mit Billigung der Chefetage, die sich womöglich durch seine Transaktionen mit dem Geld der Anleger und Bankkunden große Gewinne erhofft hat, gehandelt. Wäre die offizielle Darstellung des Geldinstituts dagegen zweifelsfrei unstrittig, dann wäre dies eine Offenbarung der mangelnden Kontrollfunktion durch die Führungsetage der traditionsreichen Großbank.
Jérôme Kerviel – Ein Klon von Nick Leeson?
Als dann schließlich noch herauskam, dass Jérôme Kerviel mit Wertpapiergeschäften mit einem Nominalwert von über 50 Milliarden Euro ungehindert pokern durfte, war ein anderer Spieler, nämlich Nick Leeson, die Mutter aller kriminellen Börsenhändler, wieder im Gedächtnis der Finanzwelt verankert. Manche vermuteten hinter Jérôme erviel sogar einen Klon von Nick Leeson. Denn auch er wickelte für eine traditionsreiche Bank, die Barings Bank in roßbritannien, zunächst überschaubare Arbitragegeschäfte ab, führte dann jedoch risikoreiche pekulationsgeschäfte aus, die schließlich im Jahre 1995 zum Bankrott der Barings Bank führten.
Nach dem im Januar 2008 der Rekordverlust durch einen mutmaßlich kriminellen Wertpapierhändler bekannt wurde, schossen die Aktien von Nick Leeson wie bei einer Aktienrakete explosionsartig an, so dass Nick Leeson Interviewtermine an Höchstbieter versteigern konnte. Eine Nachrichtenagentur bot schließlich 1000 britische Pfund für ein Gespräch mit dem Mann, der einst an der Börse Singapur als Star gefeiert wurde, obwohl er in Wirklichkeit auf dem Börsenparkett ein großer Looser war.
Großbank macht Matheversager zum Chef der Buchhaltung
Aber nicht nur dort. Die Barings Bank, deren Wurzeln bis in das Jahr 1717 zurückreichen und die lange Zeit sogar als “sechste Großmacht” bezeichnet wurde, weil sie mehreren Staaten ihre politischen Pläne und Kriege finanzierte, vertraute einem Mann ihre Geschäfte in Asien an, der bei seiner Abiturprüfung bewiesen hat, dass er nicht rechnen konnte. Nach dem Nick Leeson bei der Matheprüfung versagte, entschloss er sich zu einer Banklehre. Nach Zwischenstationen bei mehreren Banken, wechselte er 1989 schließlich zur Barings Bank, die ihn 1990 nach Hong Kong schickte, wo er als Teamleiter seine ganz besonderen Talente in Sachen Buchhaltung unter Beweis stellen konnte.
Keine zwei Jahre später beförderte ihn die Bank zum General Manager in Singapur, wo er unter anderem mit der Abwicklung und Kontrolle der Handelsgeschäfte vertraut war. Obgleich für eine Investmentbank unüblich, stieg er nach der Zulassung als Börsenhändler an der SIMEX (Singapore Monetary Exchange) sogar zum Chefhändler des Bankinstituts an der Börse Singapur auf. Das Management im weit entfernten London hielt eine Kontrolle für das Arbitragegeschäft und die Umsetzung von Kundenaufträgen für überflüssig. Dies war der Anfang vom Ende, da es fortan keine Kontrollinstanz mehr gab.
Denn schon 1993 mochten ihn die geringen Gewinne aus dem Arbitragegeschäft nicht mehr befriedigen. Er wollte mehr, immer mehr. So begann er unerlaubt und ohne Wissen der Zentrale, das Geld der Bankkunden in
hochgefährliche Spekulationsgeschäfte mit Derivaten zu stecken. Schnell musste er dabei feststellen, dass seine Rechnung nicht aufging und er statt Gewinnen Millionenverluste für seine Bank einfuhr. Auf gelegentliche Rückfragen aus London reagierte der Hochstapler mit Urkundenfälschungen und Lügen.
Niemand kontrolliert den Pokerspieler
Aufgrund des Fehlens jeglicher Kontrolle, war es für den unredlichen Börsenmakler sehr einfach, die Verluste zu kaschieren, indem er diese über ein angebliches Kundenkonto, was in Wirklichkeit ein von ihm eingerichtetes Unterkonto der Bank gewesen war, verbuchte. Die Kontonummer lautete aberwitzigerweise “88888″. Spätestens jetzt, hätte der Londoner Zentrale klar werden müssen, dass sie einen Pokerspieler mit ihrem Asiengeschäft beauftragt hatte. Denn die “8″ ist die chinesische Glückszahl. Aber auch durch seine nächtlichen Alkoholexzesse und durch sein entblößtes Hinterteil einer Stewardess der Singapore Airlines gegenüber, hätte der Bank vielleicht ein Licht aufgehen können.
Statt ihn zu feuern, wurde der Milliardenbetrüger als “Mann mit den goldenen Händchen” gefeiert und obendrein noch mit üppigen Prämienzahlungen in sechsstelliger Höhe belohnt. Immerhin hatte die Bank ihm einiges zu verdanken, so erwirtschaftete er mehr als 20% des gesamten Gewinns der Barings Bank – auf dem Papier. Nur auf dem Papier. 1994 versuchte er die Millionenverluste durch waghalsige Spekulationen in Straddles, die darauf ausgerichtet waren, dass der Verlauf des japanischen Aktienindex Nikkei stabil bleiben würde, zu kompensieren. Das Erdbeben löst ein Erdbeben aus Das Erdbeben von Kobe am 17. Januar 1995 machte alle seine Pläne zunichte, so dass er allein an diesem Tag und in den folgenden Tagen auf Kosten der Bank einen neunstelligen Verlust erzielte, den die Barings Bank trotz eines Eigenkapitals von 615 Millionen US Dollar nicht mehr verkraften konnte. Am 28. Februar 1995 meldete die Barings Bank schließlich Konkurs an. Die Pleite dieses renommierten Bankhauses war damals schon ein kleines Erdbeben auf dem globalen Finanzmarkt, der damals infolge des schwächelnden britischen Pfund monatelang mit einer Devisenkrise zu kämpfen hatte.
Die weltweite Flucht von Nick Leeson endete schließlich am 2. März 1995 auf dem Flughafen Frankfurt am Main, wo er neun Monate in Auslieferungshaft saß. Schließlich wurde der britische Staatsbürger nach Singapur ausgeliefert, wo er letztendlich vier Jahre seiner sechsjährigen Gefängnisstrafe verbüßen musste. In seiner Gefängniszelle verfasste er schließlich auch seine Autobiographie “Rogue Trader”, die in Deutschland unter dem Titel “Das Milliardenspiel in die Buchläden kam und 1999 verfilmt wurde. In seiner Biografie berichtet er nicht nur über seine waghalsigen Transaktionen an den Finanzplätzen der Welt, sondern auch seine Besuche bei Geishas in Singapur werden ausführlich dargestellt. Seine damalige Ehefrau, Lisa, reichte daraufhin die Scheidung ein. Heute lebt Nick Leeson unter anderem von Vorträgen über Risikomanagement in der Finanzbranche. Er ist nach wie vor ein Spieler geblieben, allerdings begrenzen sich seine Einsätze heutzutage nur noch auf einige hundert Euro beim Spread Betting. Professionell spielen lässt er dagegen nur noch andere, die Spieler des irischen Fußball-Erstligisten Galway United, den er seit April 2005 managt.
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Zahnarzt Köln – Mehr Umsatz über das Internet für Zahnärzte in Kölner Zahnarztpraxen durch effektives Internetmarketing
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Internetmarketing Köln: Neue Internetseite inklusive Google-Eintrag für 299,- €
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Das Kennenlernangebot für unschlagbare 299,00 Euro gilt nur einige Zeit und richtet sich ausschließlich an Gewerbetreibende und Letztverbraucher, die unsere Leistung in ihrer selbständigen beruflichen oder gewerblichen oder in ihrer behördlichen oder dienstlichen Tätigkeit verwenden. Das Angebot für Internetmarketing im Raum Köln richtet sich in erster Linie an Gewerbetreibende im Raum Köln.
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Was man bei der Erstellung von Internetseiten beachten sollte
Übrigens: Eine Homepage. die benutzerfreundlich ist und Features wie Flashanimationen vermeidet oder die darin enthaltenen Informationen auch in Textform als .html-Seite bereitstellt, steigert ihre Chancen auf ein besseres Ranking in der Suchmaschine Google, die beispielsweise Inhalte in Flashanimationen völlig unberücksichtigt lässt. Wer seine Homepage benutzerfreundlich gestaltet, der betreibt in den meisten Fällen gleichzeitig Suchmaschinenoptimierung, ohne es vielleicht zu ahnen.
Gerne beraten wir Sie bei der Erstellung einer Internetpräsenz.
Internetmarketing Düsseldorf: Neue Homepage ab 299 Euro (mit Google-Eintrag)
Für nur unschlagbare 299 Euro bietet die media.wiecki nun eine nagelneue Homepage auf WordPress-Basis inklusive Eintrag bei Google für Behörden und Unternehmer im Großraum Düsseldorf an. Das Angebot ist zeitlich begrenzt und enthält eine auf Sie registrierte Internetadresse (Domain) und die Eintragung in Suchmaschinen wie Google. Bei Google handelt es sich um eine Suchmaschine, deren Crawler Ihre Internetseite auf jeden Fall eines Tages aufnehmen wird. Wir verfügen jedoch über SEO-Techniken diese Aufnahme zu beschleunigen.
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Anatol Wiecki: media.wiecki in Köln
Das Büro von media.wiecki finden Sie mitten in der Kölner City.
Anatol Wiecki
media.wiecki
Severinstraße 235-239
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media@wiecki.de
Telefon 01 777 908 908
http://media.wiecki.de
Weiterhin stehen wir Ihnen auch in Berlin mit Rat & Tat zur Seite:
Anatol Wiecki, media.wiecki, 10001 Berlin
Google will die (Autos der) Welt steuern
Google experimentiert nun mit computergesteuerten Autos. Google testet die “Roboter-Autos” zur Zeit in Kalifornien, wie die New York Times berichtet. Das Ziel ist nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch eine umweltbewusste Fahrweise. Denn ein Computer fährt völlig emotionslos und neigt nicht zum unnötigen Gasgeben, ermüdet nicht und schläft auch nicht ein. Die Entwickler von Google versprechen sich eine Minderung von Verkehrsproblemen und prognostizieren für die Zukunft weniger Verkehrsstaus durch die intelligente Fahrweise des Computersystems. Bei den Testfahrten ist es nach Angaben des Internetkonzerns nur zu einem kleinen Blechschaden gekommen. Allerdings waren nicht die softwaregesteuerten Fahrzeuge von Google für den Auffahrunfall verantwortlich. Ein unachtsamer “normaler” Verkehrsteilnehmer übersah eines der von Google eingesetzten Testfahrzeuge an einer Ampel. Bei den “Prototypen” handelt es sich um sechs Fahrzeuge des japanischen Automobilherstellers Toyota und einen Audi. In etwa acht Jahren soll das System marktreif sein. Die Google Testflotte ist seit rund einem Jahr auf den Straßen des US-Bundesstaats Kalifornien unterwegs. Offensichtlich hielten die meisten Menschen, die durch installierte Kameras und Sensoren besonders auffälligen Fahrzeuge für Aufnahmefahrzeuge für StreetView, zudem fährt immer ein besonders geschulter Testpilot auf dem Fahrzeusitz mit, um im Fall der Fälle eingreifen zu können. Bisher haben die sieben Fahrzeuge über 225.000 Kilometer zurückgelegt, aber nur über 1.000 Meilen davon fuhren die Autos ohne menschliche Hilfe. Der Preis für die “goldene Zukunft”, damit die Google Software das Fahrzeug für den Nutzer optimal fahren könne, müsse es alles über den Autoinsassen wissen. Aber an wem gibt die Software die gewonnenen Informationen weiter?
Region Stuttgart gehört zu den einkommensstärksten Gegenden in Europa – SEO Stuttgart lohnt sich
Suchmaschinenoptimierung für Anbieter von Dienstleistungen und Produkten aus der Region Stuttgart ist wichtig. Für Unternehmer, die Kunden in Stuttgart suchen, lohnt sich auf Stuttgart angepasstes Internetmarketing auf jeden Fall, da Stuttgart einen großen Absatzmarkt darstellt. In Stuttgart wächst die Bevölkerung von Jahr zu Jahr, mittlerweie leben in der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg mehr als 600.000 Menschen. Die Region gehört zu den einkommensstärksten Gegenden nicht nur in Deutschland. Stuttgart kann sich mit vielen bedeutenden europäischen Metropolen messen. Viele Hightech-Unternehmen beflügeln den Wohlstand in Stuttgart. Die Kaufkraft ist gut. Hier lohnt es sich zu investieren. Der Wirtschaftsstandort Stuttgart wird von den über 1.500 mittelständischen Unternehmen gesichert. Daneben sind in der Region Stuttgart bekannte Automobilhersteller wie Daimler und Porsche angesiedelt.
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Die Mitbewerber sind über Google nur einen Klick entfernt
Für ein erfolgreiches Internetmarketing spielen gut recherchierte und schlüssig formulierte redaktionelle Inhalte eine tragende Rolle. Potentielle Kunden auf die eigene Internetpräsenz zu locken genügt nicht. Vielmehr geht es darum, einen Kaufwunsch zielgerichtet auszulösen.
Unternehmen verdienen über Suchmaschinenoptimierung nur dann Geld, wenn Menschen eine Internetseite nicht nur über Google schnell finden, sondern reaktiv einen wirklichen Mehrwert für sich erkennen. Oftmals werden von selbsternannten Suchmaschinenoptimierern Websites ins Internet gestellt, die jedoch nur für den Crawler von Google gedacht sind. Der Crawler ist aber ein “Roboter”, mit dem die Suchmaschine Google das Internet weltweit durchforstet. Es handelt sich also um eine Maschine, die die Position einer Internetseite wohl verbessern kann. Jedoch nicht der Google-Crawler selbst, sondern nur echte Menschen können den Umsatz einer Firma maximieren.
Für ein erfolgreiches Erfolg Internetmarketing kommt es daher nicht auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) per se an, sondern auf strategische und kundenfreundliche Suchmaschinenoptimierung gleichzeitig. Die Homepage soll nicht nur schnell gefunden werden, sondern muss über klare Strukturen verfügen. Die potentiellen Kunden sollten sich jederzeit auf der Startseite und einzelnen Unterseiten zurechtfinden können. Besucher einer Internetseite, die durch eine komplizierte Navigation gefrustet sind, werden zwar zu Kunden – jedoch nur vom Mitbewerber, der über Google nur einen Klick entfernt ist. Die in Köln und Berlin ansässige Internet- und Medienagentur media.wiecki bietet strategische Lösungen für Unternehmen an, die mit Internetmarketing ihren Umsatz steigern und für in ihren Branchen marktrelevanten Begriffe schnell gefunden werden wollen.
Schon für einen vergleichbar günstigen Preis ab € 199,00 zzgl. 19% gesetzliche Mehrwertsteuer bietet die Agentur passende Lösungen. Das Angebot enthält die Erstellung einer Homepage und redaktionelle Inhalte (Content). Die von Journalisten geschriebenen Texte wecken das Interesse bei echten Lesern und damit bei potentiellen Kunden, die im Internet nach Dienstleistungen oder Produkten suchen.
Die Internet- und Medienagentur media.wiecki bietet seit Jahren Lösungen für das Internetmarketing an; darüber hinaus ist die Agentur durch spektakuläre Aktionen im Bereich des Guerilla Marketings bekannt.
Schreiben Sie uns (media@wiecki.de) oder rufen Sie uns einfach an: Telefon 01 777 908 908
SEO optimiert Absatzförderung und erleichtert Pressearbeit
Suchmaschinenoptimierung ist wichtig, vor allem für Unternehmen, die im Internet Umsätze erzielen wollen. Deswegen sollte man Suchmaschinenoptimierung (SEO) nur Profis überlassen. Ein Suchmaschinen-Profi kann man grundsätzlich mit viel Mühe auch selber werden, wenn man bereit ist, sich erfolgreiche SEO-Methoden autodidaktisch anzueignen. Als Suchmaschinenoptimierer erfolgreich zu sein, bedeutet mit dem gewünschten Keyword (Suchwort) auf der ersten Trefferseite in der wichtigsten Suchmaschine Google zu landen. Wer mit dem branchenrelevanten Keyword nicht auf der ersten Trefferseite bei Google positioniert ist, der erreicht noch nicht einmal 84 % der Nutzer der Suchmaschine Google, die die Suchmaschine Google nutzen, aber nicht über die erste Trefferseite bei Google hinausgehen. Übrigens, die Hälfte aller Suchanfragen hat einen kommerziellen Hintergrund. Dies bedeutet, jede zweite Suchanfrage betrifft Dienstleistungen oder Produkte, über die sich die Internetnutzer informieren möchten. Bei den meisten Personen, die sich im Internet über Dienstleistungen oder Produkte informieren, kann ein Kaufinteresse vermutet werden.
Aber selbst wenn kein Kaufinteresse besteht, sondern aus anderen Gründen nach bestimmten gewerblichen Angeboten gegooglet wird, sollte stets Ihr Unternehmen im Vordergrund stehen. Journalisten, die einen Zeitungsartikel über eine bestimmte Branche verfassen wollen oder nach potentiellen Interviewpartnern suchen, stehen immer unter Zeitdruck und werden sich folglich nur der ersten Treffer bei Google widmen. Wenn Ihre Internetseite aufgrund eines guten Rankinks bei Google einem Redakteur bei seiner Recherche auffällt, ist dies manchmal schon die “halbe Miete” für gute Pressearbeit. Wenn ein Nachrichtenredakteur eines Fernsehsenders wegen der aktuellen Nachrichtenlage im Internet nach einem Fachmann für ein bestimmtes Thema sucht, wird er nicht den Fachmann anrufen, den man auf der 35. Trefferseite bei Google findet, sondern wohl eher einen, der auf der ersten Seite bei Google zu dem gewünschtem Thema gelistet ist.
Wenn auch Sie bei Google auf der ersten Trefferseite stehen wollen, dann sprechen Sie mit uns.
Suchmaschinenoptimierung-Meister ohne Gelbe Karten – Spanien gewinnt Fußball-WM gegen “gelbe” Mannschaft
Spanien hat soeben nach Verlängerung die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 gegen die Niederlande gewonnen. Am Ende der Fußballturniers in Südafrika spielten 11 Spanier gegen 10 Niederländer, da fast alle Spieler der “orangen” Mannschaft während des Finalspiels die Gelbe Karten vom Schiedsrichter sahen. Der Niederländer John Heitinga schaffte es in der 110. Minute zu etwas, was es in Deutschland seit 1981 nicht mehr gibt: Gelb-Rot. Spanien hat gegen eine “Gelbe” Mannschaft gewonnen. Es gab auch Gelbe Karten wegen Fouls und Unsportlichkeit. Wenn Sie “saubere” Suchmaschinenoptimierung wünschen, die sie nicht der Gefahr aussetzt, aus der Suchmaschine Google wegen unerlaubten Suchmaschinenoptimierungsmethoden die die Gelbe Karte gezeigt zu bekommen oder gar komplett aus dem Index von Suchmaschinen geworfen zu werden, dann fragen Sie doch einfach uns.
Das Wunder von Bern. Erfolgreiches Internetmarketing ist kein Wunder, sondern basiert auch auf effektive Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Text: Anatol Wiecki, media.wiecki / Video: Youtube
PR: Echter Wahlkampf in der DDR – Sahra Wagenknecht nun auf den Hummer gekommen
Während die Verwaltung des Deutschen Bundestags heute nach jeder Bundestagswahl Millionen Euros an die einzelnen Parteien bezahlen muss, war ein großer Aufwand bei Wahlen zur Volkskammer nicht nötig. In der DDR fanden zwischen 1950 und 1990 zehn Termine zur Wahl zur Volkskammer statt. Bei den Wahlen bis Juni 1986 waren keine großen Wahlkampfkosten erforderlich, dennoch konnte die SED auf 99% der Stimmen “vertrauen”. Erst 1990 gab es die erste und einzige freie Wahl zur Volkskammer der DDR, bei der sich über 24 Parteien dem Votum der Wähler am 18. März 1990 stellten, darunter auch die Rechtsnachfolgerin der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), die Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS), die heute unter den Namen “Die Linke” bekannt ist. Schon damals gehörte Dr. Gregor Gysi zu den Spitzenfunktionären dieser Partei. Merkwürdig war allerdings das Ergebnis. Während die Partei von Dr. Gregor Gysi noch 1986 über 99 % der Stimmen auf sich vereinigen konnte, erreichte die SED unter den neuen Namen PDS im Jahre 1990 gerade einmal 16,4 % der abgegebenen Stimmen. Heute glänzt die Partei neben Dr. Gregor Gysi noch mit anderen Größen, zum Beispiel mit Sahra Wagenknecht, die Wasser predigt und Hummer isst.
Markenkampagne von Google: Kinowerbung auch bei Youtube: “Gibt es den Mann im Mohnd?”
Will der Internetkonzern Google mit einer neuen Markenkampagne von den Datenschutz-Skandalen, in denen Google verwickelt ist, ablenken? Die führende Suchmaschine war vor allem wegen seiner WLAN-Abhöraktion, die angeblich nicht beabsichtigt gewesen sei, in die Kritik geraten. Seit Mai 2010 präsentiert sich Google über Kinowerbung und bei Youtube mit schönen Werbefilmen, die die Suchmaschine Google mit Harmonie verbinden. Wenn man sich die Werbe-Videos bei Youtube anschaut, könnte man auch an eine Imagekampagne denken. ”Mit den Suchgeschichten möchten wir zeigen, wie Menschen Google nutzen und dadurch auf dieses Wissen zugreifen können. Gleichzeitig veranschaulicht die Kampagne, wie eine Reise durch das Internet und mit Google neue Horizonte eröffnet”, so Barbara Daliri Freyduni, Marketing-Leiterin Google.
Quelle: Youtube / Kindertraum / Google
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PR-Gag von Horst Köhler: Guildo Horn möchte als Bundespräsident kandidieren
Der Ulk-Barde und Musiktherapeut Guildo Horn, der mit bürgerlichen Namen Horst Köhler heißt, hat sich nun für die Wahl zum Bundespräsidenten am 30. Juni 2010 ins Gespräch gebracht. Seine wichtigsten Argumente sind auch wirtschaftlicher Art. Denn wenn der studierte Diplom-Pädagoge Horst Köhler neuer Bundespräsident würde, müssen das Briefpapier und die Visitenkarten des am 31. Mai 2010 zurückgetretenen Bundespräsidenten Horst Köhler nicht im Schredder vernichtet, sondern könnten dann von seinem Amtsnachfolger weiter genutzt werden. Horst Köhler aka Guildo Horn erfüllt auch alle Kriterien, die man von einen Kandidaten für das höchste Amt im Staate verlangt: “Ich bin deutscher Staatsbürger, über 40 Jahre alt, habe unser Land bereits würdig international vertreten. Ich habe ein großes Herz und einen großen Rückhalt in unserer Bevölkerung”, begründete Guildo Horn seinen Vorschlag. Tatsächlich hatte Guildo Horn (Horst Köhler) schon 1998 Deutschland würdig beim Eurovision Song Contest vertreten. Allerdings erreichte er im Gegensatz zu Lena Meyer-Landrut nur den siebten Platz. Bei einen Wahlerfolg stellte Horst Köhler Nussecken als Dankeschön in Aussicht. Um den Wahlerfolg zu erreichen müsste der 47-jährige designierte Politiker allerdings erst für die Wahl zum Bundespräsidenten nominiert werden. Vorschlagsberechtigt ist jedes Mitglied der Bundesversammlung.
Quelle: Youtube: Horst Köhler
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Suchmaschine Google will mit Google TV Fernsehprogramme und Web-Dienste vereinen
Schon zahlreiche große wie kleine Unternehmen aus der Elekronik- und Computerbranche haben versucht Fernsehen und Computer im Wohnzimmer auf dem TV-Tisch zu vereinen. Nun wagt sich der Suchmaschinenriese Google an dieses Experiment. Ab Herbst 2010 will der Suchmaschinenriese unter dem Schlagwort Google TV Internet und Fernsehen vereinen. Sollte es Google gelingen, winken gigantische Gewinne. Auch die Anwälte der TV-Branche werden sich wohl schon jetzt die Hände reiben, da dieses Projekt vielleicht eine Prozesslawine gegen Google auslösen könnte. Denn die Idee, Fernsehprogramme und Web-Dienste wie twitter über Google TV gleichzeitig mit demselben Gerät nutzen zu können, wird sich Google höchstwahrscheinlich mit auf den individuellen Nutzer einer solchen Hardware personalisierte Werbung gut vergüten lassen wollen. Es geht es um den lukrativen Werbemarkt, um einen Umsatz von sehr vielen Milliarden Euro, wenn dies nicht gar eine Untertreibung ist. Schon heute kennt Google viel mehr von den einzelnen Internetanwendern als diesen lieb ist, über Nutzer von Google TV, wird die Datenkrake Google, die auch mit ihren Datensammelwut wieder in die Negativschlagzeilen geraten ist, auch noch wissen, was man wann und wo im Fernsehen schaut. Aber nicht nur Datenschutzprobleme sind mit Google TV verbunden, sondern auch die Frage, ob Google Werbeeinnahmen mit den Angeboten von Fernsehsendern, die keinen Vertrag mit Google haben und lieber ihre Werbespots vermarkten wollen, erzielen darf. Aber um die Inhaber der Urheberrechte schert sich die Suchmaschine Google nur sehr wenig, wie einige Klagen gegen Google beweisen. Schon oft stand der Suchmaschinenbetreiber wegen seiner Bildersuche und anderen Angeboten vor Gericht.
Beate Wieloch Wiecki
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Bitte hier drauf klicken, um weitere Informationen zum Suchparameter ”Beate Wieloch Wiecki” zu erhalten. Köln ist eine wunderbare Stadt am Rhein. Dort gibt es einen Oberbürgermeister, es ist Jürgen Roters. Er wurde vor einigen Monaten von den Bürgern der Stadt Köln gewählt. Auch von Rechtsanwälten und Rechtsanwältinnen aus Köln. In Deutschland gibt es viele Rechtsanwälte, auch mit den Namen Wieloch, inbesondere Beate Wieloch. Bitte lassen Sie sich nicht von den Berichten eines Opas aus Hamburg irritieren, der ab und zu launisch und jähzornig wird. Im Zitatzeichen ”Beate Wieloch Wiecki” finden Sie noch einmal zusammenfasst, die Begriffe, auf die es ankommt. Zur Erinnerung werden die Worte nochmals wiederholt, lassen Sie mich dies an dieser Stelle tun, Beate Wieloch Wiecki. Köln-Ehrenfeld ist ein Stadtteil von Köln.
Ihr Firmenblog: Glänzen Sie mit Top-Beiträgen von media.wiecki
media.wiecki schreibt für Sie professionelle Texte. Egal ob für die Werbung oder das eigene Unternehmermagazin oder… Internetseiten mit von media.wiecki verfassten Texten können oft Toppositionen in Suchmaschinen wie Google erreichen. media.wiecki betreut auch gerne Ihren Blog und Ihre Accounts bei Twitter & Co. Rufen Sie einfach an: 01 777 908 908.
SEO: Google Ranking-Faktor “schnelle Internetseite” wirkt sich bei Google.com auf SERP aus
Für Panikmache unter den Webmastern von Internetseiten ist es noch zu früh. Zumindestens bei Google Deutschland muss sich noch niemand sorgen machen, der über einen lahmen Server verfügt. Google testet mit seiner englischen Version unter google.com derzeit angeblich den Rankingfaktor Schnelligkeit. Internetseiten, die sich zu langsam laden, werden quasi abgestraft, während schnellere Websites im Ranking der Suchmaschine Google künftig bevorzugt werden sollen. Zur Zeit befindet dieser Variable für die Ermittlung des Rankings in der englischsprachigen Ausgabe der bekannten Suchmaschine wohl noch in der Beta-Phase. Immerhin wirkt sich der Faktor schnelle Ladezeit oder langsame Ladezeit schon in der Probephase auf ein Prozent der SERPs bei Google.com aus. Spätestens wenn die Testphase bei google.com abgeschlossen ist und sich dieser Faktor für ein sehr gutes Ranking bei Google ausschlaggebend sein sollte, sollten wohl auch die meisten Suchmaschinenoptimierer aus Deutschland ihre Websites auf schnellere Server verlagern, damit sie ihre gute Position bei Google Deutschland unter google.de nicht verlieren.
Suchmaschinenoptimierung hat Zukunft: 43% aller Unternehmen wollen SEO verbessern
Einer nun vorgelegten Studie zufolge, wollen 43% aller Unternehmen ihre bisherigen SEO-Aktivitäten optimieren und verstärkt auf professionelle Suchmaschinenoptimierung setzen, da inzwischen die meisten Entscheider die Bedeutung von Suchmaschinenoptimierung erkannt haben. Mit der richtigen Internetstrategie, die Suchmaschinenoptimierung einschließt, können die Umsatzzahlen gesteigert werden. Durch eine gute Position in der organischen Suche in der Suchmaschine Google ist schließlich optimale Werbung mit geringen Streuverlust möglich. Denn wer bestimmte Produktnamen als Suchbegriffe bei Google eingibt, hat wahrscheinlich auch ein ernsthaftes Kaufinteresse daran. Schon jetzt setzen die meisten Unternehmen bei der Kundenkommunikation verstärkt auf das Internet. Über zweidrittel aller befragten Unternehmen möchte künftig verstärkt per elektronischer Post mit potentiellen Kunden in Kontakt treten, während man mit Bestandskunden lieber auf postalischen Weg über die gute alte Briefpost kommuniziert.
Virales Marketing und Empfehlungsmarketing besser als Werbeanzeigen
Mit persönlichen Empfehlungen kann man oftmals mehr erreichen als mit teuren Werbeanzeigen oder Hochglanzprospekten, die im besten Falle umweltfreundlich im Altpapiercontainer entsorgt werden und im schlimmsten Falle im Müllcontainer landen. Deshalb ist es besonders wichtig die eigenen Kunden voll zufriedenzustellen. Denn wirklich zufriedene Kunden, die per Mundpropaganda über gute Leistungen eines Unternehmens ihren Freunden und Bekannten oder Geschäftspartnern berichten, sind die beste Werbung überhaupt. Auf diese Weise verbreitet sich die kostenlose Werbung wie ein Virus. Trotzdem darf man echte Kundenempfehlungen nicht mit Virales Marketing verwechseln. Während Kundenempfehlungen – wie der Name schon sagt – Empfehlungen von Kunden sind, wird Virales Marketing vom Unternehmen in der Anfangsphase gezielt gesteuert. Virales Marketing (manchmal Buzz Marketing, aber auch Viralmarketing und gelegentlich Virusmarketing genannt) setzt bei der Verbreitung einer bestimmten Werbebotschaft häufig auf soziale Netzwerke im Internet (z.B. facebook, twitter, MySpace, XING). Für Virales Marketing eignet sich auch der Einsatz von kurzen Videos, die kostenlos bei Youtube hochgeladen und einem Massenpublikum zur Verfügung gestellt werden können. In der “offline” Welt, also außerhalb des Internets finden sich ebenfalls überall Spuren des Viralen Marketings, so kann schon eine Postlkarte oder eine Textanzeige im Kleinanzeigenteil eine Virale Marketingkampagne auslösen.
StartUp-Unternehmen Deutsche Bank startete vor 140 Jahren
Heute vor 140 Jahren eröffnete ein StartUp-Unternehmen in Berlin seine erste Filiale, die Deutsche Bank. Den Begriff “StartUp” kannte man 1870 noch nicht, aber schon damals wusste man, klein anfangen und groß rauskommen. Die erste Filiale der Deutschen Bank eröffnete in der Französischen Straße 21 in Berlin-Mitte. Inzwischen ist das einst in bescheidenen Verhältnissen gestartete StartUp-Unternehmen nicht nur das bedeutendste Kreditinstitut in Deutschland, sondern auch der größte Devisenhändler der Welt. Die Deutsche Bank erwirtschaftete unter Führung ihres Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann in 2009 einen Gewinn von über fünf Milliarden Euro. Heute würde man mit der richtigen Idee und dem richtigen Marketingkonzept sicherlich keine 140 Jahre benötigen, um 5 Millarden Euro Gewinn zu erwirtschaften. Damit sind nicht nur die Internetpioniere wie Mark Zuckerberg, der Gründer von Facebook, oder der in Moskau geborene russischstämmige Unternehmer Sergei Michailowitsch Brin und Larry Page, die beiden Entwickler von Google, gemeint. Das sogenannte “Soziale Netzwerk” Facebook und die Suchmaschine Google sind natürlich die bekanntesten StartUp-Unternehmen, die in kurzer Zeit Milliardengewinne erwirtschaftet haben – während Traditionsunterhmen, die über viele Jahrzehnte erfolgreich waren, das Internet verschlafen haben und wie Quelle, die das Internet zu spät zur Absatzförderung nutzten, untergingen. Wer in 2009 auf das Internetgeschäft verzichtet hat, der hat auch nichts von den 13,6 Milliarden Euro Umsatz über das Internet abbekommen, die im Vorjahr allein in Deutschland durch Bestellungen oder Aufträge von Internetnutzern erwirtschaftet worden.
Der Google-Quicky: Die 3-Minuten-Nummer
Wer nicht im Internet aktiv ist, kann selbst auch nichts über das Internet erreichen. Man muss einfach damit beginnen. Schon drei Minuten täglich genügen für den Anfang, um bei Suchmaschinen wie Google präsent zu sein. Jedes Unternehmen, egal wie groß oder klein, hat die menschlichen Ressourcen, einen kleinen Beitrag über die eigenen Leistungen ins Netz zu stellen. Wenn die Internetseite erst einmal bei Google gelistet, wird auch dieser Beitrag auf der Homepage der Firmenpräsenz von Google entdeckt und in der Suchmaschine gefunden. Um so mehr Themen auf einer Internetpräsenz eines Unternehmens gelistet sind, um so größer ist die Chance von Internetnutzern gefunden zu werden. Suchmaschinenoptimierung kommt nicht von alleine. Aber es ist auch nicht so schwierig. Einfach nur beginnen.
SEO Hamburg: Qualitätscontent statt Internet-Müll
Trashige Internetseiten mit Spam können kurzfristig das Ranking in der Suchmaschine Google verbessern. Die Betonung liegt auf kurzfristig, im Zweifel einige Tage oder gar wenige Stunden. Wer dagegen kontinuierlich mit seiner Internetseite bei Google in den Top-Positionen vertreteten und dadurch über das Internet erfolgreich sein möchte, der sollte nicht nur Google & Co., sondern vor allem seinen Besuchern gute Inhalte auf seiner Webpräsenz bieten. In Hamburg, dem Tor zur Welt, sind viele Dienstleistungsbereiche und produzierende Unternehmen vertreten, für die es sich lohnt über das Internet ihre Angebote zu vermarkten. Langfristig erreicht man dieses Ziel duch professionelle Suchmaschinenoptimierung für Hamburg.
P.S.: Suchmaschinenoptimierer in Hamburg sitzen quasi an der “Quelle”, da Google Deutschland in Hamburg seine Niederlassung hat.
Hamburg: Gerade einmal eine Ente beachtet den Müll in der Binnenalster.
Foto vom 08.04.2010: © 2010 by Anatol Wiecki
Suchmaschinen Ranking verbessern
Wer als Händler oder Dienstleister im letzten Jahr auf die Vermarktung über das Internet verzichtet hat, der hat gleichzeitig (statistisch gesehen) auf 19 % Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr 2008 verzichtet. Diejenigen, die seit der “New Economy”-Blase das Schlagwort E-Commerce für eine Luftnummer hielten, haben sich geirrt. Über das Internet sind in 2009 Umsätze von über 13,6 Milliarden Euro allein in Deutschland erwirtschaftet worden. Es lohnt sich also im Internet Marketing zu betreiben und mit einer Internetseite präsent zu sein. Es genügt jedoch nicht nur einen Webdesigner für die Erstellung der Internetseite zu engagieren und dann auf Zufallsbesucher zu hoffen, die eines Tages die Homepage des eigenen Unternehmens entdecken. Richtiges Internetmarketing bedeutet zugleich professionelle Suchmaschinenoptimierung zu betreiben und damit die Position der eigenen Internetseite in der führenden Suchmaschine Google zu verbessern. Die Internetseite sollte jedoch für die jeweilige Branche über die marktrelevanten Suchbegriffe (d.h. Keywords) in den Suchmaschinen gefunden werden. Es nützt nichts, wenn beispielsweise die Internetseite der Versicherungsagentur Peter Meier (Name frei erfunden) unter Peter Meier gefunden wird, aber nicht unter “Versicherungsagentur”. Es sei denn die Internetnutzer würden “Peter Meier” als bedeutenden Versicherungsagenten in Deutschland kennen. Es schadet nicht unter “Peter Meier” gefunden zu werden, wenn man “Peter Meier” ist, aber alleine ist dies unzureichend. Sicherlich sollte das Marketing im Internet auch schon vorhandene Kundenbeziehungen intensivieren, jedoch geht es auch darum Neukunden zu akquirieren. Und Neukunden kann man über das Internet hauptsächlich nur dann gewinnen, wenn die Company-Homepage auch schnell bei Google unter den für die eigene Branche wichtigen Suchbegriffen auf Anhieb gefunden werden kann, also auf jeden Fall auf der ersten Trefferseite bei Google. Auf den hinteren Plätzen, ab der zweiten Trefferseite bei Google, hat man fast gar keine Chance von den Internetnutzern wahrgenommen zu werden, da diese über die erste Trefferseite bei Google nicht hinausgehen. Wer auch etwas von dem Riesenumsatz, der über den Kommunikationskanal Internet erwirtschaftet wird, abhaben möchte, der kann sich nicht damit begnügen nur eine Internetseite ins Netz zu stellen. Vielmehr sollte man Maßnahmen umsetzen, die das Suchmaschinen Ranking verbessern. Das Suchmaschinen Ranking verbessern kann man entweder alleine (wenn man Suchmaschinenexperte ist oder wenn man noch wenig Erfahrung mit Suchmaschinenoptimierung hat, aber bereit ist viel Zeit und Geld in Fachlektüre zu investieren) oder über einen Auftrag an eine Internetagentur für Suchmaschinenoptimierung. Denn nur durch optimales SEO (steht für Seearch Engine Optimization, eine andere Abkürzung im SEO-Bereich ist auch SEM für Search Engine Marketing) kann man auch optimale Ergebnisse bei Google erreichen. Und wie gesagt, das eigene Suchmaschinen Ranking verbessern, bedeutet zugleich die richtigen Weichen für eine Verbesserung der Umsätze über das Internet zu stellen. Denn ohne Internetmarketing kann ein noch so großes Unternehmen in der Endkonsequenz nichts von den Milliardenumsätzen, die Jahr für Jahr über das Internet allein in Deutschland erwirtschaftet werden, keinen einzigen Cent abhaben. Dagegen kann schon ein kleines StartUp-Unternehmen mit intelligentem Marketing über das Internet Millionenumsätze oder gar Milliardenumsätze erwirtschaften. Natürlich sind Milliardenumsätze von StartUp-Unternehmen über das Internet nur Einzelfälle, aber es gibt sie. Aber auch der kleine Fachbetrieb vor Ort, sollte seine potentiellen Kunden nicht der Konkurrenz vor Ort oder virtuellen Onlineshops, die vielleicht noch nicht einmal Service vor Ort anbieten, überlassen. Verbraucher suchen zwar in der Suchmaschine Google für den persönlichen Bedarf gerne nach Dienstleistern und Betrieben in ihrer Nähe, aber Firmeninhaber - sei ihr realer Kundenservice noch so gut – die das Internetmarketing vernachlässigen und nichts dafür tun, um ihr Suchmaschinen Ranking bei Google zu verbessern, überlassen auch diese potentiellen Kunden solchen Firmen, die das Internet als Umsatzfaktor erkannt haben und daher alles daran setzen mit ihrer Homepage als Erster bei Google zu stehen, indem sie das Suchmaschinen Ranking verbessern. Aber SEO (Suchmaschinenoptimierung) ist nicht alles. Das Internetmarketing kann sich auch anders bemerkbar machen. Viele Unternehmer, die das SEO-Budget sparen wollen, um das Suchmaschinen Ranking verbessern zu können, versuchen beispielsweise als aktive User Beiträge in Foren und Kommentare in Blogs zu schreiben. Bei dieser Form des Internetmarketings gilt es sensibel vorzugehen. Denn schnell hat man sonst den Ruf eines Spammers. Offensichtliche Werbung wird in Blogs und Foren nur ungern gesehen und kann gegenteilige Effekte bei der Internetgemeinde erzielen. Schon ein einziger Forenbeitrag, der offenkundig für Werbezwecke geschrieben wurde, kann zuweilen zahlreiche Negativeinträge (je nach Community) nach sich ziehen. Natürlich sind “echte” Beiträge in Foren, die zu dem jeweiligen Forenthema passen, erwünscht, aber sollten nicht zu plump als Werbung daherkommen. Außerdem sollten derartige Aktivitäten nur als Ergänzung betrachtet werden, nicht jedoch als Ersatz für Maßnahmen (z.B. Onpage-Optimierung und OffPage-Optimierung), die das Suchmaschinen Ranking verbessern. Letztendlich hat man bei SEO-Aktivitäten, die das Suchmaschinen Ranking verbessern, vielleicht etwas mehr investiert, aber man hat auch eine deutlich höhere Chance auf höhere Umsätze über das Internet, da man bei optimaler und professioneller Suchmaschinenoptimierung, die dazu beiträgt, dass man unter den für den eigenen Absatzmarkt wichtigen Keywords als Erster bei Google gefunden werden kann und so mehr Internetnutzer, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit wirklich an den eigenen Dienstleistungen oder Produkten interessiert sind, auf die eigenen Homepage lockt. Im Vergleich zu fragwürdigen Aktivitäten in Foren und Blogs, wo so mancher Firmeninhaber Internetmarketing mit Spam verwechselt, sind die Internetnutzer, die bei Google gezielt nach “Versicherungsagentur” suchen, vermutlich auch wirklich an Angeboten einer Versicherungsagentur interessiert, während die Leser in Internet-Communities sich über etwaige Spam-Beiträge in Foren nur ärgern.
Suchmaschinen Ranking: Verbessern Keyword-Domains die Position bei Google?
Schon kürzlich hat sich media.wiecki mit der Auswirkung von Keyword-Domains auf das Ranking in der Suchmaschine Google befasst. Die Berliner Agentur media.wiecki ist nun noch einmal der Frage nachgegangen, ob Keyword-Domains das Suchmaschinen Ranking verbessern können oder nicht. Hierzu haben wir einige gefragte Begriffe in der Suchmaschine Google am 03.04.2010 abgefragt und konnten folgende Treffer für Keyword-Domains feststellen:
(nur Domains, die ausschließlich aus dem Keyword bestehen, sind berücksichtigt)
Suchbegriff: Sofortkredit
sofortkredit.org (Platz 4)
Suchbegriff: Krankenversicherung
krankversicherung.org (Platz 1)
krankenversicherung.net (Platz 7)
krankenversicherung.com (Platz 8 )
Suchbegriff: Immobilien
immobilien.de (Platz 5)
Suchbegriff: Urlaub
urlaub.de (Platz 1)
Suchbegriff: Stromanbieter
kein Ergebnis für eine Keyword-Domain auf der ersten Trefferseite bei Google
Fazit: Nur die Keyword-Domains, die auch zu dem jeweiligen Suchbegriff die passenden Inhalte haben, können das Suchmaschinen Ranking verbessern und gelangen in der Suchmaschine Google in die oberen Positionen, während die Keyword-Domains, die keinen Content oder nur sehr wenig Inhalt zu dem gewünschten Suchbegriff enthalten, das Suchmaschinen Ranking nicht verbessern können. Es kommt nicht nur auf den richtigen Domainnamen an, sondern vor allem auf die richtigen Inhalte, die zu dem Keyword passen. “Content is King” gilt nach wie vor. Mit Keyword-Domains alleine ist es also nicht getan. Wer für seine Internetseiten das Suchmaschinen Ranking verbessern will, der muss wirklich gute Inhalte vorweisen können. Richtig guten Content erhalten Sie bei media.wiecki !
Guerilla Marketing – Garantie für Berichterstattung ab 4.999 €
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Gerne konzipieren wir für Sie eine Guerilla Marketing-Aktion.
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*Das Angebot umfasst die Idee und die medientaugliche Umsetzung. Sofern die Spesen über 1.000 € liegen, ist jedoch die Übernahme der Spesen, die erst nach Fertigstellung des Guerilla Marketing-Konzepts beziffert werden können, Voraussetzung . Bei Auftragserteilung können Sie uns ein Limit für die Spesen mitteilen. Wir werden dieses Spesenlimit dann bei der Konzepterstellung berücksichtigen. Wir garantieren bei diesem Angebot eine Berichterstattung von Medien. Kommt es zu keiner einzigen Berichterstattung, erstatten wir Ihnen 4.000 €.
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Unser Angebot für Handel & Gewerbe im April 2010 für Internetmarketing:
Hochwertige Inhalte für die Firmen-Website verbessern das Ranking bei Google. Suchmaschinenoptimierung durch Premium-Content. Wir erstellen für Sie neue Internetseiten oder übernehmen die Betreuung Ihrer bisherigen Internetseiten. Wir veröffenlichen dort Beiträge zu Ihren Angeboten / Dienstleistungen / Produkten.
Angebot Basis 1:
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Kennenlernpreis: 89,00 €/Monat
Alle Preisangaben verstehen sich, soweit nicht anders angegeben, inklusive gesetzl. MwSt.
Angebot Basis 2:
- Registrierung einer .de-Domain
- Erstellung eines Company-Blogs
- 15 Beiträge zu Ihren Angeboten / Dienstleistungen / Produkten pro Monat
Kennenlernpreis: 299,00 €/Monat
Alle Preisangaben verstehen sich, soweit nicht anders angegeben, inklusive gesetzl. MwSt.
Kundenbindung: Google Remarketing folgt Kunden mit Werbung im Internet
Wer über das Google Programm “AdWords” Werbeanzeigen bei Google schaltet oder auf den Internetseiten von Publishers, die über das AdSense-Programm von Google die von dem Internetkonzern vermittelte Werbung auf ihren Internetseiten einbinden, kann seit dieser Woche einen Programmiercode für das ab sofort angebotene “Remarketing” (etwa: erneute Bewerbung) auf seinen eigenen Internetseiten im Quellcode der Website einbinden. Ist der Google-Code für das Remarketing auf der Homepage des Werbetreibenden enthalten, wird dem Internetbrowser, mit dem die Website aufgerufen wurde, ein Cookie übermittelt. Dieser Cookie macht es möglich dem selben Browser in Zukunft neue Werbebotschaften des selben Werbekunden zu übermitteln, wenn mit diesem eine beliebige Internetseite, die am AdSense-Programm teilnimmt, aufgerufen wird. Abgesehen von öffentlichen Internetanschlüssen wie in Universitäten oder Internetcafes, werden Computer mehr oder weniger immer von den selben Personen benutzt, so dass eine große Wahrscheinlichkeit besteht, ein und dieselbe Person mehrfach mit den eigenen Werbebotschaften zu beglücken. Mit dem neuen Remarketing-Angebot von Google für die Werbeindustrie ist es noch einfacher geworden, einen einmal begonnenen Kontakt mit potentiellen Kunden zu intensivieren. Damit bietet Google ein hervorragendes Marketinginstrument zur Nutzeransprache und letztendlich zur gewünschten Geschäftsanbahnung. Auf jeden Fall ist Google Remarketing ein attraktives Werbemittel, um den gleichen Kunden mit Werbung im Internet zu umwerben. Mit Google Remarketing hat man eine hohe Wahrscheinlichkeit, das ein und derselbe Internetnutzer die gewünschten Werbebotschaften mehrfach wahrnimmt. Für Besucher der eigenen Internetseite, die schon Kunden sind, dient Google Remarketing als vorzügliches Marketringinstrument zur Kundenbindung.
Guerilla Marketing: Initiativbewerbung von Georg W. Bush für nächste Marketingaktionen für Taschentücher?
Bill Clinton und George W. Bush, die beiden letzten Amtsvorgänger von US-Präsident Barack Obama setzen sich als UN-Sonderbeauftragte für die Haitianer ein. Bei ihrem gemeinsamen Besuch auf Haiti und dem Bad in der Menge, geriet George W. Bush so ins schwitzen, dass er das Hemd von Bill Clinton mit “Wisch & Weg” verwechselte und seine schwitzige Hand an dessen Hemd abstreifte. Oder brauchte Bush nur ein Demoband für eine Initiativbewerbung, um bei der nächsten Marketingkampagne für Taschentücher dabei zu sein?
Hier benutzt George W. Bush das Hemd von Bill Clinton als Schweiß-Tuch.

